Gedenkmarsch in Fulda – Ein Kommentar von Julian Bender

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Zwischen der Stadt Fulda und unserer Partei hat sich im Laufe der Zeit ein ganz besonderes Verhältnis entwickelt. Mit einem Schmunzeln blicke ich gerne zurück auf den August 2017, als die osthessische Stadt das erste Mal seit ’93 durch uns mit einem ernstzunehmenden nationalen Aufmarsch konfrontiert wurde. Die Damen und Herren in der Stadtverwaltung rund um den Bürgermeister tobten und handelten ganz im Sinne der BRD, unsere Demonstration wurde verboten. Als damaliger Versammlungsleiter erhielt ich ein 40 Seiten starkes Pamphlet, welches das Verbot rechtfertigen sollte. Die reine Selbstinszenierung der Verwaltung unter Leitung von Bürgermeister Wingenfeld, in der sie ihre Verachtung für den Rechtsstaat und den Kampf gegen die Meinungsfreiheit, sehr deutlich zum Ausdruck gebracht haben, fand jedoch in erster Instanz vor dem VG Kassel ein Ende. Zwei Tage vor dem Stichtag hieß es dann: Auf nach Fulda! So standen, trotz vorhergegangenem Verbotserlass, über 100 Deutsche Sozialisten auf der Straße und ließen ihre Forderungen zum Erhalt unserer Heimat und für einen Deutschen Sozialismus durch die Straßen schallen. Unsere Aktivisten standen an dem besagten Tag knapp 1.000 Polizeibeamten gegenüber, jedoch fest entschlossen, keinerlei Abweichung ihres Versammlungsziels zu akzeptieren. Damals verließ unsere Partei „Der III. Weg“ die Stadt Fulda mit einem Versprechen, ausgesprochen von unserem stellv. Parteivorsitzenden, Matthias Fischer, dass wir nicht erst in 24 Jahren wiederkommen werden. Dass unsere volkstreue Partei, entgegen der politischen Agenda Wort hält, ist nicht nur ein leeres Lippenbekenntnis in unserem Selbstverständnis als politische Organisation, sondern Realität, die so mancher Überfremdungsfanatiker und Deutschlandhasser schmerzlich erfahren musste.

Seit der Gründung unserer jungen Partei findet jedes Jahr im Februar eine Gedenkdemonstration unter dem Motto „Ein Licht für Dresden“ statt. Jedes Jahr führt es unsere Mitglieder in eine von alliierten Kriegsverbrechern zerbombte Stadt, um mahnend ein Licht in jene Stadt zu senden, die ohne Frage als Frontstadt dafür steht, wie die sogenannte „Befreiung“ ausgesehen hat. Die Rede ist natürlich von Dresden. In diesem Jahr lösen wir unser Versprechen bei der Stadt Fulda ein und treten zum Gedenken in der Barockstadt an. Als Anmelder und Leiter der Gedenkdemonstration durfte ich mal wieder von Anfang an ungefiltert miterleben, wie sich „wehrhafte Demokraten“ verhalten. Bereits kurz nach der schriftlichen Anmeldung der Versammlung, machte die Stadt Fulda und ihre politisch instrumentalisierte Staatsmacht wieder deutlich, woher der Wind wehen wird, als dann Ende Dezember die Zielgruppe des vorhergegangenen Fackelmarschs , bei dem das Licht für Dresden symbolisch vom alten Austragungsort quer durch das Land in den neuen Austragungsort getragen wird, am Betreten des Stadtgebiets rechtswidrig gehindert wurde. Die Antwort unserer Aktivisten folgte zugleich, als sich am selben Abend noch Dutzende Mitglieder solidarisch in Fulda versammelten und die gesamte Innenstadt über mehrere Stunden mit zahlreichen Eilversammlungen in Atem hielten.

