Liveticker [Stand 30.12., 14:25 Uhr]: Wir tragen das „Licht für Dresden“ weiter

Auch in diesem Jahr tragen wir das „Licht für Dresden“ weiter durch unser deutsches Land. Hier informieren wir über den aktuellen Stand des diesjährigen Fackelmarsches. Hintergründe zu der Aktion gibt es hier: Vorankündigung: Wir tragen das „Licht für Dresden“ weiter

Der Liveticker wird laufend aktualisiert.

 

 

 

 

Derzeitiger Stand: Am Ziel

Am 16. Februar 2019 treffen wir uns in Fulda zu einem ehrwürdigen Gedenken und um unserer politischen Forderung nach einem zentralen Gedenktag für die Bombenopfer Nachdruck zu verleihen.

 

 

Kundgebung beendet

Die Spontankundgebung gegen Polizeiwillkür der Wandergruppe hatte auch Zulauf erhalten von weiteren Symphatisanten aus Fulda und wurde nun aufgelöst. Die Aktivisten begeben sich nun nach Petersberg.

 

Das „Licht für Dresden“ ist angekommen

Während die eine Wandergruppe die Polizeikräfte ablenkt und in einer spontanen Kundgebung bindet, war die zweite Wandergruppe am Denkmal und hat die Kerzen entzündet, somit ist das „Licht für Dresden“ in Fulda angekommen.

 

 

 

Protestkundgebung in Fulda

Die Fuldaer Polizei entblödet sich nicht, wegen 4 Läufern mit Laterne, 6 Polizeibeamte und 3 Autos zu schicken, um diese aufzuhalten und ihnen einen Platzverweis für die gesamte Innenstadt zu erteilen. Aus Protest gegen diese Willkürmaßnahme wurde eine Spontankundgebung im Zugangsbereich der Stadt angemeldet und wird gerade von den Lichtträgern durchgeführt. Die Polizeibeamten sind mit der Situation sichtlich überfordert und wissen nicht, was sie tun sollen.

 

 

 

In Fulda

Durch die Straßen von Fulda geht es bestens beschützt.

 

 

 

Die letzten Kilometer

Nur noch wenige Kilometer trennen die Lichtträger und das Etappenziel.

 

 

Auf dem Weg nach Fulda

Die Lichtträger haben in der Nacht das Dreiländereck und die Wasserkuppe überwunden und sind nun auf dem Weg nach Fulda, welches noch ungefähr 17 Kilometer entfernt ist.

 

 

 

Nachgereicht

In der vergangenen Nacht erreichten uns noch ein paar Bilder von unseren Lichtträgern, die sich auf dem Kolonnenweg an der ehemaligen innerdeutschen Grenze durch das Schneetreiben in der Nacht durchgeschlagen haben.

 

Das Fliegerdenkmal in Schnee und Nebel gehüllt.

 

 

 

 

An der Wasserkuppe wurde ein Lagerfeuer entzündet, um sich aufzuwärmen.

 

Da leider keine Nachrichten mehr durchkommen, hoffen wir, dass bei der Läufergruppe alles in bester Ordnung ist und sie wohlbehütet an ihrem Etappenziel ankommen wird. Wir schließen für den heutigen Tag den Liveticker und werden morgen den Fackellauf hier weiter begleiten.

 

Nachgereicht

Wegen Empfangsschwierigkeiten hat uns folgende Impression an der ehemaligen innerdeutschen Grenze jetzt erst erreicht.

 

 

 

Richtung Süden

Trotz widriger Witterungsverhältnisse geht es weiter entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Mit Soldatenliedern auf den Lippen bahnt sich die Wandergruppe weiter ihren Weg in Richtung Süden.

 

 

Bei Weinberg

Nach der Polizeikontrolle hat die Wandergruppe ihren Weg weiter beschritten und nach einigen Kilometern eine kleine Pause bei Weinberg eingelegt. Bei Schneeregen und mäßig bis starkem Wind, wird das Licht nun weiter durch die abendliche Dunkelheit dem Etappenziel entgegengetragen.

 

 

 

 

Polizeiaufgebot

Für die Wandergruppe – Süd wurden drei Polizeiautos und sechs Beamte abgestellt.

 

 

Polizeikontrolle

Nach den ersten gelaufenen Metern muss sich die Wandergruppe nun aufgrund einer „Gefahrenabwehr“ einer Personalienfeststellung unterziehen.

 

 

Richtung Landesgrenze

Nach Tann geht es wieder bergauf in Richtung Landesgrenze.

