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Nationale Partei – DER III. WEG

Im Krieg gegen dieses Zeitalter. Gegen die Dekadenz, die Bequemlichkeit und die Faulheit, die alles weich und belanglos macht. Unsere norddeutsche Disziplin ist Widerstand gegen den Verfall.

 

Zwischen Hügeln und Seen trainieren wir, damit der Körper dem Willen gehorcht und die Härte nicht verlorengeht.

 

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Der Leitsatz: „Ein gesunder Geist lebt in einem gesunden Körper“ ist für uns nationalrevolutionäre Aktivisten des Stützpunktes Weser/Leine keine bloße Floskel.

Im Gegensatz zu rechtspopulistischen Strömungen in der BRD, die sich im Erscheinungsbild und ihren Verhaltensweisen kaum bis gar nicht von den etablierten Systemparteien unterscheiden, gehen wir einen grundsätzlich anderen Weg.

Ein Nationalrevolutionär hat, bevor er an den Bürger herantritt, um für unsere Weltanschauung zu werben, grundsätzlich erst einmal selbst an sich zu arbeiten. Neben geistig-intellektueller Schulung und dem Schärfen des Verstandes, liegt dabei zudem ein Fokus auf regelmäßigem Sport und einen gesunden Lebensstil.

 

 

Der Nationalrevolutionär hat die Ziele, die wir als Bewegung verkörpern, nicht nur auf der Zunge zu tragen, er hat sich selbst in den Dienst seiner Bewegung und des Vaterlandes zu stellen; aus diesem Grund kommen unsere Aktivisten im Raum Osnabrück regelmäßig zu gemeinsamen Kameradschaftsabenden und Sporteinheiten zusammen. Sie stählen sich nicht nur gegen eine im egalitären Zeitgeist und Einheitsmenschentum versinkende „Gesellschaft“, sondern auch, um als gestandene Männer und Frauen für eine Alternative zum BRD-System zu werben.

 

Du möchtest bei den nächsten Sporteinheiten dabei sein?
Dann melde dich noch heute und werde Teil der nationalrevolutionären Bewegung in Niedersachsen!

 

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Wir stehen nicht in der Entscheidung, ob wir diesen Kampf austragen wollen oder nicht. Unser Kampf ist eine selbstauferlegte Pflicht, welcher dem heiligsten unseres Erbes gilt und zwar dem unsrigen, vermachten Blut.

Winden sich die spießigen Demokraten, um den kleinsten gemeinsamen Nenner, um ihrem charakterlosen Dasein eine Berechtigung zu verleihen, so ziehen wir los, ihnen allen den Kampf anzusagen.

Denn wir brauchen nicht die Zustimmung und die Bewunderung derer, die unser Volk ohnehin schon hassen, nein, wir brauchen einzig und allein unseren Willen, das Jahrtausende alte Blut unseres Volkes zu neuem Glanz zu verhelfen.

 

 

 

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Ehemaliges Gefängnis Klapperfeld – Bildquelle: Eva K. / wikipedia.de

Direkt gegenüber dem Frankfurter Justizzentrum, in unmittelbarer Nähe zum Oberlandesgericht, befindet sich ein ehemaliges Polizeigefängnis. Heute ist das Klapperfeld ein Zentrum der autonomen linken Szene. Verfassungsschutzberichte, ein Gerichtsurteil und städtische Unterlagen zeigen: Die Nutzung des Gebäudes ist seit Jahren politisch umstritten. Besonders bemerkenswert sind die finanziellen Bedingungen.

Vom Polizeigefängnis zum autonomen Zentrum

Das Klapperfeld wurde 1886 errichtet und bis 2002 als Gefängnis genutzt. Während der nationalsozialistischen Herrschaft diente es unter anderem der Gestapo. Später wurden dort auch Abschiebehäftlinge untergebracht.
2008 besetzte die Initiative „Faites votre jeu!“ ein ehemaliges Jugendzentrum in Frankfurt-Bockenheim. Nach Verhandlungen mit der Stadt zog sie im April 2009 in das leerstehende Polizeigefängnis Klapperfeld. Den Überlassungsvertrag handelte die damalige grüne Bildungsdezernentin Jutta Ebeling aus. Die CDU stimmte innerhalb der damaligen schwarz-grünen Stadtregierung der Lösung ebenfalls zu. Damit erhielt eine Initiative, die zuvor ein Gebäude besetzt hatte, die Möglichkeit, ein rund 5.000 Quadratmeter großes städtisches Objekt als selbstverwaltetes Zentrum zu nutzen. Im Gebäude entstanden Ausstellungen zur Gefängnisgeschichte, zugleich entwickelte es sich zu einem linksextremen Veranstaltungsort mit Konzerten, Gruppentreffen und Versammlungen. [1][2]

Verfassungsschutz, Antifa-Gruppen und ein Gerichtsurteil

Die politische Bedeutung des Klapperfelds ist nicht bloß Gegenstand öffentlicher Spekulationen. In einer Antwort der hessischen Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage aus dem Jahr 2018 wurden nach damaligen Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden unter anderem folgende Gruppen als Nutzer genannt: Antifa United Frankfurt, Interventionistische Linke Frankfurt, Siempre Antifa Frankfurt, Antifa Kritik & Klassenkampf, AK.069 Frankfurt-Offenbach und Rote Hilfe, Ortsgruppe Frankfurt.

