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Am Sonnabend, den 1. April, versammelten sich unsere Mitglieder anlässlich der rechtswidrigen Versuche der Gemeinde einen in diesen Zeiten so wichtigen Anlaufpunkt für Deutsche zu bekämpfen vor dem Hilchenbacher Rathaus. Seit über einem Jahr sehen sich unsere Mitglieder allerlei Schikanen durch den offenbar gesetzlosen Bürgermeister ausgesetzt. Erfolgreich konnten diese jedoch alle Bestrebungen abwehren. Mehr und mehr kam ans Tageslicht, wie weit sich Bürgermeister Kyrillos Kaioglidis im geisteskranken „Kampf gegen Rechts“ vom Pfad der Rechtsstaatlichkeit entfernt hat. Im Rahmen der Kundgebung folgte eine schonungslose Abrechnung, damit dem Steuerzahler verdeutlicht wird, was er hier eigentlich zu bezahlen hat.
Der Deckel, den der Bürgermeister beim Steuerzahler derzeit hat, gestaltet sich wie folgt:
Ausstehende Verfahren:
Unsere Aktivisten führen hier nicht nur einen Kampf um ein Wohnhaus in einer westdeutschen Kleinstadt, sondern um rechtsstaatliche Grundsätze und um die Interessen wie auch Freiraum für jeden freiheitsliebenden Deutschen. Sollen Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung, Amtspflichtverletzungen und Sittenwidrigkeit tatsächlich demokratische Attribute sein, ist der Kampf um eine grundlegende Neuordnung für einen jeden Bürger unabdingbar. Insbesondere all jene, die Hilchenbachs Bürgermeister für seine perversen Taten zum Ritter schlagen wollen, sollten nie vergessen, dass auch sie schneller ins Fadenkreuz der totalitären Systemwillkür geraten können, als sie es sich vorstellen könnten. Heute soll der Eigentumserwerb von Nationalisten verhindert werden und vielleicht morgen schon erscheint ein anderes Gesicht oder Vorhaben dem System als unpassend. Das Vertrauen in Systemwillkür ist grundsätzlich ein schlechter Ratgeber, welcher schnell zum Bumerang werden kann.
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