Obwohl den Herrschaften der Stadt Fulda längst klar sein müsste, dass sich unser Widerstand auf kein abgestecktes Spielfeld reduzieren lässt, blieb der Verwaltungsapparat dem antideutschen Zeitgeist treu. Wagte man sich nun nicht mehr direkt an ein Verbot, setzte man die Hoffnungen in einen Auflagenbescheid, der unsere Versammlung in sehr fantasievoller Weise beschränken sollte. So stellte etwa das Abspielen von klassischer Musik, wie zum Beispiel von Wagner, bereits in den Augen der Stadtverwaltung eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dar. Jedoch konnten wir in einem Eilantrag am Verwaltungsgericht Kassel bislang schon sieben von neun angegriffenen Auflagen gegen unseren zentralen Gedenktag für die Opfer des alliierten Bombenterrors kippen. So wurde u.a. das Nutzungsverbot für den Platz unserer Auftaktkundgebung, welches mit dessen historischer Benennung begründet war, gekippt. Auch ein Verbot von Fackeln erwies sich vor Gericht als ein kurzweiliges Strohfeuer.

Hört sich ein Gedenkmarsch im ersten Moment wenig kämpferisch an, so müssen wir uns vor Augen halten, dass die Grundsätze unserer Weltanschauung und das Bekenntnis zu Volk und Heimat immer auch den Opfergang vorhergegangener Generationen mit einschließen. Man hat unser Deutschland ab 1945 auf das Abstellgleis der Geschichte gestellt, lässt es dort vor sich hinrosten, während man uns zu degenerierten Bundesbürgern einer „Republik“ machte. Ein feierlich zelebrierter Kult aus Schuld und Sühne soll jedem Deutschen von Kindesbeinen an das gesunde Empfinden zu seiner Heimat und zu seinem Volk nehmen. Doch das deutsche Volk hat ein Anrecht auf eine würdevolle Geschichte und deshalb ist es wichtig, als treue Streiter auch dafür öffentlich einzutreten, damit die rituellen Schuldkomplexe Stück für Stück eingerissen werden und dahinkommen, wo sie hingehören, heraus aus den Köpfen aller Deutschen. In einer Zeit, in der die Masse unsere Ahnen verunglimpft, und deren Andenken zu verdrängen versucht, ist das Aufrechterhalten des ehrenden und würdigen Andenkens eine kämpferische Tat, gerichtet gegen jene, deren Mut nur ausreicht, um sich gegen Tote zu wenden, die sich nicht mehr wehren können.

Der nationale Freiheitskampf ist auch alles andere als eine Wohlfühlzone. So gehört es unweigerlich dazu, von Zeit zu Zeit in Gebiete vorzustoßen oder besser gesagt in Wespennester zu stechen, in denen nationale Kräfte eher schwieriges Terrain vorfinden. Dort gilt es die Fahne der gerechten Sache noch fester und noch höher hochzuhalten. Fulda ist so eine Stadt, die sich selbst dem vaterlandlosen und antideutschen Zeitgeist verschrieben hat.

Wenn also am Sonnabend gefühlt Hunderte Kleinstbündnisse aus Volksfeinden aller Art aufrufen, um sich über das Gefühl der vermeintlichen Masse zu definieren, die Presse mit Lügen und falscher Berichterstattung gegen unsere Partei hetzen wird, ist eins klar, die Aufmerksamkeit gilt uns. Wir stehen als Träger einer Idee unter den Augen der Öffentlichkeit, nutzen wir diese Chance und ruft euch ins Gedächtnis, ein jeder ist Werbeträger unserer Partei. Definiert sich unser Gegner über die Masse aus Individuen, die jede Asozialität als persönliche Verwirklichung sehen, stehen wir dem gegenüber als eine homogene Masse, die ordentlich, diszipliniert und vor allem entschlossen mit ihren grünen Fahnen im Fackelschein das bessere Deutschland vertritt und Richtung Zukunft blickt. Wenn auch noch der Mut fehlt, offen Position zu ergreifen, wird ein jeder Bürger sich geistig für eine Seite entscheiden.

Schließt euch an, wenn wir am Sonnabend, den 16. Februar um 15.00 Uhr, zum ehrenhaften Gedenken „Unterm Heilig Kreuz“ zu den Füßen der unzerstörten Türme von St. Blasius in Fulda antreten!

Wir vergessen die Toten unseres Volkes nicht, doch auch vergessen wir jene nicht, die sich in ihrem Hass auf Deutschland gegen uns stellten.