„III. Weg“-Sommersonnwendfeier in Schwaben

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Am Sonnabend, den 21. Juni 2014, fanden sich Aktivisten der jungen Partei „Der III. Weg“ und freie Aktivisten aus Schwaben zusammen, um das alte Fest der Sommersonnenwende  gemeinsam zu begehen. Neben den Vorbereitungen für das abendliche Ritual blieb auch noch genügend Zeit für Geselligkeit. Auch das Sonnenbad und Badespaß sollte nicht zu kurz kommen. Nach dem gemeinsamen Grillen klärten zwei Kameraden die Anwesenden über den tiefen Sinn der Jahreskreisfeste für unsere Vorfahren auf und warum es in der heutigen Zeit wichtig ist, alte Traditionen aufrecht zu erhalten.

Wenn am 21. Brachet (Juni) die Sonne ihren Höhepunkt erreicht hat und wir den längsten Tag des Jahres genießen dürfen, wollen wir nach alter Sitte die kurze Nacht mit einem hellen Feuer erleuchten. Erst nach Einbruch der Dunkelheit trat aus jeder Himmelsrichtung ein Kamerad an den Feuerstoß heran, um mit den Fackeln das Holz zu entzünden und gemeinsam das Lied „Flamme empor!“ zu singen. Die Feuersprüche schallten zusammen mit dem hellen Feuerschein in die Dunkelheit und das Kreisritual nahm seinen Lauf.

In den lodernden Flammen des Sonnwendfeuers wächst die Empfindung der Verpflichtung das Überleben unseres Volkes feierlich zu versprechen und nicht nur von Kameradschaft zu reden, sondern sie auch zu leben. In der Glut des Feuers wächst neuer Mut, den es zu sammeln gilt, um die herrschenden Zustände anzugreifen und letztendlich zu überwinden. Die Gedanken im Fackelschein des Sonnwendfeuers waren an diesem Abend aber nicht nur bei unseren Vorvätern, sondern auch bei jenen, die zur großen Armee abberufen wurden und die im Kampf für Deutschlands Freiheit starben. Auch den unzähligen Märtyrern unserer deutschen Freiheitsbewegung wurde gedacht, die heute im Dunkel des Systemkerkers durch Gesinnungshaft von uns getrennt leben müssen.

 

Nach dem offiziellen Ritual war aber noch lange nicht Schluss, denn die heiße Glut des Feuerstoßes lud zum gemütlichen Beisammensein ein.

Wo heut` die Sonnwendfeuer lohen
Da ist noch frei die deutsche Erde;
Ob auch die Feinde ringsum drohen,
Wir wehren sie von unsrem Herde.

Laßt heut bei dieses Feuers Zeichen
Nicht Fehde sein in unsren Gauen,
Laßt einig uns die Hände reichen
Zum Heil für unsre deutschen Auen!

Dann wird mit mächt´gem Flügelschlag
Der deutsche Aar die Schwingen heben;
An bricht der lang verheiß`ne Tag:
Alldeutschland blüht zu neuem Leben.

Heil Sonnenwend!

– Josef Schwarzbach –


 

 

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