Die Landesregierung beschrieb das Klapperfeld als bedeutenden Treffpunkt der autonomen Szene. Dort fanden nach ihren Erkenntnissen politische Schulungen, Mobilisierungsveranstaltungen, Aktions- und Blockadetrainings sowie Konzerte statt. Auch im Vorfeld der G20-Proteste in Hamburg 2017 wurden dort Veranstaltungen durchgeführt. [3]

Der hessische Verfassungsschutz bezeichnete das Klapperfeld in seinem Bericht für 2020 als bedeutendsten autonomen Anlaufpunkt Hessens. [4]
Besonders aufschlussreich ist das Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt vom 1. Juli 2021, Aktenzeichen 5 K 3243/19.F. Das Gericht sah die Zuordnung der Initiative „Faites votre jeu!“ zum linksextremistischen Spektrum und die Bewertung des Klapperfelds als linksextremistisches Szeneobjekt durch den Verfassungsschutz als nachvollziehbar an. Dabei ging es um die Rechtmäßigkeit der Speicherung personenbezogener Informationen durch den Verfassungsschutz – nicht um eine strafrechtliche Verurteilung der Betreiber. [5]

Auch 2026 ist das Zentrum aktiv; im August feierte die Initiative ihr 18-jähriges Bestehen. Laut einem Bericht der Frankfurter Rundschau nutzen wöchentlich ungefähr 250 Menschen die verschiedenen Angebote, darunter Treffen linksextremer Gruppen, kulturelle Veranstaltungen und Werkstätten. [6]

Wer bezahlt das Klapperfeld – und wer trägt die Verantwortung?

Hier liegt der entscheidende kommunalpolitische Konflikt. Das Gebäude gehört der Stadt Frankfurt. Laut einem Bericht der Frankfurter Neuen Presse aus dem Jahr 2018 zahlte die Initiative keine reguläre Miete, sondern lediglich eine monatliche Nebenkostenpauschale von 250 Euro. Für eine Immobilie mit rund 5.000 Quadratmetern ist das ein außergewöhnlicher Nutzungsbeitrag.

2020 berichtete die Frankfurter Rundschau unter Berufung auf Angaben aus einem städtischen Akteneinsichtsausschuss, die jährlichen Nebenkosten beliefen sich auf rund 24.000 Euro. Die Initiative zahlte demnach lediglich 3.000 Euro jährlich. Das ergibt eine rechnerische Differenz von 21.000 Euro pro Jahr.
Die Stadt widersprach allerdings der Einordnung als kulturpolitische Förderung. Sie erklärte, die Kosten dienten der Erhaltung des denkmalgeschützten Gebäudes. Die damaligen Zahlen belegen somit eine erhebliche Differenz zwischen Zahlungen und Objektkosten, aber nicht, dass sämtliche Ausgaben ausschließlich durch die Initiative verursacht wurden. [7][8]

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft den Brandschutz. 2020 bestätigte das zuständige Dezernat, dass die Nutzung in dieser Form brandschutzrechtlich nicht genehmigt war. Eine nachträgliche Klärung wurde angekündigt. [8]

Am 27. August 2026 lehnte die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung einen FDP-Antrag ab, die vorübergehende Unterbringung obdachloser Menschen im Klapperfeld prüfen zu lassen. Damit wurde keine Entscheidung über die tatsächliche Eignung des Gebäudes als Notunterkunft getroffen. [9]
Die Stadt Frankfurt hat das Gebäude 2009 zur Verfügung gestellt. Der damals dokumentierte Nutzungsbeitrag war äußerst niedrig. Der Verfassungsschutz hat die Bedeutung des Hauses für die autonome Szene über Jahre beschrieben. Und das Verwaltungsgericht hat die behördliche Einordnung 2021 in einem konkreten Verfahren bestätigt.

Die aktuellen Vertragsbedingungen und die genaue Belastung des städtischen Haushalts im Jahr 2026 sind öffentlich bislang nicht ausreichend belegt. Deshalb wäre es falsch, die historischen 21.000 Euro ohne Weiteres als heutigen Jahresbetrag auszugeben.

