Nachdem unser Siegener Parteibüro in der Nacht von Montag auf Dienstag von feigen Linksextremisten angegriffen wurde, reagierten unsere Aktivisten umgehend. Schon in den frühen Morgenstunden war durch das schnelle und gemeinschaftliche Handeln von dem Vandalismus gefrusteter Volksfeinde kaum noch etwas zu sehen. (Wir berichteten) Noch am selben Abend meldeten Mitglieder unserer Partei eine Eilversammlung in der Innenstadt an, um auf derartige, von der etablierten Politik geduldete, Straftaten aufmerksam zu machen. Während die Presse und der Bürgermeister Steffen Mues alles dafür getan haben, mit einem konstruierten „antisemitischen Vorfall“ den „III. Weg“ zu kriminalisieren, bleibt ein Aufschrei zu den Angriffen auf die Räumlichkeiten einer nationalrevolutionären Partei freilich aus.


Aus diesem Grund schafften sich unsere Aktivisten selbst die Möglichkeit, eine Gegenöffentlichkeit herzustellen. Mit einer kurzen Kundgebung, die im gesamten Innenstadtbereich zu vernehmen war, samt symbolischem Infostand, konnten die Ereignisse der letzten Tage trotz Regenwetter unter vielen Zuhörern näher beleuchtet werden. Weder die Lügen von Presse und Politik, noch antideutsche geführte Angriffe auf unsere Mitglieder und Strukturen werden Einfluss auf unsere kontinuierlich geführte Arbeit haben. „Der III. Weg“ bleibt in Siegen auch in Zukunft als außerparlamentarische Opposition aktiv. Während die etablierten Verräterparteien im geführten Kommunalwahlkampf den Bürger mit allerlei Versprechungen fast täglich umworben haben, um sie letztendlich nur als nützliches Stimmvieh für die Sicherung der eigenen Komfortzone zu missbrauchen, kämpft unsere Partei ganzjährig für ein sicheres und lebenswertes Deutschland. Das Ergebnis von dauerhaft geführter politischer Arbeit ist unser Partei- & Bürgerbüro in der Schlachthausstraße 2, welches als Anlaufstelle für das deutsche Volk bereit steht. Dieses Engagement schmerzt unsere Gegner, doch wird dieses stetig ausgebaut und durch jeden Angriff nur weiter intensiviert! Die Resonanz der ersten drei Monate gibt uns dabei Recht!
Unser Büro in Siegen: Hilfe für Deutsche! – Von der Kleiderkammer über eine Tiertafel bis hin zum Treffpunkt für Jung und Alt!
Mit unserem Büro handelt es sich keineswegs um eine Quasselbude, wie man sie von den etablierten Altparteien kennt. „Der III. Weg“ ist seit jeher eine Partei der Tat, die vor drei Monaten in Siegen einen nationalen Freiraum in dieser schwierigen Zeit geschaffen hat, in dem sich die gesamte deutsche Familie wiederfinden kann. Neben Bürgersprechstunden und politischen Veranstaltungen bieten unsere Mitglieder soziale Projekte an. So beherbergt unsere Räumlichkeit auch eine Kleiderkammer. Das heißt, bei uns haben in Not geratene Deutsche die Möglichkeit, sich kostenlos mit Kleidung einzudecken, denn die Auswüchse einer katastrophalen Politik spürt längst nicht mehr nur der Arbeitssuchende, sondern ebenso in Altersarmut geratene Rentner und Familien, denen es trotz Berufstätigkeit nicht mehr möglich ist, finanziell über die Runden zu kommen. Für diese Hilfe für Deutsche nehmen unsere Aktivisten zu den genannten Öffnungszeiten selbstverständlich auch Spenden entgegen. Darüber hinaus findet eine kleine Tiertafel ganzjährig Platz in den Räumen unserer nationalrevolutionären Bewegung. In der liberalkapitalistischen Ellenbogengesellschaft der BRD finden sich immer mehr Menschen in schwierigen Situationen bis hin zu existenzbedrohenden Notlagen wieder, in denen es oft Tiere sind, die den letzten Halt darstellen. Auch hier greifen wir unter die Arme, um den geliebten Vierbeiner versorgen zu können. In den kommenden Monaten wird „Der III. Weg“ sein Angebot vor Ort freilich weiter ausbauen.
Nationaler Freiraum in Westdeutschland!
Entgegen der Stimmen, der Westen wäre verloren, kämpfen unsere Aktivisten auch an den Fronten, die milde gesagt als unbequem gelten. Nach dem Vorbild des bereits laufenden Parteibüros in Plauen bieten die Räumlichkeiten in Siegen der gesamten Region eine Anlaufstelle. Ganz gleich, ob Bürger oder nationale Kräfte, ein jeder hat die Möglichkeit, diesen nun greifbaren Gegenpol zum faulen und kranken BRD-Zeitgeist zu nutzen. Eine Begegnungsstätte für Deutsche, die es auch noch sein wollen, war im Westen unseres Landes längst überfällig!
Macht euch ein eigenes Bild!















