Der Deutsche Fußballbund hat die antideutsche Broschüre „Gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung“ mit 50.000 Exemplaren neu aufgelegt und an die Klubs der Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga und ebenfalls an die Landes- und Regionalverbände des DFB gesendet und wirbt damit unfreiwillig für unsere Partei „Der III. Weg“ als Anlaufpunkt für nationalrevolutionäre Anhänger des Fußballsports. Bei folgender Betrachtung der Broschüre lassen wir die Frage der Finanzierung dieser Schriften und warum dieses Geld nicht in die Jugendförderung investiert wurde unbeantwortet.
Totalitäres Vorgehen gegen Nationalisten in Stadien
Laut eigenen Verlautbarungen soll sich die Broschüre direkt an Ordnungskräfte wenden und dafür sorgen, „extremistischen“ und „fremdenfeindlichen“ Erscheinungen im Stadion entgegenzutreten und der Polizei zu melden. Was auf den ersten Blick nach libertärer und bürgerlicher Ideologie klingt, wird aber bereits auf der ersten Seite als das entlarvt, was es ist, ein Manifest gegen das Deutschtum und der populistischen Stimmungsmache gegen Nationalisten und Volkstum. Es wird von „Vielfalt“ und „Respekt“ schwadroniert, jedoch ist bereits in der Einführung davon zu lesen, dass selbst bei Verdacht auf Vorliegen einer nationalistischen Einstellung, welche in der Broschüre als rechtsextrem tituliert wird, umgehend die Polizei zu verständigen ist, welche eine Überprüfung und mögliche strafrechtliche Verfolgungen einzuleiten hat.
Eine überzeugende Begründung, warum das nicht strafbare Darstellen einer politischen Einstellung und Weltanschauung meldepflichtig ist, bleibt der DFB dem wachsamen Leser der Broschüre und den deutschen Fußballfreunden schuldig. Auf den knapp 52 Seiten wird der pflichtbewusste Ordner auch vergebens nach einer Strategie im Umgang mit Linksextremismus im Stadion oder gegen die Unterwanderung von Fußballvereinen bzw. Fanszenen durch z.B. Islamisten bzw. türkischen Nationalisten suchen. Unverhohlen zeigt der Deutsche Fußballbund jedoch seine positive Einstellung zu Homopropaganda, Zigeunern und Stadionverboten gegen Kritiker und nationalistische Fußballanhänger, so wird an verschiedenen Stellen eine Diskriminierung dieser Menschengruppen herbeigeschrieben und Repressionsmöglichkeiten explizit beschrieben.
Weltanschauliche Offenbarung und inhaltliche Impotenz
Der Inhalt der Broschüre selbst, kann getrost als qualitativ minderwertig bezeichnet werden. Es ist eine Zusammenstellung von veralteten Auflistungen zu vermeintlichen Erkennungsmerkmalen, welche von diversen Organisationen aus dem linken bis linksextremen Spektrum dieser Republik bzw. Informationsvorlagen des Bundesamtes für Verfassungsschutz, stammen. Diese sollen beim Erkennen von vermeintlichen oder wirklichen „Rechtsextremisten“ helfen. Hierfür wird eine Reihe verschiedenster Symboliken, vermeintlichen Zahlencodes, Modemarken und Liedtexten zusammengewürfelt. Bei jedem normalen Leser und jedem Ordner, der zum Lesen dieser Texte verpflichtet wird, dürften die Reaktion über ein unverständnisvolles Kopfschütteln oder ein müdes Lächeln kaum hinausgehen, wodurch diese Broschüre ein Reinfall auf ganzer Linie ist und der gesellschaftlichen Isolation von völkischem Denken mitnichten behilflich sein wird.
Gleichzeitig ist diese Broschüre aber eine weitere politische Offenbarung des DFB. So heißt es: „Es gehört zur besonderen Faszination und Stärke des Fußballs, dass er keine Unterschiede zwischen Kulturen, Religionen und Sprachen macht. Er schafft es jedes Wochenende, Millionen Menschen auf spielerische Weise zusammenzubringen. Fußball vereint Und es gelten für alle dieselben Spielregeln.“ Egalitarismus, Multikulturalismus und Universalismus werden durch den DFB hier ganz offen und unverhohlen als Maxi des Sports propagiert.