 

 

Übergabe in Tann

In Tann am Kriegerdenkmal fand die Übergabe an die nächste Läufergruppe aus den Stützpunkten Nürnberg/Fürth, Ostbayern und Mainfranken statt. Dem Trupp steht nun eine lange Nacht bevor.

 

 

Die neue Gruppe steht bereit

Die nächste Gruppe, die das Licht weitertragen wird, steht bereit und wartet darauf, dass die Wandergruppe am Übergabeort eintrifft.

 

 

 

Der Blick auf Tann

Nach fast 65 erlaufenen Kilometern liegt nun die Ortschaft Tann vor der Wandergruppe, wo das „Licht für Dresden“ an die nächste Wandergruppe übergeben wird.

 

 

Die innerdeutsche Grenze musste auch überwunden werden.

 

 

Nach Tann

Durch vernebelte Wälder und über feuchte Wiesen schreiten die Lichtträger weiter voran in Richtung Tann.

 

 

 

In Kaltennordheim

Die Wandergruppe hat nun die Ortschaft Kaltennordheim erreicht.

 

 

Es geht stetig voran

Trotz der schlechten Bodengegebenheiten bahnt sich die Wandergruppe ihren Weg weiter voran.

 

 

Schlechte Bodengegebenheiten

Die Wandergruppe ist nun etwa 5 Kilometer gelaufen, das Vorankommen wird durch den vereisten Boden erschwert.

 

 

Voller Tatendrang

Ausgeruht und gestärkt macht sich die Wandergruppe nun wieder auf den Weg.

 

 

Nachgereicht

Zum Abschluss der Wanderung führte die Wandertruppe West eine kleine Feierstunde durch. Die Gemeinschaft wurde auf das kommende Jahr eingeschworen.

 

 

 

Unsere Läufer sind mittlerweile wohlbehalten eingekehrt. Um Bilder zu schicken reicht das Netz vor Ort jedoch nicht. Morgen geht der Fackellauf weiter. Der Liveticker ist somit für heute geschlossen. Wir wünschen den Läufern aus West und der Ablösung morgen eine geruhsame Nacht.

 

Die Unterkunft ist bald gefunden.

Nebelberg bei Roßdorf

Die Wandergruppe hat das Ehrenmal zum Gefecht am Nebelberg bei Roßdorf erreicht. Eine Kerze wird abgestellt und kurz der historische Hintergrund beleuchtet. Während des Deutsch-Deutschen Krieges trafen am 4. Juli 1866 auf dem Südhang des Nebelberges bei Roßdorf <http://www.rhoen.de/cgi-bin/WebObjects/Portal.woa/wa/Gate/RLOrteDetail?objectID=5722214> bayerische und preußische Einheiten aufeinander. Das mehrstündige Gefecht endete mit 617 Toten und Verwundeten, jedoch ohne nennenswerten militärischen Effekt.
Bereits einen Tag zuvor war im heutigen Tschechien die Entscheidungsschlacht geschlagen worden. Die Auseinandersetzungen in der Rhön waren nur Nebenkriegsschauplatz. Die preußische Mainarmee in Stärke von 3 Divisionen mit rund 45.000 Mann hatte die Aufgabe, die süddeutschen Verbündeten Österreichs vom Vordringen in die preußischen Gebiete abzuhalten und eine Flankenbedrohung der Hauptstreitkräfte zu verhindern.

Nordöstlich von Kaltennordheim

Die Wandergruppe aus West hat nach ca. 35 Kilometern fast ihr heutiges Tagesziel, eine kleine Unterkunft, erreicht. Die heutige Nacht wird nicht durchmarschiert, sondern das Quartier aufgeschlagen.

Stoffelskuppe 

Vor Einbruch der Dämmerung posiert die Wandergruppe aus West kurz für ein Gruppenfoto.

Über die Stoffelskuppe geht es weiter.

Bei Langenfeld

Beim Aufstieg auf den Pleß mit gleichnamigem Turm.

Die Lichtträger aus West bahnen sich den Weg durch den Wald bei Langenfeld. Das Wetter ist optimal.

Wälder um Bad Salzungen

Durch die Wälder um Bad Salzungen geht es weiter. Es hat sich wieder etwas zugezogen und der Nebel bildet eine schöne Kulisse.

Wieder südlich von Möhra

Schnellen Schrittes setzen die Läufer der West-Gruppe ihren nun verlängerten Weg fort. Nun gilt es, sich zu sputen, um das Tagesziel zu erreichen.

Nachgereicht: Versorgungsstand nach Kammerforst

Noch ein paar Fotos der letzten Nacht nachgereicht. Kurz bevor es in den dichten Wald des Nationalparks Hainich ging, erwartete die Läufer der dritten Etappe noch eine kleine Überraschung in Form eines Versorgungstandes.

