Kuh wird Opfer der EU-Bürokratie

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Dass die EU-Bürokratie nicht mit einem gesunden Menschenverstand zu verstehen ist, ist hinlänglich bekannt. Immer neue sonderliche Regelungen werden verabschiedet und den Völkern aufs Auge gedrückt. Das wohl jüngste Opfer dieser Regelwut ist eine Kuh aus Bulgarien mit dem Namen Penka. Die im sechsten Monat trächtige Kuh war vor etwa zwei Wochen aus ihrer Herde ausgerissen und überquerte dabei die Grenze zu Serbien. Dort entdeckte sie ein Landwirt und identifizierte sie – aufgrund der Markierung – als bulgarisches Tier. Die Rückführung zum Besitzer war jedoch zugleich das Todesurteil für Penka, denn die bulgarischen Behörden ordneten die sofortige Tötung des Rindviehs an. Nicht einmal ein tadelloses Gesundheitsgutachten kann daran etwas ändern, da die EU eine Rückkehr von einem Nicht-EU-Gebiet untersagt.

Während unendlich viel Zeit und Steuergeld für derlei absurde Bestimmungen verschwendet wird, sind es dagegen gerade fundamentale Themen, welche die EU nicht in den Griff bekommt. Illegalen Schlepperbanden und dem nicht enden wollenden Ansturm art- und kulturfremder Ausländer sieht die EU-Politik konzeptlos entgegen. Der Grenzschutz scheint hingegen bei Nutzvieh bestens zu funktionieren.

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