Wie im alten Rom das Kolosseum steht der DFB und viel in den heutigen Stadien für maßlose Dekadenz und den kulturellen Untergang der Nation. Gewinnmaximierung durch multiethnische Mannschaften steht im Vordergrund. Maßlos überzogene Gehälter für Fußballspieler stehen im Zerfall befindliche Sportstätten auf Kreis- und Regionalligaebene gegenüber. Eine realistische Widerspiegelung der Wirklichkeit ist offenbar nur noch bedingt bis gar nicht mehr möglich. Gehören doch kulturelle-, ethnisch-, und religiöse Spannung in den multiethnischen Spielergemeinschaften in der Zwischenzeit gerade in den kleineren Ligen zum Alltag, so wie es massive Probleme bei der Jugendarbeit und Gewalt gegen Mitspieler, Schiedsrichter und Ordner gibt.
Konsequenzen für Nationalrevolutionäre und heimatliebende Freunde des Rasensports
Das Konzept von Brot und Spielen für die Masse ist heute präsenter denn je. Und so ist die Frage eines Boykottes oder die massenhafte Politisierung des Fußballspieles auf jeglicher Ebene eine, welche sich ein Nationalist und Anhänger des Fußballs stellen muss.
Ein jeder weiß, welche drastischen Folgen die spätrömische Weltanschauung für das Imperium und die Völker Europas hatte und so ist es wenig verwunderlich, wenn immer mehr traditionelle Fußballfreunde dem DFB und der Fußballmafia den Krieg erklären. Dabei ist es wichtig, dass über die Identität als Vereinsanhänger hinausgeschaut wird und erkannt wird, welche Rolle die kulturelle und ethnische Identität für einen jeden im Volke spielt. Es gilt zu erkenne, dass diese und die daraus erwachsenen Verantwortungen so viel größer sind als eine durch den Kapitalismus künstlich erzeugte Identitäten. Personelles, zeitliches und finanzielle Potenzial darf deswegen nicht in persönlichen Kleinkriegen gegen eine scheinbar konkurrierende Hooligangruppe selbstsüchtig verschenkt werden, sondern für das Wohle des eigenen Volkes verwendet werden. Vom Ich zum Wir lautet das Gebot der Stunde!
Dieses Denken ist ein nationalrevolutionäres Denken, welches sich in der täglichen Arbeit und der Opfer unserer Partei „Der III. Weg“ widerspiegelt.
Diese Art des Denkens und Handelns ist den Herren des DFB und der Anhängerschaft des Raubtierkapitalismus natürlich art- und wesensfremd. So ist es auch wenig verwunderlicher, dass unsere Bewegung auf Seite 27 der Hetzschrift wie folgt beschrieben wird:
„Ideologisch versteht sich die Partei als „nationalrevolutionär“. Die Partei ist ein Sammelbecken einer sehr aktiven kleinen Gruppe von radikalen völkischen Nationalisten, die sich als „bewusste neonazistische Elite“ versteht.„.
Am Ende der Sezession der Hetzschrift bleibt als ernüchternde Fazit zu ziehen, dass der DFB inhaltlich und weltanschauliches nichts Neues liefert, aber in einer Auflage von immerhin 50.000 Hochglanzschriften Werbung für eine Partei macht, die Heimat sein kann für die Fußballfreunde und Menschen, welche ein nationalrevolutionäres und völkisches Leben auch außerhalb der Fußballstadien führen wollen.














Danke für diesen tollen Artikel. Den Trubel um König Fussball schaue ich schon lange mit angeekeltem Skeptizismus entgegen. Wie auch in anderen Feldern des öffentlichen Lebens wird durch den DFB gezielt Desinformation betrieben. Die Affenlaute kommen von den linken Ultras, nicht von heimatbewussten Zuschauern, die Korruption von den Funktionären und die angesprochene Gewalt ist ein Fixer Bestandteil aller Clubs mit xenonationalem Charakter. Die Nazikeule wird immer gerne geschwungen, wenn man von sich auf andere lenken will und Inhaltsleere mit Aktionismus übertüncht werden soll.