Konsequenzen statt jahrelanger Duldung

Der hessische Verfassungsschutz ordnete das Klapperfeld als bedeutenden Treffpunkt der autonomen linksextremistischen Szene ein. Das Verwaltungsgericht Frankfurt sah diese behördliche Bewertung in seinem Urteil vom 1. Juli 2021 als nachvollziehbar an.
Damit ist die politische Bedeutung des Gebäudes seit Jahren öffentlich dokumentiert.

Eine Konsequenz wäre, das bestehende Nutzungsverhältnis rechtlich überprüfen zu lassen und bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen umgehend zu beenden. Wer angeblich den Linksextremismus in Hessen konsequent bekämpfen will, muss gewillt sein, die Infrastruktur von Linksextremisten zu zerschlagen. Daher kann es nur heißen: Klapperfeld dicht machen!

 

Hier erfahrt ihr alles über die Aktivitäten des III. WEG-Stützpunkts Westerwald/Taunus:

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Quellen

[1] Klapperfeld – Geschichte und Initiative

Ehemaliges Polizeigefängnis Klapperfeld


[2] Frankfurter Neue Presse – Klausel rettet das Autonomen-Zentrum Klapperfeld
https://www.fnp.de/frankfurt/klausel-rettet-frankfurter-autonomen-zentrum-klapperfeld-10373074.html
[3] Hessischer Landtag – Drucksache 19/5209
https://starweb.hessen.de/cache/DRS/19/9/05209.pdf
[4] Landesamt für Verfassungsschutz Hessen – Bericht 2020
https://berichte.lfv.hessen.de/2020/Linksextremismus.html
[5] Verwaltungsgericht Frankfurt – Urteil vom 1. Juli 2021, 5 K 3243/19.F
https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/vg-frankfurt-main/2021-07-01/5-k-3243-19-f
[6] Frankfurter Rundschau – Bericht August 2026
https://www.fr.de/frankfurt/gegen-faschismus-mut-schoepfen-im-klapperfeld-94435447.html
[7] Stadt Frankfurt – Etatantrag 2019
https://www.frankfurt-gestalten.de/vorlage/E_186_2019
[8] Frankfurter Rundschau – Kein Brandschutz im Klapperfeld
https://www.fr.de/frankfurt/kein-brandschutz-klapperfeld-11854835.html
[9] Stadt Frankfurt – Beschluss vom 27. August 2026
https://www.frankfurt-gestalten.de/beschluss/PAR_344_2026

Wir müssen in allen Lebensbereichen die Leibeszucht wieder als etwas natürliches etablieren. Die mangelnde Bewegung im Allgemeinen macht den Menschen immer weiter träge und entzieht ihm jegliche Lebensfreude. Was wir brauchen, ist eine Gesundung an Geist und Körper, denn nur aus einem starken Geschlecht heraus können wir etwas Neues errichten.

Dem heutigen Zeitgeist müssen wir mit aller Kraft entgegenwirken und unserer Forderung an uns selbst, nach einer gesunden Lebensführung, schon heute den Raum verschaffen, den er benötigt. Um so wichtiger ist es, an der frischen Luft zu wirken, um auch dem Letzten aufzuzeigen, dass schon heute etwas verändert werden kann. Wir warten nicht auf einen Erlöser, denn dieser liegt in uns.

 

So habt:

Freude am Leibe!
Freude am Wachsen der Gemeinschaft!
Freude an der heimatlichen Natur!
Freude am Aufblühen eines gesunden Volkslebens!

 

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Vor dem Verwaltungsgericht Arnsberg läuft weiterhin ein Eilverfahren zur Beantwortung unserer Ratsanfragen, die zur öffentlichen Aufklärung der gravierenden Rechtsbrüche in der Causa Dammstraße beitragen sollen. Zig gerichtlich attestierte Rechtsbrüche und Hunderttausende Euro verbrannte Steuergelder gehen auf das Konto von Kaioglidis und seiner Clique. Obendrauf läuft ein Ermittlungsverfahren gegen Hilchenbachs Bürgermeister wegen Untreue, welches schon zu einer Durchsuchung des Rathauses durch die Staatsanwaltschaft Siegen führte. Doch sie setzen alles daran, eine Aufklärung zu verhindern. Unter dem rückgratlosen Schweigen des Rates beschloss man eine Befangenheit unseres Ratsmitgliedes. Diese sollte ihn jedoch nicht nur von der Mitwirkung an Beschlüssen ausschließen, sondern ohne jede gesetzliche Grundlage auch pauschal das Anfragerecht aushebeln. Während hier erneut ein politisch motivierter Rechtsbruch durchgedrückt werden soll, kam es in der letzten Ratssitzung zu einem Vorgang, der präsentierte, dass die Verwaltung selbst nicht an ihrer Überzeugung einer „gesetzlichen Regelungslücke“ festhält, die pauschal das Anfragerecht bei Befangenheit ausschließt. Blöd nur, dass unser Stadtverordneter genau aufpasst und dieses falsche Spiel der Altparteien zum Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens macht. Da es sich um nicht öffentliche Vorgänge handelt, können wir erst mit Bezug auf den folgenden Gerichtsbeschluss ausführlicher berichten.