Möhra

Am Stammsitz der Familie Martin Luthers fand die Übergabe der Laterne von der Wandergruppe aus Erfurt an die Gruppe aus dem Gebietsverband West statt.

Südlich von Möhra

Die Ablösung für die Erfurter Gruppe ist auf dem Weg gen Norden.

Nördlich Bad Salzungen

Eine kleine Pause für eine kurze Mahlzeit muss trotzdem sein. Erfurter Läufer bei der Rast.

Die Läufer der nächsten Etappe, eine große Wandergruppe des Gebietsverbandes West, läuft den Erfurtern entgegen. Diese haben aufgrund des Unfalls in der Nacht eine weitaus längere Strecke zurückzulegen.

Eckardtshausen

Die Ortschaft Eckardtshausen wurde erreicht. Mittlerweile ist es klar, der Morgennebel hat sich verzogen und es scheint ein schöner Tag zu werden.

 

Unkeroda

Durch Unkeroda geht es schnellen Schrittes.

Südlich Eisenach

Langsam bahnen sich die Sonnenstrahlen ihren Weg durch den dichten Nebel.

Eisenach wird eilig durchquert, für einen Abstecher zur Wartburg bleibt leider keine Zeit, sie wird westlich passiert und es geht nach Süden.

Eisenach

Schnellen Schrittes eilt die Gruppe der Erfurter Läufer weiter. Eisenach wird erreicht, es gilt, die durch den Unfall verlorene Zeit wieder reinzuholen.

Mihla

Die Übergabe des Lichts fand in den frühen Morgenstunden in Mihla am dortigem Kriegerdenkmal statt.

Nationalpark Hainich

Eine ereignisreiche Nacht liegt hinter den wackeren Läufern. Beim schnellen Marsch in diesiger Nacht durch den dichten Wald des Nationalparks hat sich einer der Läufer nicht unerheblich verletzt. Die Route wurde daher etwas abgeändert. Der verletzte Kamerad wurde von einer Helferin in ein Krankenhaus gefahren. Die Läufer der nächsten, vierten Etappe haben das Licht früher als geplant übernommen.

 

Erfurt

Während sich die Läufer der dritten Etappe durch den Wald schlagen, macht sich in Erfurt der vierte Trupp zur Ablösung bereit.

Nach Kammerforst

Nach Kammerforst erwartete die Läufer eine kleine Überraschung. Bevor es in den Wald ging, konnten sie sich an einem kleinen Stand mit warmem Tee, Plätzchen und weiteren Leckereien stärken. Nach kurzer Rast eilten die beiden weiter ihrem Etappenziel entgegen, das sie in wenigen Stunden erreichen müssten. Der Liveticker verabschiedet sich hiermit bis zum Morgen und wünscht den Lichtbringern gutes Gelingen beim Nachtmarsch.

Kammerforst

Nachdem Langula durchquert wurde, ist man nach ein paar Kilometern in Kammerforst angekommen. Dies wird für die nächsten Stunden die letzte Ortschaft sein, die durchquert wird. Die darauffolgenden Kilometer/Stunden werden durch den Wald führen und es bleibt zu hoffen, dass die Wandergruppen den richtigen Weg, den Lutherweg findet, der zum nächsten Etappenziel führt.

Langula

Ab und zu müssen auch mal Barrieren überwunden werden.

Langula

Die ersten Kilometer wurden zurückgelegt, angekommen in Langula wurden an einem Soldatendenkmal Kerzen entzündet und kurz innegehalten.

Nach Mühlheim

Die Läufergruppe machte sich nach der Übergabe auf den Weg und nun schreitet sie weiter voran und trägt das „Licht für Dresden“ durch die Nacht.

Mühlheim

Am Kriegerdenkmal wurde das „Licht für Dresden“ an die nächste Läufergruppe übergeben. Die Läufer der dritten Etappe (1 Mitglied aus Rheinhessen und 1 Mitglied aus Mainfranken) haben die Aufgabe, das Licht durch die Nacht zu tragen. Ihre Etappe dürfte aufgrund der geografischen Gegebenheiten, die schwierigste des diesjährigen Fackelmarsches sein, dem Weg bei Nacht zu folgen, ist nicht immer sehr einfach.

Durch Mühlhausen

Die Läufergruppe aus Oberfranken durchquert die verwaisten Straßen und Gassen von Mühlhausen und bewegt sich schnellen Schrittes in Richtung Westen, die nächste Wandergruppe steht schon zur Ablösung bereit.

Mühlhausen

Nach einem Marsch entlang der Bundesstraße erreichen die Wanderer nun die Ortschaft Mühlhausen.

