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Nordische Art ist es, Wort und Tat zu vereinen. Ein Gedanke ohne Handlung ist wertlos. Unser Gemeinschaftstag folgt diesem Prinzip.
In Grimmen standen wir am Infotisch. Dies war die Theorie. Wir traten aufrecht unter die Menschen, um für unsere Sache einzustehen.
Doch die Wahrheit braucht Stärke. Daher gingen wir nach Stavenhagen in den Schlossgarten. Hier, wo Fritz Reuter wirkte, übten wir die Praxis. Reuter lehrte uns Bodenhaftung und den Wert der Heimat. Wir ehrten sein Erbe durch sportliche Disziplin. Nicht zum Spaß, sondern zur Formung des Charakters.
Mit diesem Weg senden wir ein Zeichen. Wir wollen zeigen, dass in uns Idealismus herrscht. Verwurzelung in der Kultur und Kraft im Leib. Wort und Tat als eins. Das ist unsere Haltung.
Nurd Ort is dat, wat Wurd un Daht taumsambringt. En Gedank ahn Daht is nicks Wirt. Uns Gemeinschaftsdag folgt dit Prinzip.
In Grimmen stahn wi am Infodisch. Dit was de Theorie. Wi treden uprecht unner de Minschen,
um för uns Sak entaustahn.
Doch de Wohrheit brukt Stärke. Derentwegen gahn wi nah Stemhagen in de Sloßgoren. Hir, wo Fritz Reuter wirkte, äuwen wi de Praxis. Reuter lihrt uns am boddn tau bliwen un de Wirt uns Heimat.
Wi ihrten sin Arw dörch sportliche Tucht. Nich taum Spaß, sünnern üm uns Charakters tau form.
Mit dissen Weg maken wi en Teiken. Wi willen wisen, dat in uns Idealismus hirrscht.
Mit Wörteln in uns Kultur un Kraft im Liw. Wurd un Daht as ens. Dat is uns Kuntenanz.
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