Kulturausflug des „III. Weg“- Stützpunkt Hochfranken / Vogtland

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Auf ein erlebnisreiches Wochenende blicken die Mitglieder der jungen Partei des „III. Weg“- Stützpunkt Hochfranken/ Vogtland zurück. Am Freitag, den 30. Mai 2014, machten sich einige Mitglieder auf den Weg ins nordrhein-westfälische Paderborn, zu einem dort nahegelegenen Zeltplatz. Alle Telefone blieben bei den Aktivisten diesmal zu Hause, um sich so zumindest an diesen kulturellen Ausflugstagen bewußt dem alltäglichen elektronischen Abhängigkeitswahn der heutigen Gesellschaft zu widersetzen. Am frühen Abend und bei bestem Ausflugswetter baute man rasch die Zelte auf, um den Abend noch für eine ausgiebige Erkundungstour über den Zeltplatz und das Paderborner Umland zu nutzen.

Am folgenden Sonnabend begann der erste kulturelle Teil des Ausfluges mit dem Besuch des ehrwürdigen Hermannsdenkmals im wunderschönen südlichen Teutoburger Wald (siehe Bild). Das in der Nähe von Detmold befindliche Monument, welches 1873 eingeweiht wurde, ist dem germanischen Cheruskerfürst Arminius gewidmet, der in der weltberühmten Varus-Schlacht im Spätsommer des Jahres 9 nach Christus den römischen Legionen als Anführer der Germanen eine entscheidende Niederlage beibrachte. Ein vogtländischer Aktivist hielt einen kurzen Vortrag am Fuße des Denkmals über die geschichtlichen Hintergründe und ging dabei sowohl auf das Leben des Cheruskerfürst Arminius, als auch auf die Varus-Schlacht als solche ein. Nicht unkommentiert ließ er dabei auch, dass nur noch Nationalisten wie wir, Denkmäler wie dieses als Zeugen des Ruhmes und des Sieges gegenüber den Feinden unseres Vaterlandes verstehen. Die staatlich bezahlten Geschichtsverdreher der Gegenwart wollen heutzutage hingegen den Sinn und Zweck dieser Ehrenmäler zusehends zeitgeistlich umdeuten.

Am frühen Nachmittag setzte die nationale Ausflugsgruppe ihre Reise in den Kreis Lippe fort, wo sich die Sandstein-Felsformationen der auch in esoterischen Kreisen bekannten Externsteine befinden. Die herausragende Natursehenswürdigkeit unterliegt auch einer historischen Betrachtung aus dem 16. Jahrhundert, in der die Felsenformation als ein germanisches Heiligtum gedeutet wurde, das von dem Sachsenschlächter Karl dem Großen zerstört wurde. Noch beeindruckt vom Ausblick der Aussichtspunkte auf dem Steinmassiv, hielt ein weiterer nationaler Aktivist einen ausführlichen Vortrag über Entstehung, Nutzung und Bedeutung dieser Felsen. Bei klarer Witterung und angenehmen frühsommerlichen Temperaturen entschlossen sich dann die Parteimitglieder spontan noch den Wanderweg durch den Teutoburger Wald rund um die Externsteine abzulaufen. Die etwa acht Kilometer Wegstrecke legten sie dabei entspannt zurück und nahmen die schönen Eindrücke der herrlichen Natur mit zurück auf den Zeltplatz, wo der Abend in kameradschaftlicher Runde ausklang.

Nicht nur das kameradschaftliche Miteinander der Ausflügler, sondern auch ihr einheitliches Auftreten mit dem Parteihemd rief sogleich einige Zeltplatzbewohner auf den Plan. Es entwickelte sich das ein- oder andere tiefgreifende Gespräch zwischen den Mitgliedern der nationalrevolutionären Partei vom „III. Weg“ und den neugierig interessierten Camping-Nachbarn.

Am Sonntag, bevor sich der Kulturausflug nun leider schon seinem Ende näherte, besuchten die Nationalisten und Parteikameraden noch das sagenumwobene Bergschloß der Wewelsburg in Büren. Zunächst wurde die informative Dauerausstellung im Inneren des Schlosses besichtigt, in welcher eindrucksvoll die Geschichte der Burg, sowie das Leben der Menschen im Fürstbistum Paderborn von den Anfängen der Besiedlung bis ins Jahr 1802 durch kulturhistorisch bedeutsame Objekte und Inszenierungen zur Geschichte gezeigt werden. Hier ergänzte auch ein fränkischer Aktivist das Gesehene in einem ausgearbeiteten Vortrag rund um die Wewelsburg.
 


Die sagenumwobene Wewelsburg in Büren (Kreis Paderborn)

In der Zeit des historischen Nationalsozialismus wurde die Burg von 1934 bis 1945 von der Schutzstaffel (SS) genutzt und teilweise kultisch umgestaltet. Die kulturhungrigen Besucher wollten so auch den Nordturm und die darin noch enthaltenen Räumlichkeiten der ehemaligen „Gruft“ und des so genannten „Obergruppenführersaales“ aus dieser Zeit besuchen. Um dorthin zu gelangen mußte man jedoch wohl bewußt einen ausführlichen Umweg durch eine zeitgeistliche antideutsche Ausstellung durchlaufen. Der profane und unkritische Tourist bekommt dort den hier in der BRD üblichen Schuldkult-Komplex eingeimpft, der ihm danach die Besichtigung des Nordturms entsprechend nur mit hängenden Mundwinkeln und gekrümmten Rücken erlaubt. Untermalt wird dieses organisierte Betroffenheitstheater mit martialischer Musik und gekonnt in Szene gesetzten Lichteffekten, wie man sie heute nur aus den Horrorfilmen a la Hollywood kennt.

Unbeeindruckt von diesem perfiden Schauspiel durchliefen die Nationalisten jedoch recht zügig diese antinationale Hetz-Ausstellung und ließen sie dabei schlicht links liegen. So gelangte man auch in die noch aus der SS-Zeit existenten Räume des „Obergruppenführersaals“ und der „Gruft“. In dem Marmorfußboden des „Obergruppenführersaals“ war das dunkelgrüne Ornament einer „Schwarzen Sonne“ eingelassen. Die „Schwarze Sonne“ ist ein altnordisches Symbol, das aus zwölf in Ringform gefassten gespiegelten Siegrunen besteht.

In dem Wissen den kulturellen Hunger zumindest so für dieses Wochenende ausgiebig gestillt zu haben, machten sich die „III. Weg“-Aktivisten mit den vielen interessanten Erfahrungen dann wieder gemeinsam auf die Heimreise. Was neben den zahlreichen kulturellen und geschichtlichen Eindrücken des Kulturausfluges bleibt, ist auch die Gewissheit einmal mehr dem antinationalen Zeitgeist entronnen zu sein und die eigene Freizeit sinnvoll im gemeinsamen Kameradenkreis gestaltet zu haben.