Es überfordert gewisse Herrschaften zunehmend, dass die Ratsarbeit nicht mehr im selbst geschaffenen Elfenbeinturm stattfindet, sondern von unserem Stadtverordneten, als einzige politische Alternative zu den morschen Altparteien, kritisch und ohne auferlegte „politische Korrektheit“ begleitet wird. Doch es geht weiter, und die Widersprüche häufen sich. Nachdem Stadtrat Ermert in der letzten Sitzung des Sozialausschusses (wir berichteten) auf die Nachfrage von Julian Bender, warum die Verwaltung in ihrer Vorlage zur „Gedenkstättenfahrt“ diese als Mittel gegen „alarmierende“ rechte Tendenzen bei Jugendlichen einsetzen würde bzw. seit wann legitime rechte Positionen grundsätzlich zur staatlichen Bekämpfung freigegeben wurden und wie die Verwaltung „rechts“ definiere, antwortete er: „Konservativ sei okay, rechts hingegen nicht. Da gäbe es eine rote Linie.“

Dies war Anlass für uns, eine umfangreiche Ratsanfrage zu stellen, welche die Verwaltung zur klaren politischen Einordnung rechter Einstellungen auffordert sowie dazu, sich mit dem Neutralitätsgebot inhaltlich auseinanderzusetzen. Diese Ratsanfrage ging am 1. November in das Postfach der Verwaltung. Am 2. November wurde hingegen die Niederschrift des Sozialausschusses veröffentlicht, die eine gänzlich andere Antwort von Stadtrat Ermert wiedergab. Plötzlich soll Ermert auf eine Abgrenzung zu Positionen, die „über die demokratische Grundordnung hinausgehen“, abgestellt haben. In der Sitzung wurde dies jedoch in dieser Form nicht geäußert.

Dies hat sogar die anwesende Presse bestätigt, die eben nicht dafür bekannt ist, wohlwollende Artikel zum Vorteil unserer Partei zu schreiben. Doch selbst die Westfalenpost schreibt eindeutig:

Besonders stört sich Bender im Sozialausschuss an der Formulierung, dass sich laut Shell-Studie jeder vierte männliche Jugendliche als „eher rechts“ oder „rechts“ einstuft. Ob „rechts“ nicht auch in einer Demokratie legitim sei?, fragt er, Und wie definiere die Stadt überhaupt „rechts“?

Die Antwort gibt Kämmerer Christoph Ermert: Konservativ sei okay, rechts hingegen nicht. Da gäbe es eine rote Linie, sagt er. Bender ist nicht überzeugt: „Wo beginnt diese Linie?“, fragt er, wird aber vom Ausschussvorsitzenden Tomas Irle (CDU) in die Schranken gewiesen. Bender solle doch eine Frage explizit zur Gedenkstättenfahrt stellen.“

In der Niederschrift heißt es nun:

„Antwort von Christoph Ermert:

Grundsätzlich gilt folgendes, rechts und rechts konservativ. Letztendlich gibt es eine Grenze, die sogenannte rote Linie. Die Punkte, die über die demokratische Grundordnung hinaus gehen, sind dann nicht mehr zu tolerieren. Darum geht es in der Gedenkstättenfahrt.“

Stadtrat Ermert hatte eine höchst bedenkliche, jedoch möglicherweise ehrliche Aussage dazu getroffen, welchem ideologischen Kampf man sich verschreibt. Dies lässt jedoch den Verdacht zu, dass es zu ehrlich gewesen sein könnte, sodass man nun hinter den Kulissen interveniert. Es ist klar festzuhalten, dass es sich hier nicht nur um eine bloße sprachliche Zusammenfassung oder eine geringfügige Ungenauigkeit handelt. Vielmehr wird der ursprünglichen Aussage durch die hinzugefügte Bezugnahme auf die demokratische Grundordnung ein wesentlich anderer Sinn verliehen. Die nun veröffentlichte Fassung lässt die Äußerung in einem deutlich anderen Licht erscheinen, als sie gefallen ist, auch wenn die nun veröffentlichte Aussage ebenfalls Raum für Interpretationen lässt. Was genau nicht zu tolerieren ist, bleibt offen.

Es wäre äußerst bedenklich, wenn in einer offiziellen Niederschrift politische Äußerungen nachträglich derart umformuliert werden, dass ihr ursprünglicher Inhalt und ihre Bedeutung verändert werden. Ebenso erscheint es möglich, dass man mit der veränderten Niederschrift eine Beantwortung der Ratsanfrage umgehen will, um die geäußerte Aussage von Stadtrat Ermert nicht als Grundlage heranziehen zu müssen.

