Inzest-Prozess in Reutlingen

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Im Laufe dieser Woche fand in Reutlingen der Prozess gegen zwei Elternteile statt, die es nicht für nötig erachteten den Geschlechtsverkehr ihrer Kinder, im Alter von 13 und 14, zu unterbinden. Aus den sexuellen Handlungen der Heranwachsenden erfolgten zwei Schwangerschaften der geistig zurückgebliebenen Tochter, bei der zweiten fiel der Inzestfall erst auf. Bei der ersten Schwangerschaft wurde eine Lügengeschichte verbreitet, wie das Kind gezeugt wurde. Beide Elternteile wurden völlig lasch zu einer Bewährungs- und zu einer Geldstrafe verurteilt.
Durch die Frühsexualisierung unserer Kindern könnten solche Fälle bald an der Tagesordnung sein. Etablierte Parteien, vor allem die Grünen fordern bereits die Legalisierung von perversen Machenschaften wie zum Beispiel Inzest, so wie Kinderschändereien. Unsere Partei „Der III. Weg“ bezieht auch in diesem Fall eine klare Stellung und stellt sich gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder.