
14-Jährige in Straßenbahn angegriffen
In Gelsenkirschen wurde eine 14-Jährige von zwei Südländern in einer Straßenbahn angegriffen. Die beiden Angreifer beleidigten das Mädchen zuerst nur, forderten sie aber anschließen auf ihre Tasche zu zeigen und ihr Mobiltelefon herauszuholen, außerdem drohte man ihr Gewalt an. Als das Opfer sich weigerte der Forderung nachzukommen, machte einer der Männer seine Drohung war und schlug dem Mädchen ins Gesicht. Anschließend versuchten die Täter ihr das Mobiltelefon aus der Tasche zu ziehen, scheiterten aber. Das Opfer konnte an der nächsten Haltestelle die Bahn verlassen und verständigte die Polizei.
Streit in Asylantenheim
In einem Asylantenheim in Freiburg kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Syrern und zwei türkischstämmigen Mitarbeitern des Sicherheitspersonals. Die Syrer setzten dabei Eisenstangen und ein Messer ein, einer der beiden Türken schwebt laut Polizei unter Umständen in Lebensgefahr.
Mutmaßlicher Terrorist festgenommen
In Karlsruhe wurde ein 24-jähriger Syrer festgenommen, welcher ein Mitglied der terroristischen Vereinigung "Jabhat al-Nusra" (JaN) sein soll. Der Mann soll sich in Syrien der JaN angeschlossen haben, dort eine militärische Ausbildung erhalten haben und auch an Kampfhandlungen gegen syrische Regierungstruppen teilgenommen haben.
15-Jähriger ausgeraubt und zusammengeschlagen
In Wattenscheid wurde ein 15-Jähriger von vier unbekannten Südländern angegriffen und ausgeraubt. Die Täter schickten den Jugendlichen mit einem Schlag gegen den Kopf zu Boden, wo sie weiter auf ihn eintraten. Anschließen nahmen sie ein Mobiltelefon und Bargeld an sich und flüchteten.
Südländer greifen Passanten an
In Bautzen griffen grundlos zwei Ausländer eine Gruppe von vier Personen an. Die beiden Südländer erleichterten sich grade an einer Hecke, als die Gruppe an ihnen vorbei ging. Die Heckenpinkler folgten der Gruppe und behaupteten, die Gruppe hätte sie beim Pinkeln beleidigt, was laut diesen nicht der Fall war. Als einer der beiden auf eine junge Frau aus der Gruppe losgehen wollte, stellte sich ihr Freund in den Weg, erhielt einen Schlag gegen die Schläfe und ging zu Boden. Die Täter flüchteten, bevor die Polizei am Ort des Geschehens eintraf.
18-Jährige umringt und bedrängt
In Krefeld wurde eine 18-jährige Schülerin am Hauptbahnhof von einer Gruppe von zehn Ausländern umringt und bedrängt. Als eine Freundin der jungen Frau erschien und ein Zug einfuhr, konnte sie sich aus dem Kreis der Täter befreien. Als die beiden Frauen in einen Zug einstiegen, verfolgte sie die Gruppe und setzte sich direkt hinter die beiden, taten jedoch weiter nichts.
Syrer versuchen Mann das Ohr abzuschneiden
In Chemnitz kam es aus bislang unbekannten Grund zu einem Streit zwischen vier jugendlichen Syrern, einem 45-jährigen Deutschen und dessen Begleiterin. Der Streit eskalierte und einer der Syrer verletzte den Mann mit einem spitzen Gegenstand, woraufhin dieser im Krankenhaus behandelt werden musste. Laut Presse mussten die Ärzte das Ohr des Mannes mit 22 Stichen retten.
Schlägerei zwischen Asylanten am Bahnhof
In Geltendorf kam es aus unbekannten Gründen zu einer Schlägerei zwischen zwei Gruppen afghanischer Asylanten. Dabei kamen auch improvisierte Waffen wie ein Besenstiel und eine Flasche zu Einsatz, zwei Täter sollen zudem eine Pistole und ein Messer bei sich gehabt haben, welche jedoch nicht zum Einsatz kamen.
Ermittlungserfolg gegen albanische Diebesbande
Da es in den letzten Wochen zu einem merklichen Anstieg von Wohnungseinbrüchen im Raum Ingelheim gekommen war, wurde eine spezielle Ermittlergruppe ins Leben gerufen. Diese war nun in der Lage einige Täter, allesamt Albaner, festzunehmen. Bei der Durchsuchung der Wohnungen der Verdächtigen in der LEFAA (Landeseinrichtung für Asylbegehrende und Ausreisepflichtige) wurde umfangreiches Diebesgut gefunden.