Bereits am Montagabend wurde die Niederschrift formell beanstandet und deutlich darauf hingewiesen, dass wir dieses Vorgehen nicht unwidersprochen tolerieren werden. Erneut zeigt sich, wie wichtig unsere Arbeit im Sumpf der Altparteien ist. 

Ihr wollt Kontakt zu unserer Partei vor Ort? Dann schaut vorbei!

Jeden Freitag 16-19 Uhr

Dammstraße 5

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Der Stützpunkt München / Oberbayern hat die Befreiungshalle in Kelheim besucht. Die 1863 eröffnete Befreiungshalle erinnert an den deutschen Sieg über Napoleon in den Befreiungskriegen. Die 45 Meter hohe Rundhalle ist eines der eindrucksvollsten deutschen Nationaldenkmäler und sollte von jedem deutschen Nationalisten einmal besucht werden. Sie mahnt zur Einigkeit im Inneren und zu Wehrhaftigkeit gegen alle äußeren Feinde. Werde auch du Teil unserer Gemeinschaft und sei beim nächsten Ausflug dabei!

 

Sieg für Deutschland – der Befreiungskrieg

Deutschland ist ein Land, das aufgrund seiner Lage im Herzen Europas immer wieder Opfer aufgezwungener Kriege wurde. Von Norden wie von Süden, öfters jedoch von Osten und vom Westen her drangen Feinde gegen unsere Heimat vor. Besonders oft drangen Franzosen als Invasoren nach Deutschland ein. Sie entstand im deutschen Volksmund das Wort vom „Erbfeind“. Die besondere Tücke an diesem Gegner war stets, dass er die Deutschen gegeneinander ausspielte und darauf setzte, Verbündete für seine Interessen zu finden. Was im Rheinländischen Separatismus in den späten 1910er und frühen 1920er-Jahren erfolglos bleiben sollte, war zu Zeiten Napoleons noch eine bewährte Strategie.

Der französische Imperator schien damals Fortunas liebstes Kind zu sein und eilte von Sieg zu Sieg. Er bezwang die alten deutschen Mächte, fügte beispielsweise Preußen bei Jena und Auerstedt schmerzhafte Niederlagen zu. Mit Versprechungen gefügig gemacht, ließ sich der bayerische König in der Folge auf ein Bündnis mit den Franzosen ein. Dies brachte den Bayern zwar die Herrschaft über Franken ein, sollte sich jedoch später rächen, als ein bayerisches Heer in den weiten Russlands für fremde Interessen verblutete.

Jener russische Feldzug sollte dann für Napoleon den Anfang vom vorläufigen Ende darstellen. Und in Deutschland gewannen jene Kräfte wieder an Zulauf, die, durch Repression in die Katakomben verbannt, doch nie vernichtet worden waren. Die deutsche Freiheitsbewegung fasste wieder Mut! Ganz im Osten begann ein Befreiungskrieg, der in der Völkerschlacht bei Leipzig einen glanzvollen Höhepunkt erfahren und in Waterloo mit dem endgültigen Sieg über den französischen Imperialismus enden sollte.

 

Mahnmal für deutsche Einigkeit – Die Befreiungshalle

Bayern war sehr lange auf der Seite Napoleons verblieben. Erst, nachdem sich in Leipzig das Kriegsglück endgültig auf die deutsche Seite wenden sollte, traten sie auf die Seite der Befreier über. Im Nachgang, als das Nationalbewusstsein in Deutschland zu voller Blüte heranreifte, kam wohl auch den bayerischen Monarchen ein schlechtes Gewissen. So ist zu erklären, warum ausgerechnet in Bayern eines der wichtigsten Monumente zur Erinnerung an den deutschen Sieg erbaut wurde. Man hatte seine Lehre verinnerlicht und wollte diese an alle kommenden Generationen weitergeben. „Wir Bayern sind Teil des deutschen Volkes, das deutsche Volk muss eine einige Nation sein, will es sich in der Welt behaupten!“ So oder so ähnlich könnten die Gedanken von König Ludwig I. gelautet haben, als er den Bau der Befreiungshalle in Auftrag gab.

