1. Mai 2019 – Arbeiterkampftag in Plauen

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1. Mai 2019 – Arbeiterkampftag in Plauen

Mai 1 @ 11:00 - 16:00

Die durch den Kapitalismus selbst hervorgerufene Banken- und Finanzkrise hat während der letzten Jahre in den südlichen Ländern unseres Kontinents eine enorme Wanderbewegung in die wirtschaftlich stärkeren Regionen der Europäischen Union (EU) freigesetzt. Insbesondere nach Deutschland kamen und kommen daher ausländische Arbeiter, aber auch unzählige Sozialtouristen, die hier in der BRD an den sozialen Errungenschaften unseres Landes teilhaben wollen, um sich materiell eine bessere Lebensperspektive zu schaffen. Der absolute Höhepunkt dieser Masseneinwanderung stellt die seit 2015 in wechselnder Intensität ablaufende, aber nie gestoppte Asylflut dar. Zu den größten Beifallklatschern der Grenzöffnung gehören dabei die Lobbyverbände des Finanzsektors und internationaler Großkonzerne. Doch auch abseits der illegalen Einwanderung durch die Hintertür des Asylsystems steigt die Überfremdung unserer Heimat vor allem durch die Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU an. In die Bundesrepublik strömten so alleine im Jahr 2012 sagenhafte 1,1 Millionen Ausländer ins Land, also nicht weniger als durch die Asylflut im Jahr 2015. Seit der Arbeitnehmerfreizügigkeitsregelung mit Rumänien und Bulgarien im Jahr 2014 stieg auch aus diesen Ländern die Einwanderung, vor allem in den Niedriglohnsektor und die Sozialsysteme, gewaltig.

Ausländer als Lohndrücker mißbraucht

Insbesondere die Arbeitswilligen unter den ausländischen Zuwanderern werden von den Lobby-Vertretern des deutschen Kapitals geradezu abgöttisch umschwänzelt, weil sie diese Ausländergruppe für die Lohndrückerei hierzulande benutzen und damit weiter die satten Gewinne der Wirtschaft garantieren. Erst kürzlich machten investigative Recherchen die katastrophalen Bedingungen in der Zulieferungsbranche öffentlich, in der hauptsächlich osteuropäische Arbeitnehmer längst viele Deutsche durch Lohndumping und Herabsetzung der Arbeitsstandards verdrängt haben. Die Börsenunternehmen freut es, bietet sich doch so die Möglichkeit, auf ein riesiges Reservoir moderner Arbeitssklaven zurückzugreifen, die weit unter Mindestlohn arbeiten. Durch den Druck auf den deutschen Arbeiter, der seine ausländischen Konkurrenten schon an der Tür stehen sieht, halten die arbeiterfeindlichen Lobbyverbände die Lohnentwicklung in Deutschland weiter auf einem viel zu niedrigen Niveau. Der angebliche „Fachkräftemangel“ oder die „Sicherung der Renten“, die immer wieder vorgebracht werden, haben sich dabei längst als Lügen erwiesen. Die gekauften Gewerkschaftsbonzen spielen dabei seit Jahrzehnten gewissenlos mit. Zudem wurden seit der rot-grünen Regierung unter Kanzler Schröder der Niedriglohnsektor, Leiharbeit und prekäre Beschäftigungen in Mini-Jobs immer stärker ausgebaut. Nun weiten sich auch zusehends noch asoziale Werkverträge aus, die mit diesem entmenschten Arbeitsmarktmodell vielerorts nicht nur deutsche, sondern auch ausländische Arbeitnehmer hier massiv ausbeuten. Hingegen werden deutsche Arbeitslose von den Jobcentern gegängelt und mit ständigen Sanktionsdrohungen gefügig gehalten oder in den ausbeuterischen Billiglohnsektor hineingezwungen, wenn sie nicht von einer Zeitarbeit zur nächsten weitergereicht werden.

Billiglohnsektor schafft Altersarmut

Dumpinglöhne und der Niedriglohnsektor sorgen aber heute in Deutschland nicht nur für Erwerbsarmut, sondern eben auch für Armut im Alter, da man durch die geringen Bruttolöhne zu wenig in die staatliche Rentenversicherung einbezahlt. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft so jährlich immer weiter auseinander und die soziale Ungerechtigkeit steigt. All diese Probleme hat die politische Klasse bisher zwar erkannt, aber nicht lösen können und wohl auch nicht wollen. Die schwarz-rote Koalition greift auch nicht den profitgeilen Kapitalismus als die Wurzel des Übels an, sondern betreibt lediglich weiterhin Sozialkosmetik zur allgemeinen Augenwischerei, und mit Friedrich Merz hat zuletzt einer der größten Vertreter des Finanzsektors fast die Parteiführung der CDU übernommen. Der bundesweite Mindestlohn ist zwar ein erster Schritt zur Besserung der Lebensbedingungen Millionen Deutscher gewesen, doch wirklich verdient hat er seinen Namen aufgrund der zahlreichen Ausnahmen nicht. So werden u. a. auch viele Selbstständige dabei gar nicht berücksichtigt und die aktuellen 8,50 Euro reichen lange nicht aus, sich als Arbeiter trotz voller Erwerbsjahre eine Rente zu sichern, von der man ohne staatliche Zuschüsse später einmal (über)leben kann.