Eritreer greifen russische Touristen an
In einem Schnellrestaurant im Münchner Hauptbahnhof kam es zu einem Streit zwischen zwei Eritreern und einer Gruppe Touristen aus St. Petersburg. Die Eritreer belästigten die Gruppe zunächst nur, griffen sie schließlich aber auch tätlich an. Im Verlaufe der Auseinandersetzung warfen die beiden Afrikaner auch mit Stühlen um sich oder nutzten sie als Waffe. Die Russen wurden dabei leicht verletzt.
16-Jährige von drei Südländern angegriffen
In Ludwigslust wurde ein 16-Jährige scheinbar grundlos von drei Südländern angegriffen. Beraubt wurde das Opfer nicht.
Junge Frau von Exhibitionist belästigt
In Groß-Gerau wurde eine 25-Jährige von einem Mann mit dunkler Hautfarbe belästigt, indem dieser sich vor ihr entblößte. Die Polizei konnte den Mann festnehmen.
Osteuropäer stürmen Bank in Berlin
In Berlin-Frohnau überfielen sechs mit Maschinenpistolen bewaffnete Osteuropäer eine Volksbank. Wie viel die Männer dabei erbeuten konnten, ist noch nicht bekannt.
Afrikaner greift Mann in Club an
In Leutkirch wurde ein 37-Jähriger von einem Schwarzafrikaner angegriffen. Der Afrikaner hatte zuerst mittels Gesten sexuelle Absichten gegenüber der Begleiterin des Mannes kundgetan. Anschließend folgte er dem Mann auf die Toilette, wo er ihm mehrfach ins Gesicht schlug. Die Freundin des Opfers versuchte den Täter am Verlassen des Clubs zu hindern, woraufhin dieser ihr ebenfalls ins Gesicht schlug und ihr eine Nasenbeinfraktur zufügte.
Asylant belästigt Frauen und randaliert auf Sportlerball
In Höpfingen belästigte ein 21-jähriger Asylant aus Afghanistan auf dem Sportlerball insgesamt drei Frauen. Nachdem Ordner ihn der Halle verwiesen, begann er zu randalieren und zerschlug die Scheibe einer Tür. Den eintreffenden Polizisten teilte er mit, dass er Deutschland verlassen wolle, da es ihm hier nicht gefalle. Krieg und Verfolgung können in der Heimat wohl doch nicht so schlimm gewesen sein.
Schlägerei zwischen Ausländern in Limburg
Am Limburger Bahnhof kam es zu einer Schlägerei zwischen mehreren afghanisch- und türkischstämmigen Personen, dabei gab es mindestens acht Verletzte.
Mädchen in Schwimmbad begrapscht
In Pirna wurden drei Mädchen zwischen 10 und 13 Jahren im Schwimmbad von einem 17-jährigen Afghanen begrapscht, er fasste dabei den Mädchen zwischen die Beine und ans Gesäß. Die herbeigerufene Polizei konnte den Täter noch im Bad antreffen.
Hausverbote für Stadtrat der Linkspartei
Der türkischstämmige Politiker Erkan Dinar der Partei "Die Linke", veranstaltete in Weißenburg, wo er für seine Partei als Stadtratsmitglied tätig ist, eine Kneipentour der besonderen Art, welche mit zwei Hausverboten und Ermittlungen durch die Polizei endete.
Im alkoholisierten Zustand soll Dinar vor einem Lokal uriniert haben, einen Passenten, der darauf hinwies, dass es in der Gaststätte auch Toiletten gäbe, beschimpfte er wüst. Dinar entfernte sich danach zunächst von der Gaststätte, kehrte aber wenig später zurück, woraufhin ihn der Wirt ein Hausverbot erteilte. Nach Angaben des Wirts habe Dinar ihn daraufhin zur Seite geschubst und gefragt, was er den hier zu sagen hätte. Erst als der Wirt mit der Polizei drohte, entfernte sich Dinar, doch der Abend war noch nicht vorbei.
Im nächsten Lokal angekommen, bestellte er ein Bier, wofür er der Bedienung aber kein Geld aushändigen wollte, woraufhin diese das Getränk wieder mitnahm. Als nächstes bediente sich Dinar am Getränk einer im Lokal anwesenden Frau. Sowohl der Wirt als auch der Begleiter der Frau forderten Dinar auf dies zu unterlassen, laut dem Gaststättenbetreiber bespuckte daraufhin der Linkenpolitiker den Begleiter der Frau und griff ihn auch an. Nachdem der Wirt Dinar des Lokals verwiesen hatte, ging es vor der Gaststätte weiter. Dinar soll den Wirt mehrfach beleidigt und als "Glatzen-Nazi" beschimpft haben. Als er darauf aufmerksam wurde, dass die Polizei unterwegs sei, machte sich der Linken-Stadtrat davon.