Ihr Bau wurde 1842 von Friedrich von Gärtner in Anlehnung an antike Zentralbauideen begonnen und 1863 unter Anleitung von Leo von Klenze abgeschlossen. Die feierliche Eröffnung fand am 18. Oktober 1863 statt, dem 50. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig. Die Befreiungshalle ist ein 45 Meter hoher Bau mit einem Durchmesser von 29 Metern. 34 Siegesgöttinen reichen sich die Hände zu einem feierlichen Reigen und in den Nischen zwischen ihnen stehen auf Schildern die Namen der Schlachten der Befreiungskriege. Auch 18 Feldherren und die zurückeroberten Festungen wurden in Inschriften im Kuppelsaal verewigt. Im Marmofußboden prangt der Sinnspruch König Ludwigs I., der den Anlass der Errichtung des phantastischen Siegesdenkmals wiedergibt: „Moechten die Teutschen nie vergessen was den Befreiungskampf nothwendig machte und wodurch sie gesiegt“. Die Außenfassade wird untergliedert von 18 Strebepfeilern, die von 18 Kolossalstatuen als Allegorien der deutschen „Volksstämme“, die an den Schlachten beteiligt waren, gekrönt werden. Diese sind: „Franken, Boehmen, Tyroler, Bayern, Oesterreicher, Preussen, Hannoveraner, Maehren, Sachsen, Schlesier, Brandenburger, Pommern, Mecklenburger, Westphalen, Hessen, Thueringer, Rheinlaender, Schwaben“ Die Höhe der Statuen beträgt jeweils 580 cm.

Von der Befreiungshalle aus hat man ein beeindruckendes Panorama über die umgebende Region und insbesondere den Donaustrom. Wanderwege rund um die Befreiungshalle bieten Gelegenheit, im Wald die Lebensgeister zu erwecken und zu Ruhe und innerer Stärke zu finden. Nach dem Besuch der Befreiungshalle ließen die Aktivisten den Tag noch einmal bei einer guten Mahlzeit im nahen Kloster Weltenburg Revue passieren.

Interessierte finden Informationen zur Befreiungshalle auch in unserem Reiseführer.

Der Stützpunkt München / Oberbayern unternimmt regelmäßig Ausflüge zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten unserer Heimat. Du kommst aus Bayern und möchtest mit uns dein Vaterland kennenlernen? Nehme Kontakt mit uns auf und werde Teil unserer Gemeinschaft!

Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!

Noch perfider und krimineller ist die flächendeckende, staatlich geduldete Beimischung von synthetischen Zusatzstoffen. Um faulende, minderwertige Rohstoffe optisch und geschmacklich zu maskieren, wird die Nahrung mit tausenden von neurotoxischen Konservierungsstoffen, künstlichen Farbstoffen, Texturveränderern und chemischen Geschmacksverstärkern wie Glutamat verseucht. Behörden und systemtreue Wissenschaftler deklarieren diese Gifte in homöopathischen Dosen als „unbedenklich“ – verschweigen dabei aber bewusst den verheerenden „Cocktail-Effekt“. Jahrzehntelang frisst der Bürger diesen unkalkulierbaren Chemie-Müll in sich hinein. Das Resultat ist die systematische Zerstörung des Mikrobioms im menschlichen Darm – der eigentlichen Wiege unserer Immunkraft. Die logische Konsequenz ist das explosionsartige Anschwellen von chronischen Entzündungen, Allergien und Autoimmunerkrankungen, bei denen der zerstörte Körper beginnt, sich selbst zu zerfleischen.

Die fatalste Dimension dieser Ernährungsvergiftung betrifft jedoch die geistig-seelische Substanz des Volkes und rüttelt damit direkt am Volkserhalt. Die moderne Neurobiologie beweist längst, dass der chemische Industriemüll die Blut-Hirn-Schranke passiert und direkt in die Gehirnchemie eingreift. Der flächendeckende Konsum dieser Produkte erzeugt eine dumpfe, lethargische Masse. Chronische Erschöpfung, Depressionen, Antriebslosigkeit und die epidemische Zunahme von Verhaltens- und Konzentrationsstörungen bei unseren Kindern (wie ADHS) sind kein Zufall, sondern das Resultat einer vergifteten Gehirnentwicklung. Ein Volk, das seiner biologischen Vitalität und geistigen Schärfe beraubt wurde, verliert jeglichen Widerstandswillen, jede spirituelle Tatkraft und jedwede Fähigkeit zur Selbstbehauptung. Es mutiert zu einer willenlosen, dauerhaft kranken und medikamentenabhängigen Herde, die als Melkkuh für die Pharmaindustrie dient, während die solidarischen Sozialkassen unter der Last dieser selbstverschuldeten Siechtümer unaufhaltsam kollabieren.

Das Fazit ist von brutaler Eindeutigkeit: Die Frage der Ernährung ist längst der Schauplatz eines biologischen Überlebenskampfes. Wer den Verzehr von industriellem Massenfutter verharmlost, betreibt Beihilfe zum kollektiven Volkstod. Eine bloße Aufklärungskampagne reicht hier nicht mehr aus.

Es bedarf einer radikalen, kompromisslosen Kriegserklärung an die globalen Lebensmittelkonzerne, eines rigorosen Verbots aller synthetischen Giftstoffe und einer eisernen Rückbesinnung auf agrarische Autarkie, regionale Ur-Produktion und die heilige Pflicht zur Reinhaltung des eigenen Körpers. Nur ein körperlich reines und gesundes Volk besitzt die Kraft, seine Existenz in der Welt zu behaupten.

