
Der Fall Kentler und die Verbindungen zum System
Kentler ist kein unbeschriebenes Blatt im Päderastenmilieu. Als eine Art „Vordenker“ setzte er sich bereits in den 1960er Jahren in Szene und versuchte durch seine Schriften, der Pädophilie einen intellektuellen Anstrich zu verpassen und in die Mitte der Gesellschaft zu rücken. Er forderte unter anderem Straffreiheit für pädosexuelle Triebtäter und betrachtete Sex mit Kindern als notwendiges Mittel zu einer „gesunden Sexualerziehung“.
Die ersten praktischen Umsetzungen ließen nicht lange auf sich warten. In einem Modellversuch, dem sogenannten „Kentler-Experiment“, wurden jugendliche Straßenkinder an pädophile „Hausmeister“ vermittelt. Dies geschah in Absprache mit der zuständigen Senatsbeamtin. Nachdem der öffentliche Aufschrei ausblieb, wurde der Pädophilie weiter Tür und Tor geöffnet. Auch nach dem Pilotprojekt brachten Jugendämter in Berlin, betreut und beraten von Kentler, Jugendliche systematisch bei Pädophilen unter. Zwei der Opfer von Fritz H., dem „Schützling“ Kentlers, wandten sich im Laufe der Jahre an die Öffentlichkeit und verklagten das Land auf Schmerzensgeld. Der rot-rot-grüne Senat blockierte jedoch aufgrund Verjährung bis dato jeden Prozess, was bezeichnend für die Geisteshaltung antideutscher Politdarsteller ist. Während man sich sonst stark macht, dass Greise wegen vermeintlicher Verbrechen im Zweiten Weltkrieg vom Altenheim oder dem Wohnzimmersessel auf die Anklagebank gezerrt werden, lässt man systematischen, behördlich geduldeten Kindesmissbrauch, der bis in die 90er Jahre reicht, ungesühnt.
Nur die Spitze des Eisbergs
Ein Jahr lang untersuchten nun Experten der Universität Hildesheim die genannten Fälle und arbeiteten an der Erstellung eines Gutachtens. Heraus kam ein 57-seitiger Bericht, der noch tiefer in den Kaninchenbau des behördlich unterstützten Missbrauchs führt und die wahren Ausmaße des pädophilen Netzwerks aufdeckt.
Laut Zeitzeugen und Betroffenen bauten die Berliner Jugendämter ihre Strukturen aus und verzweigten die Netzwerke über die gesamte Republik, indem sie in sämtlichen Bundesländern Pflegestellen bei Päderasten einrichteten. Bei den Pflegevätern handelte es sich auch mitnichten „nur“ um Hausmeister, sondern um alleinstehende, hochrangige Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Forschung und Pädagogik. Abgesehen davon wurden in sämtlichen, vom Kulturmarxismus vereinnahmten Einrichtungen pädophile Positionen gefrönt und salonfähig gemacht. Beispielsweise im mittlerweile geschlossenen „Pädagogischen Zentrum“, welches Helmut Kentler in leitender Position beschäftigte und dessen Gründung vom damaligen Berliner SPD-Bürgermeister und späteren Bundeskanzler Willy Brandt frenetisch beklatscht wurde. Auch Institutionen außerhalb der Hauptstadt finden im Gutachten Erwähnung sowie die Verbindungen zwischen Senatsverwaltung und der durch Missbrauch an Schülern durch den damaligen Schulleiter in die Schlagzeilen geratenen Odenwaldschule.
Der pädophile Vordenker Kentler und sein Schützling Fritz H. konnten sich durch ihr Ableben der Verantwortung entziehen. Die genaue Namensliste derer, die involviert waren oder schwiegen, wird nur noch schwer nachzuweisen sein. Der BRD und ihren Vertretern, die uns das ganze Jahr mit ihrem Geschwätz von hohen „demokratischen“ Grundwerten bereichern, wird mit diesen Abscheulichkeiten die moralinsaure Maske vom Gesicht gerissen. Denn wer fragwürdigen Gestalten wie Helmut Kentler oder auch einem Daniel Cohn-Bendit überhaupt eine Plattform bietet und nicht jeden Versuch der Verharmlosung von Pädophilie direkt im Keim erstickt, macht sich mitschuldig und schafft sich selbst den Nährboden für Machenschaften dieser Art. Des Weiteren werden hier in besonders erschreckender Weise die Verflechtungen zwischen privaten Interessengruppen und Politik in liberalen Demokratien verdeutlicht.













