Ludwigshafen: Asylanten nehmen sozialschwachen Deutschen die Unterkünfte weg

Gerade vor Beginn des Winters benötigen Sozialschwache, vornehmlich gestrandete Deutsche, eine feste Bleibe und ein Dach über dem Kopf. In Ludwigshafen werden jetzt aber die Sozialwohnungen in der Bayreuther Straße vermehrt an Asylanten vergeben, um den ungebremsten Zustrom an Wirtschaftsflüchtlingen nach Deutschland, speziell nach Ludwigshafen, Herr zu werden.

Aus diesem Grund führten Mitstreiter und Unterstützer der Partei „Der III. Weg“ eine Flugblattverteilaktion im besagten Stadtteil durch.

Anbei der Text des verteilten Flugblattes:
 

Kein Asylantenheim in unserer Stadt Für ein sicheres Ludwigshafen!
 

Am 20. November veröffentlichte die Rheinpfalz einen Artikel, welcher die Ludwigshafener Bürger über den geplanten Zustrom von neuen Asylbewerbern in ihre Stadt informieren soll. Während die Stadt offiziell eine Politik des Schweigens verfolgt, wird hier über die Lokalpresse der Versuch unternommen, die lokale Bevölkerung für die geplanten Zustände zu sensibilisieren. Oft wird in solchen Fällen auf mitleiderregende Rhetorik zurückgegriffen. Doch die Wirklichkeit sieht meist ganz anders aus!

Nahm man in der bundesweiten Presse in den letzten Monaten von Ludwigshafen meist nur in Sachen Verschuldung und Leerstand Notiz, so rückt hier ein neues heikles Thema in den Fokus.

Während die Innenstadt einer Geisterstadt ähnelt, in welcher Handyshops und sogenannte „Ein Euro Läden“ zwischen den dutzenden leerstehenden Geschäften hervorstechen und die Stadt mit über einer Milliarde Euro in der Kreide steht, ist nun von einer weiteren Belastung für die Bürger Ludwigshafens zu lesen.

Laut einer Sprecherin der Stadtverwaltung rechnet die Stadt in diesem Jahr mit einem Anstieg der Asylbewerber um 76% im Vergleich zum Vorjahr. Diese Aussage ist in sofern erschreckend, da seitens der Stadtverwaltung jetzt schon von einer „angestrengten Kapazität“ der Asylunterkünfte die Rede ist. Während die Unterkünfte am Rampenweg und in der Edigheimer Straße bereits prall gefüllt sind, weicht die Stadt nun auf die Bayreuther Straße aus, in der den Asylbewerbern nun neuer Wohnraum zur Verfügung gestellt werden soll.

Anwohnern zufolge sollen eigens dafür nun einige der maroden Blöcke auf städtische Kosten renoviert werden, welche bis zu 150, hauptsächlich Syrer, als neue Heimat dienen sollen.

Die teils verfallenen Unterkünfte der deutschen Bevölkerung sind von dieser Maßnahme nicht betroffen und werden ihren schlechten Zustand wohl behalten müssen.

Doch nicht nur in diesem Punkt klafft die soziale Schere zwischen Einheimischen und Asylbewerbern deutlich auseinander.
Während in den letzten Jahren die Rechte der einheimischen Bevölkerung im Sozialwesen immer mehr beschnitten wurden, so stärkte der BGH in einer Entscheidung vom 18.Juli 2012 die Rechte der Asylbewerber. Nach dieser Entscheidung hat jeder als Haushaltsvorstand bezeichnete Asylbewerber den Anspruch auf eine monatliche finanzielle Grundversorgung in Höhe von 354,- €.

Die Ehepartner erhalten einen Grundleistungssatz von 318,-€. Für jedes weitere Kind sind nochmal Abgaben von bis zu 283,- € fällig. So hat eine vierköpfige Asylantenfamilie im Monat bis zu 1.238,- € steuerfrei zur Verfügung. Dauert das Asylverfahren bis zu 4 Jahre wird der Satz nochmals auf bis zu 382,- € angehoben. Im Vergleich dazu erhält ein deutscher Hartz IV Empfänger 391,- € monatlich. Dabei ist gleich, ob er vorher in einem langjährigen Arbeitsverhältnis stand und in die Steuerkasse eingezahlt hat oder nicht. Von Asylbewerbern sind keine steuerlichen Einnahmen zu erwarten. Für Unannehmlichkeiten wie z.B. die Rückreise bei einem nicht-bewilligten Asylantrag kommt natürlich auch der deutsche Staat auf und bezahlt sogar das Heimfahrtticket, nur um die selben Personen wenige Monate später wieder im Land zu haben.

Viele Anwohner fühlen sich schlichtweg in ihrer Sicherheit bedroht!
Laut einer Statistik des Statistischen Bundesamtes stellt die Bevölkerungsgruppe der Migranten 8,8 der in der BRD lebenden Bevölkerung. Der Anteil von Migranten an den jährlich verurteilten Straftätern lag im Jahr 2006 bei 23,3 %. Der Anteil vom Migranten bei Kapitaldelikten wie Mord liegt sogar bei knapp 25%. Bei räuberischer Erpressung sind mehr als 28 % der Täter Nichtdeutsche. Erst vor wenigen Wochen wurde im Mannheimer Jungbusch eine Joggerin von einem Osteuropäer vergewaltigt und im Anschluss ermordet!

So verwundert die Sorge kaum, dass es in einem von der Stadtverwaltung jahrelang vernachlässigten Viertel wie der Bayreuther Straße nun zu einem extremen Anstieg der Kriminalitätsrate führen wird, welche nicht nur eine Gefahr für Eigentum, sondern gar für Leib und Leben darstellen könnte.

Während die Stadtverwaltung die schlechten sozialen Umstände der einheimischen Bevölkerung seit Jahren ausblendet, wird nun auf dem Rücken des Steuerzahlers versucht, den Asylbewerbern das Leben in Ludwigshafen so komfortabel wie möglich zu gestalten. Diese Maßnahme reiht sich nur in eine lange Reihe von Entscheidungen gegen die eigene Bevölkerung ein.

Die für die Asylunterkünfte aufgebrachten Mittel würden an anderer Stelle in Ludwigshafen, speziell in der Bayreuther Straße, viel nötiger gebraucht.

Bild: Anton Chalakov / www.bigstockphoto.com





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