 

Zum Nachlesen: Teil 1

 

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Am vergangenen Sonntagmorgen machten es sich nationalrevolutionäre Aktivisten des Stützpunktes Württemberg zur Aufgabe, mit einer Flugblattverteilung in Bietigheim-Bissingen auf unsere bundesweite Kampagne „Unsere Alternative heißt Revolution!“ aufmerksam zu machen. Nachdem am Vortag die Kinder der späten BRD gezeigt haben, wie deren neues Deutschland aussehen soll, arbeiten wir Tag für Tag an einer lebenswerten Zukunft für unsere Nachkommen.

Wo wir sind, ist immer Deutschland!

Es hatte sich angebahnt, dass sich die gewalttätigen Ausschreitungen aus Frankreich auch nach Deutschland ausbreiten würden. Was in den Systemmedien immer wieder als Schülerdemonstrationen verharmlost wurde, waren in Wahrheit massive Ausschreitungen mit Plünderungen und Brandschatzungen durch kriminelle Ausländer und gewalttätige Antifaschisten. Schon erste Solidaritätsbekundungen aus Deutschland zeigten deutlich, dass auch hier überwiegend antideutsche Linksextremisten und Kommunisten federführend für die sogenannten Gen-Z-Demos waren, beziehungsweise sind. So wurden für den 31.10. in einigen deutschen Großstädten Demonstrationen durch das linksextreme Bündnis “Gen Z regelt” angemeldet. Wie auch schon in Frankreich gingen die durch Kommunisten verhetzten Jugendlichen vorgeblich unter anderem für „bessere Bildung“ und „bezahlbare Lebenshaltungskosten“ auf die Straße. Auch gegen die notwendige Wehrpflicht und den von Marxisten bewusst falsch interpretierten „Kapitalismus“ wurde demonstriert.

Vor den Demonstrationen hatten viele Geschäftsinhaber schon ihre Läden verbarrikadiert, weil sie Ausschreitungen wie in Frankreich befürchteten. Schon erste Bilder in den sozialen Medien zeigten deutlich, dass es sich auch hier in Deutschland nicht um Schülerproteste handelte. Unter den Demonstranten waren auffällig viele raum- und kulturfremde Ausländer und vermummte Linksextremisten zu sehen; es wurden Antifa-, Kommunisten-, Palästina- oder Regenbogenfahnen geschwungen. Die Systemmedien sprachen zunächst von weitestgehend friedlichen Demonstrationen, obwohl sich Vermummte bereits in vielen Städten, in denen protestiert wurde, Scharmützel mit der Polizei lieferten und zahlreich Pyrotechnik zündeten. Gegen Ende der Demonstrationen eskalierte die Lage in einigen Städten dann endgültig. Die gewalttätigen Linksextremisten und Ausländer griffen Polizisten mit Flaschen, Feuerwerkskörpern und Steinen an und errichteten brennende Barrikaden.

So kam es in Berlin zu zahlreichen Straftaten, darunter Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie Verstößen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz. 27 Polizeibeamte wurden verletzt und 60 Randalierer festgenommen. In Hamburg und Köln griffen gewalttätige Linksextremisten und Ausländer Polizeikräfte an, woraufhin diese Wasserwerfer einsetzen mussten. In Hamburg wurden 120 Krawallmacher festgenommen und ein dutzend Polizeibeamte verletzt. Auch in Bremen, Hannover und Stuttgart kam es zu Angriffen auf die Beamten. Die schlimmsten Ausschreitungen gab es in Frankfurt am Main, dort kam es, wie auch schon zuvor in Frankreich, zu Brandschatzungen und Plünderungen. In den sozialen Medien kursieren zahlreiche Videos von den Krawallen. Die Täter sind deutlich zu erkennen, es handelt sich überwiegend um volksfremde Araber und Afrikaner. In der Frankfurter Einkaufsstraße Zeil wurden zahlreiche Geschäfte beschädigt oder geplündert, unter anderem auch ein Waffengeschäft. Über 100 Polizisten wurden verletzt, einer davon schwer; dieser wurde mit einem Stein im Gesicht getroffen. Lediglich 54 Gewalttäter im Alter von 13 bis 29 Jahren wurden festgenommen.

Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) gab sich „schockiert“ über die Gewaltexzesse und kündigte ein hartes Vorgehen gegen die Randalierer an. In den Systemmedien sprach er von einer „verheerenden Verbindung von Linksextremisten und gewalttätigen jungen Menschen.” Immerhin erkannte Poseck, dass es sich überwiegend um eine „migrantisch“ geprägte Tätergruppe handelte. Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) äußerte sich in dem Systemblatt “BILD” über die Krawalle: „Gewaltbereite linke Gruppen und Chaoten aus dem migrantischen Milieu haben gestern abend die friedlichen Demonstrationen vom Nachmittag gekapert. Die Randalierer und Plünderer werden identifiziert und zur Rechenschaft gezogen. Auf diesen Landfriedensbruch müssen harte Strafen folgen.”