Eine neonazistische Elite, hach ja… Arier aller Schichten, vereinigt Euch! — Unglaublich, auf welche Ideen der sogenannte Deutsche Fußballbund kommt. Schlage vor, die Bezeichnung in Fußballbund zu ändern; „deutsch“ ist er schon lange nicht mehr und will es offenbar auch nicht sein. Fußball in der BRD bedeutet ohnehin, daß man ohne tiefergehende Kenntnisse arabischer und afrikanischer Vor- und Zunamen ins Schleudern gerät bei dem Versuch, die Spieler aufzuzählen bzw. bei ihrem Namen zu nennen; Selbst Sportreporter kommen heutzutage ins stolpern, hierzu möge man sich nur mal für fünf Minuten eine Direktübertragung eines Radiosenders anhören, wenn gerade ein Fußballspiel läuft.
Ich möchte nun, auch wenn es müßig ist, anhand eines Vergleiches der BRD-Elf von vor einigen Jahrzehnten mit der heutigen die Situation veranschaulichen, welche in weiten Teilen des Landes herrscht. Es finde kein Austausch der Bevölkerung statt, suggeriert man uns permanent, ohne das auch nur hinlänglich zu beweisen. Was sich aber beweisen lässt, ist, daß der Austausch tatsächlich stattfindet.
Die BRD-Elf von 1982 war wie folgt aufgestellt (zur Teilnahme an der damaligen Weltmeisterschaft):
Harald Schumacher, Eike Immel, Bernd Franke, Manfred Kaltz, Ulrich Stielike, Karlheinz Förster, Hans-Peter Briegel, Wilfried Hannes, Bernd Förster,
Holger Hieronymus, Paul Breitner, Felix Magath, Wolfgang Dremmler, Hans Müller, Lothar Matthäus, Karl Allgöwer, Karl-Heinz Rummenigge, Klaus Fischer,
Horst Hrubesch, Pierre Littbarski, Klaus Allofs, Ronald Borchers – sowie die Sportlichen Leiter Jupp Derwall und Erich Ribbeck.
Ja nun, da reibt man sich verwundert beide Augen und frägt sich: Wo sind denn hier all die bereichernden Spieler mit Migrationshintergrund? War die BRD-Elf der frühen 80er Jahre etwa xenophob? Denn, da ein Austausch des Volkes nicht stattfindet, so sagt man es uns jedenfalls, kann es eigentlich nicht sein, daß es jemals eine zu 100% deutsche Nationalelf gegeben hat, oder?
Hier nun die Namen der aktuellen Mitspieler, welche mitunter etwas fremd anmuten:
Bernd Leno, Manuel Neuer, Marc-André ter Stegen, Emre Can, Matthias Ginter, Jonas Hector,
Lukas Klostermann, Robin Koch, Nico Schulz, Niklas Stark, Jonathan Tah, Nadiem Amiri, Julian Brandt, Serge Gnabry, Leon Goretzka, Ilkay Gündogan, Joshua Kimmich, Toni Kroos, Sebastian Rudy,
Suat Serdar, Luca Waldschmidt und Timo Werner sowie die sportlichen Leiter.
Der Anteil der Mitspieler mit Migrationshintergrund ist in der DFB-Elf sogar ein gutes Stück größer, als es in der Gesamtbevölkerung der Fall ist; Hier lässt sich also durchaus veranschaulichen, was mit unserem Volk geschieht.
Ich würde mich mal über eine offizielle Stellungnahme all jener freuen, die behaupten, es gäbe keinen Austausch der Bevölkerung und von ihnen erfahren, weshalb die Nationalelf von 1982 keinerlei Ausländer beinhaltete, wenn die Bevölkerung doch angeblich seit je her so aussieht, wie sie sich heute zusammensetzt.
Seit diesem Jahr schaue ivh kein Fußball mehr. Es wurde seitens der Politik meiner Meinung nach übertrieben. Der Fußball wird benutzt um Menschen um zu Erziehen. Da mache ich nicht mehr mit. Außerdem bin ich zeitlich zu stsrk mit meinem Training gebunden. Ich trainiere Selbstschutz.
Grüße Matthias