Die deutsche Linke als Arbeiterverräter

Nicht nur die Sozialdemokraten, sondern auch die Vertreter der Gewerkschaften und der SED-Nachfolgepartei Die Linke haben die deutschen Werktätigen verraten und treten die soziale Ehre mit Füßen. Ihre Funktionäre denken selbst nur noch daran, wie sie ihre eigenen Pfründe sichern und im kapitalistischen System individuell vorankommen können. Oft stellen heuchelnde gewerkschaftsnahe Vereinigungen, Sozialdemokraten und Linkspartei-Vertreter selbst Menschen unter ihren eigenen Mindestlohnforderungen in Deutschland an. Für diese Feigenblattpolitik werden ihre Pöstchen im Gegenzug gut bezahlt. Gleichzeitig gehören ausgerechnet diese Parteien zu den vehementesten Befürwortern einer ungezügelten Einwanderung, die den deutschen Arbeitnehmer in einen brutalen Konkurrenzkampf mit Millionen Ausländern zwingt. Profitieren tut dabei wie stets nur das Kapital, auf der Strecke bleibt hingegen wieder einmal der deutsche Arbeiter!

Deutsche Familienförderung statt Ausländerzuzug

Die Lobbyisten des deutschen Kapitalismus fordern indes weiter die Verausländerung Deutschlands, da die kinderfeindliche Politik der Bundesrepublik und die Individualisierung der hier lebenden Menschen als Folge der Angriffe linker Gutmenschenkreise auf die traditionelle Familie zu einem massiven Geburtenrückgang führten. Anstatt nun familienpolitische Maßnahmen zu ergreifen, Deutschland kinderfreundlicher zu gestalten und erfolgversprechende Fördermaßnahmen für Kinderreichtum in deutschen Familien einzuleiten, setzen die volksfeindlichen Unternehmervertreter und ihre politische Klasse in Berlin aber lieber weiter auf junge kulturfremde Ausländer, die sie hier integrieren wollen, weil es für die Besitzenden im Lande auf den ersten Blick billiger erscheint. Dieser Wahnsinn führt aber langfristig zum Volkstod unserer traditionellen Abstammungsgemeinschaft und entwurzelt zusätzlich auch die als Lohndrücker mißbrauchten Ausländer. Wird sich hier nicht in naher Zukunft etwas ändern, werden wir Deutsche aussterben und lediglich – wenn überhaupt – noch als seelenloser Wirtschaftsstandort einer Deutschland AG überleben, die das Wesen unseres Volkstums und unserer Eigenart verloren hat.

Ausländeranwerbung trotz Millionen deutscher Arbeitsloser

In der Bundesrepublik gibt es zudem noch weit über 3 Millionen erwerbsfähige Arbeitslose. Viele davon sind sicher fähig, nach einer ausgiebigen seriösen Ausbildung die Herausforderungen im betrieblichen Arbeitsleben problemlos zu meistern. Doch weder die politische Klasse noch die kapitalistischen Unternehmerverbände sind an der zielgerichteten Ausbildung von Deutschen interessiert, sondern wollen vielmehr durch die Liberalisierung des heimischen Arbeitsmarktes weiter fertig ausgebildete ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland importieren, die man auch unter deren Kompetenzen und Qualifikationen einstellen kann und dabei ausnimmt. Eigene traditionelle Werte und verschiedene Kulturen sollen nivelliert oder ausgelöscht und soziale und ethnische Belange zwangsverordnet der wirtschaftlichen Produktivität untergeordnet werden. Der Kapitalismus kennt dabei kein Vaterland, sondern fordert die Auflösung aller Grenzen, um einem seelenlosen Welt-Arbeitsmarkt barrierefrei zu etablieren.

Kapitalismus europaweit bekämpfen

Noch weiterer Ausländerzuzug sorgt aber auch für die fortwährende Verteuerung von Mieten durch die entstehende Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten, für wachsende soziale Spannungen, wo sich Ausländer in Massen niederlassen und mit ihrer kulturellen Eigenart ausbreiten. Und natürlich sorgt die Verausländerung für eine erhebliche Lohndrückerei bei den vorhandenen Stellen der deutschen Arbeiter. Zudem fehlen die Ausländer in ihren Heimatländern, wenn es sich bei ihnen tatsächlich um Fachkräfte handelt, um insbesondere die südlichen Krisenländer Europas wirtschaftlich solide wieder aufzubauen und international konkurrenzfähig zu machen. Die Entwurzelung durch den arbeitsbedingten Wegzug sorgt zudem für das Auseinanderbrechen traditioneller Beziehungen in der ursprünglichen Heimat der Ausländer selbst. Die vom kapitalistischen Profitstreben hervorgerufenen Probleme sind deshalb auch keine rein deutschen, sondern vielmehr globale. Die Arbeitsmigration von Polen nach Deutschland beispielsweise ist aufgrund des gestiegenen Lohnniveaus in unserem Nachbarland nahezu gänzlich verschwunden, dafür wandern mittlerweile Hunderttausende Ukrainer nach Polen, um dort ein Auskommen zu suchen. Das Phänomen ist das Gleiche, weil das Problem das Gleiche ist: Der Kapitalismus. So kämpfen Nationalisten in Europa auch für wirtschaftliche Bedingungen in allen europäischen Ländern, die entsprechenden Anreize zu schaffen, daß jeder bei sich in seiner Heimat eine Arbeit findet, mit der man sich und seine Familie ernähren kann. Dies wird aber nur in einer vom ausbeuterischen Kapitalismus befreiten Umgebung möglich sein, wo nicht das Profitstreben weniger, sondern die Bedarfsdeckung aller Volksangehöriger im Vordergrund steht.

