Vorankündigung: Wir tragen das „Licht für Dresden“ weiter

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Deutschland von alliierten Luftmördern in ein Trümmerfeld verwandelt. Unzählige zivile Menschenleben wurden bei diesem Kriegsverbrechen ausgelöscht und Kulturgüter unschätzbaren Wertes unwiederbringlich zerstört. Die Erinnerung an die Opfer unseres Volkes in diesem, vordergründig gegen Frauen, Greise und Kinder geführten verbrecherischen Bombenterror, wollen wir in einem alljährlichen zentralen Gedenktag am Leben erhalten und gleichzeitig mahnend imperialistische Kriegsbestrebungen gegen freie Völker anklagen.

Ohne Zweifel ist Dresden die Stadt, die wie keine andere in Europa sinnbildhaft dafür steht, was man heute Demokratisierung nennt. Ein Volk wurde sozusagen in den Frieden gebombt. Symbolisch dafür steht unser jährlicher zentraler Gedenktag unter dem Motto: „Ein Licht für Dresden“, welchen wir abwechselnd am Sonnabend nach dem Angriff vom 13. Februar aus einer ehemals zerstörten deutschen Stadt an die Elbmetropole und selbstverständlich in die Köpfe aller Landsleute senden wollen – so auch am 16. Februar 2019.

Um die Erinnerungskultur noch weiter zu verinnerlichen, wollen wir dieses „Licht für Dresden“ nicht nur durch die einst in Schutt und Asche gebombten Innenstädte tragen, sondern durch das ganze Vaterland. Dieser Angriff war ein Akt der Vernichtung gegen unser Volk, was also nicht nur die zerstörten Gebiete betrifft, sondern uns in unserer Gesamtheit. So findet auch dieses Jahr eine Übertragung dieser Fackel an den nächsten Austragungsort des Gedenkmarsches statt. Das Licht der Erinnerung wollen wir, um unseren Ansprüchen gerecht zu werden, nicht nur symbolisch weiterreichen, sondern die Flamme des Gedenkens real aus Nordhausen – wo die Gedenkdemonstration im Jahr 2018 stattfand (siehe: Zentraler Gedenktag: Impression vom „Licht für Dresden“ in Nordhausen) – zum nächsten Austragungsort in einem Zuge tragen.

Bereits im Jahr 2017 veranstalteten wir einen derartigen Fackellauf. An der Kriegsgräberstätte für die Bombenopfer in Würzburg (in dieser Stadt fand im Jahr 2017 unsere zentrale Gedenkdemonstration statt, siehe: Zentraler Gedenkmarsch für alle Bombenopfer in Würzburg ) wurde mit der Flamme einer der dort brennenden Kerzen eine Petroleumlampe entzündet. Diese wurde dann von Mitgliedern unserer nationalrevolutionären Partei in mehreren Etappen 295 Kilometer weit zu Fuß nach Nordhausen getragen. Auf dem Weg wurden zahlreiche Kerzen entzündet und Passanten auf den Hintergrund der Aktion aufmerksam gemacht (siehe auch: Fazit des Fackellaufs: Wir tragen das „Licht für Dresden“ weiter).

Auch in diesem Jahr werden wir das „Licht für Dresden“ weitertragen. Losgehen wird es natürlich in Nordhausen. Mehrere Läufer stehen schon bereit, die Etappen sind eingeteilt, die Routen festgelegt. Bald geht es los. Wir werden unseren Fackellauf freilich wieder medial begleiten und über einen Liveticker regelmäßig über den aktuellen Stand berichten. Wohin die Reise führt, wird hierbei erst zum Schluss des Marsches bekanntgegeben und mit dem Eintreffen der Licht bringenden Aktivisten wird auch die Veranstaltung an Ort und Stelle angezeigt.