Heiko Maas auf Büßertour in Israel

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Der neue Bundesaußenminister Heiko Maas hat seinen pflichtmäßigen Canossagang nach Israel angetreten. Während seines Aufenthalts im zionistischen Bestatzerstaat sprach er vom „Wunder der Freundschaft“ zwischen dem Judenstaat und Deutschland. Unterwürfig versprach er, sich „weltweit für Menschenrechte und Toleranz einzusetzen“.

Wie weit diese Toleranz geht, kann jeder Deutsche selber im eigenen Land sehen, schließlich ist Maas hauptverantwortlich für das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz, womit oppositionelle Meinungen in sozialen Netzwerken unterdrückt werden.

1 Kommentar

  • Israel ist der Schutzgelderpresser. Deutschland das tributpflichtige Opfer. Maas der Erfüllungsgehilfe Israels. Ekelhaft.

    H 26.03.2018