Nach Grabe

Die Wanderer befinden sich nun wieder auf freiem Feld und setzen ihren Weg unbeirrt fort.

Grabe

Die nächste Ortschaft wird passiert, durch Grabe geht es mit schnellen Schritten Richtung Westen.

Körner

Die Ortschaft Körner wird durchquert. Die Nacht ist klar und kalt.

Nach Schlotheim

Mittlerweile ist es finster. Über Feldwege geht es weiter in westlicher Richtung.

Schlotheim

Am Denkmal in Schlotheim halten die Läufer kurz inne, entzünden Kerzen und erweisen den gefallenen Soldaten still die Ehre.

Als Schlotheim erreicht wird dämmert es bereits.

Bei Mehrstedt

Nach Rockensußra wurde Mehrstedt schnellen Schrittes passiert.

Bei Rockensußra

Rockensußra wird nördlich umgangen. Eine alte Bahnstrecke konnte seit Ebeleben als Weg genutzt werden, ab dem Panzerverschrottungswerk (siehe Bild) wird das ehemalige Gleisbett jedoch wieder verlassen. Es geht weiter in westlicher Richtung.

Westlich von Ebeleben

Die Gruppe aus Oberfranken verlässt Ebeleben schnellen Schrittes in Richtung Westen. Es gilt so viele Kilometer wie möglich noch bei Tageslicht zu absolvieren, da die Orientierung hier natürlich einfacher ist.

Ebeleben

In Ebeleben wurde die Laterne an die nächste Gruppe übergeben. Die Läufer aus Berlin und der Uckermark im Alter von 16 bis 67 Jahren haben in knapp 7 Stunden 32 Kilometer zurückgelegt. Dabei wurde ein Aufstieg von knapp 400 Höhenmetern absolviert. Die nächste Etappe tragen Mitglieder des Stützpunkt Oberfranken das „Licht für Dresden“ weiter durch Thüringen.

Scherenberg

Am Kriegerdenkmal in Schrerenberg werden Kerzen entzündet und kurz inne gehalten.

Straußberg

Straußberg wird erreicht und schnellen Schrittes durchquert.

Nördlich von Straußberg

Die Läufergruppe schlägt sich nach der Stärkung weiter durch. Einige Steigungen liegen auch auf dem Weg

Kleinfurra

Erste kurze Rast in Kleinfurra. Die Organisation der ersten Gruppe, bestehend aus 10 Läufern und zwei Versorgern zahlt sich aus

Südlich von Nordhausen

Danach geht es gleich weiter. Der Zeitplan ist für die ersten Etappen in diesem Jahr recht knapp.

Kurzer Stopp für ein Foto bei bestem Wetter

Nordhausen wurde verlassen, es geht in Richtung Süden über die Autobahn hinaus aufs freie Feld.

Nordhausen

Die erste Etappe wird von einem Trupp der Stützpunkte Berlin und Uckermark bewältigt. Natürlich ist auch unser stellvertretender Parteivorsitzender, Matthias Fischer, wieder mit dabei.

In westlicher Richtung geht es durch die noch verwaisten Straßen der Stadt.

Nordhausen

Vom Friedhof aus geht es nach einem kleinen Gedenken los.

Fackellauf 2018 gestartet

Am Morgen des 27. Dezember 2018 wurde am Denkmal für die Bombentoten in Nordhausen die Lampe entzündet, welche in den kommenden Tagen durch unsere Heimat getragen wird.





3 Kommentare

  • Herzliche Gratulation zum erfolgreichen Abschluß des „Licht für Dresden“ Marsches.
    Tolle Leistung!!!
    Kann dem Kommentar von „Macher“ nur vollinhaltlich zustimmen und werde am 16.02.19 selbstverständlich auch dabei sein.
    Wünsche dem verletzten Kameraden eine rasche Genesung.

    Arminius 30.12.2018
  • Die Polizei in Fulda hat bewiesen, dass die Entscheidung unserer Partei „Der III.Weg“ dieses Jahr in dieser hessischen Stadt „ein Licht für Dresden“ zusenden, absolut richtig war. Wir werden entsprechend mobilisieren um am 16.2.19 zahlreich die Polizei aus Fulda zubegutachten, sind sie doch Zeugen eines antideutschen Systems wie es auf unserem Boden bisher noch kein weiteres gab. Auf nach Fulda, es gibt viele Gründe dabei zu sein …

    Macher 30.12.2018
  • Ich wünsche eine gute Besserung dem verletzten Kameraden und hoffe, das er bald wieder auf die Beine kommt.

    Revolutionär 28.12.2018

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