Mit einer Vortragsveranstaltung in Berlin wurde ein interessanter Einblick in die Geschichte nationaler Veranstaltungen in der Fichtelgebirgsstadt Wunsiedel ermöglicht. Der stellvertretende Gebietsvorsitzende von „Mitte“, Tony Gentsch, referierte hier mit einem gut bebilderten Vortrag, gespickt mit Kurzfilmen in einer belebten Gesamtschau die nationale Veranstaltungsgeschichte in der oberfränkischen Märtyrerstadt. Von den sogenannten Rudolf Heß-Märschen mit bis zu 8.000 Teilnehmern und den heutigen Heldengedenken unserer Partei „Der III. Weg “ konnte sich so jeder Zuhörer ein genaues Bild über die Hintergründe und Entwicklungen nationaler Bestrebungen in der Stadt und der fortwährenden staatlichen Repressionen verschaffen. Wie keine andere Kommune in Deutschland, verschaffte sich diese Stadt mit ihrer unrühmlichen Art mit der eigenen Geschichte umzugehen weltweite Bekannheit. Mit der Beseitigung des Grabes von Hitler Stellvertreter Rudolf Heß auf dem evangelischen Friedhof in einer Nacht und Nebelaktion 2011 offenbarten die Verantwortlichen der Stadt und Kirche ihr moralisches Totalversagen. In der Hoffnung, so nationale Kreise der Stadt fernzuhalten, wurde mit dieser Aktion das letzte bisschen Anstand über Bord geworfen, um so den „K(r)ampf gegen rechts“auf eine völlig neue Stufe zu bringen. Dennoch, auch im Jahre 2017 werden Nationalisten in Wunsiedel (weitere Informationen HIER) auf den Straßen von Wunsiedel eine politisch notwendige Manifestation durchführen, nicht nur um der Opfer und Helden unseres Volkes zu gedenken, sondern auch ein klares Bekenntnis abzulegen, sich den Feinden unseres Volkes nicht zu beugen. Wenn am 18. November Wunsiedel wieder ruft, werden volkstreue Kräfte, dem Befehl des Gewissens folgend, den Weg in jene geschichtsträchtige Stadt antreten und keine noch so perfide staatliche Taktik wird sie abhalten können.
Tony Gentsch (stellv. Gebietsleiter „Mitte“) bei einer Rede in Wunsiedel
Mit einem Aktionsrückblick der mitteldeutschen Stützpunkte informierte an diesem Abend zusätzlich noch der stellvertretende Vorsitzende unserer Partei, Matthias Fischer, die interessierte Zuhörerschaft. Im besonderen Fokus stand hierbei der Ausflug der Partei nach Kiew. Anhand von zahlreichen Fotos und Kurzfilmen konnte so ein guter Eindruck über die Strukturen und der Aufbau der neugegründeten ukrainischen Partei „Nationalkorps“ und des Freiwilligen-Bataillons „Azow“ gegeben werden. In zahlreichen Gesprächen und im politischen Austausch haben sich bei diesem Besuch viele neue positive Entwicklungen ergeben, die auf einen weiteren Ausbau der Beziehungen hoffen lassen. Beide Vortragsredner des Abends wird man am 18. November beim Heldengedenken in Wunsiedel antreffen dürfen. In diesem Sinne folgt auch Berlin dem „Ruf“ und fährt geschlossen nach Wunsiedel.
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