Kriminelle Ausländer als Begleiterscheinung

Doch nicht nur Millionen Arbeitsmigranten fluten unser Land, noch größer ist die Zahl der importierten Kriminellen und Sozialschmarotzer. Dutzende No-Go-Areas breiten sich von Tag zu Tag mehr in unserer Heimat aus, kein Tag vergeht mehr ohne brutalste Mord- oder Sexualdelikte durch fremdländische Täter, Tausende islamistische Gefährder bedrohen uns. Der soziale Frieden wird schulterzuckend durch jene geopfert, die sich Wachdienste, Privatschulen und sichere Wohngegenden leisten können. Der Leidtragende ist, wie so oft, der deutsche Arbeitnehmer, der in einem Viertel mit vielen Ausländern leben muss, der sich einem Verdrängungsprozess ausgesetzt sieht und der oft das Opfer krimineller Ausländer ist. Während Polizei und Ordnungsamt jeden säumigen GEZ-Zahler verfolgen, haben Ausländer meist Narrenfreiheit. Unsere Forderung ist daher klipp und klar: Kriminelle Ausländer raus!

Plauen – nicht zum ersten Mal Ort des Widerstandes

Nicht zum ersten Mal demonstrieren wir dabei im sächsischen Vogtland. So gingen wir beispielsweise 2016 am 1. Mai dort auf die Straße und mussten zusehen, wie eine wildgewordene Polizeideska mit Tränengasgranaten und Wasserwerfern gegen die protestierende deutsche Jugend vorging. Dabei hat die Stadt wahrlich dringendere Probleme, als Deutsche, die von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch machen: Großer Leerstand, Abwanderung der Jugend, Arbeitslosigkeit, soziale Missstände und ein steigender Ausländeranteil: Plauen steht symbolisch für all das, was in unserem Land schief läuft.

Kämpfen wir deshalb gemeinsam für die Zerschlagung des Kapitalismus in Europa und hier in Deutschland speziell am 1. Mai 2019 – am Tag der nationalen Arbeit – im sächsischen Plauen.

  • Wir Nationalrevolutionäre fordern die Arbeit zu den Menschen und nicht die Arbeiter zu den Maschinen zu bringen!

  • Wir fordern die Einführung eines bundesweit einheitlichen Mindestlohns und keinen Flickenteppich. Ein Mindestlohn, der bei voller Erwerbstätigkeit eben auch immer Altersarmut verhindert!

  • Wir fordern ein Ausländerrückführungsprogramm insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer!

  • Kein Hartz-IV für ausländische Sozialtouristen!

  • Wir wollen arbeitslose Deutsche in Deutschland zuerst in Lohn und Brot sehen, anstatt Ausländer für freie Stellen und zur Lohndrückerei hier aus fremden Ländern anzuwerben!

  • Wir fordern auch die Förderung deutscher, kinderreicher Familien, anstatt junge kulturfremde Ausländer zu importieren, welche die Geburtenschwäche in der BRD ausgleichen sollen!

  • Wir fordern die Zerschlagung des volksfeindlichen Kapitalismus und die Verstaatlichung der Schlüsselindustrie, aller Großunternehmen, Banken, Versicherungen und aller Betriebe der Daseinsfürsorge!

  • Wir fordern in unserem Land vor allem: „Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!“

Am 1. Mai 2019 werden wir im sächsischen Plauen wieder gemeinsam unsere Wut und unseren Zorn über den volkszerstörenden Kapitalismus unter dem Motto „Soziale Gerechtigkeit statt kriminelle Ausländer!“ auf die Straße tragen.

Treffpunkt ist ab 11 Uhr am Wartburgplatz. Eine Infonummer wird rechtzeitig bekanntgegeben. Sei dabei!

Details

Datum:
Mai 1
Zeit:
11:00 - 16:00

Veranstalter

Der III Weg
E-Mail:
kontakt@der-dritte-weg.info
Website:
http://www.der-dritte-weg.info/

Veranstaltungsort

Plauen Wartburgplatz
Wartburgplatz
Plauen, Sachsen 08525 Deutschland
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