Für Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ist der Migrationshintergrund vieler Täter offenbar nicht relevant. Er hinterfragte die Aussagen von Dobrindt und Poseck: „Was sind denn migrantische Gruppen? Sind das Menschen, die in dritter Generation in Deutschland leben und deutsche Staatsangehörige sind? Wo hören wir auf, das zu differenzieren? Ich glaube, das führt in die falsche Richtung.” Wie die meisten Linken scheint auch Pistorius durch die ideologische Verblendung der Sozialdemokratie an Realitätsverlust zu leiden, denn die generelle Verachtung des deutschen Staates und unserer europäischen Kultur durch viele der hier lebenden raumfremden Ausländer ist nicht zu übersehen, auch wenn die BRD natürlich auch aus nationalistischer Sicht abgelehnt werden muss.

Dass es in der Ausländerhochburg Frankfurt am Main zu den heftigsten Krawallen kam, ist kein Zufall. Fast 75 Prozent der unter 18-Jährigen haben einen Migrationshintergrund, worüber die Stadt selbst stolz berichtet. Viele Ausländer verbinden nichts mit Deutschland, sie lehnen unsere Kultur offen ab und leben nach ihren eigenen Regeln und Gesetzen in Parallelgesellschaften. Diese Zustände existieren bekanntlich nicht erst seit 2015, als die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) entgegen jeglicher Vernunft dafür sorgte, dass unzählige raumfremde Ausländer nach Deutschland einströmen durften. Die seit Jahrzehnten stetig wachsenden Parallelgesellschaften sind die Folge der volksfeindlichen und antideutschen Politik der Herrschenden!

Auch wenn Unionspolitiker jetzt von „migrantischen Tätergruppen“ sprechen, sollte man nicht vergessen, dass sie genauso wie alle anderen volksfeindlichen Politiker auch weiterhin dafür sorgen, dass immer mehr raumfremde Ausländer nach Deutschland kommen und somit den Austausch der einheimischen Bevölkerung vorantreiben. Natürlich sind nicht nur die ausländischen Gewalttäter und Plünderer das Problem, auch die Linksextremisten und Kommunisten und ihr abgrundtiefer Hass auf alles Deutsche haben zur Eskalation der Gen-Z-Proteste geführt. Die Kritik an der Bildungspolitik, den hohen Lebenshaltungskosten und dem Kapitalismus als Folge eines falschen Geldsystems ist durchaus berechtigt. Doch angesichts der gerufenen Antifaparolen und den geschwungenen Fahnen wurde schnell deutlich, dass dies nur der vorgeschobene Grund für die Demonstrationen war.

Die Jugend wird von den Roten regelrecht zum Hass auf Deutschland aufgehetzt. In der Schule erfolgt die Indoktrination durch linke Lehrer, und außerhalb der Schule von antideutschen Parteien und der sogenannten demokratischen „Zivilgesellschaft“, die oftmals aus nichts anderem besteht als aus linken Antideutschen, die Sportvereine, Kulturvereine und soziale Einrichtungen unterwandern, um dort ihre antifaschistische Gegenkultur zu installieren.

Die Partei und Bewegung DER III. WEG bekämpft diesen kranken und volksfeindlichen Zeitgeist auf allen Ebenen! Deshalb setzen wir Nationalrevolutionäre uns dafür ein, dass antideutsche, linke NGOs nicht weiter mit Steuergeld finanziert werden und die Lehrer sich an das Neutralitätsgebot halten müssen. An Schulen hat die volksfeindliche Indoktrination nichts zu suchen. Lehrkräfte, die den Schülern ihre irrsinnigen linken oder sogar linksextremen Thesen eintrichtern wollen, sind umgehend aus dem Schuldienst zu entfernen. Außerdem setzen wir Nationalrevolutionäre uns dafür ein, dass nicht nur alle kriminellen Ausländer, wie die Plünderer aus Frankfurt, sondern auch alle erwerbslosen Ausländer abgeschoben werden. Dies gilt auch für eingebürgerte Personen; ihnen muss die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden. Ausführlich nachzulesen ist das in Punkt 4 „Heimat bewahren” unseres 10-Punkte-Programms und in unserem Programm zur Ausländerrückführung.

Wenn auch Du genug von der Überfremdung und dem antideutschen Zeitgeist hast, dann schließ‘ Dich unserer nationalrevolutionären Bewegung an und kämpfe mit uns gemeinsam dafür, dass wir uns Deutschland endlich zurückholen!