München: Protest und Aufklärung gegen Asylflut fortgesetzt

Mitte September 2014 machten sich Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ wieder einmal auf zur Bayernkaserne im Norden Münchens, um dort mehrere hundert Info-Flugblätter in Sachen „Asyl“ zu verteilen. Seit Wochen protestieren hier Anwohner und nationale Aktivisten gegen die völlig überfüllte bayerische Erstaufnahmestelle für Asylanten, die mit bis zu 2.000 kulturfremden Ausländern belegt ist. Die Zustände für die Anwohner waren zuletzt untragbar. Straßen wurden erheblich verdreckt und es kam immer wieder zu Belästigungen von Frauen und Kindern. Selbst ein Spielplatz musste geschlossen werden, weil Asylanten ihn mit unsachgemäß entsorgtem Unrat und Glas-Bierflaschen vermüllten.

Erst mit der Präsenz der nationalen Aktivisten, die zahlreiche Verteilungen und Bürgergespräche in der Umgebung durchführten, besserten sich die Zustände für die Anwohner. Da man es von Seiten des Staates nicht dem Nationalen Widerstand überlassen wollte hier für Ruhe und Ordnung zu sorgen, verordnete man eine deutlich höhere Polizeipräsenz rund um die als Asyllager mißbrauchte Bayernkaserne. Freilich vorgeblich zum Schutz der Asylanten, nicht der asylgeplagten Anwohnerschaft.

Auch wenn sicherlich kaum jemand verstand, wieso Asylanten vor Flugblättern und friedlichen nationalen Verteilern geschützt werden müssen, freuten sich doch viele Bewohner des Viertels über die gesteigerte Sicherheit rund um die Asyl-Kaschemme. Die etablierten Politiker machten in Stellungnahmen freilich nicht die von ihnen zugelassene massive Überfremdung, sondern die angeblichen schlechten Bedingungen für die Asylanten als Ursache der Probleme aus. Durch eine dezentralisierte Unterbringung wurde die Lage dann erst einmal weiter beruhigt.

Aber ist das ein Grund zum Feiern? Die Asylanten ändern sich und ihr Verhalten durch die Aufteilung und Verlagerung sicherlich nicht. Dem anhaltenden Problem wird so nur die örtliche Häufung und damit die Sichtbarkeit genommen. Unser Protest als nationale Aktivisten richtet sich deshalb weiter nicht gegen die Symptome, sondern gegen die grundsätzlichen Fehler des hiesigen Systems im Umgang mit den Themen „Asyl- und Ausländerkriminalität“. Auch wenn die Lage im Münchner Norden sich scheinbar etwas abkühlte rollt die grollende Asylflut weiter auf unsere Heimat zu.

Erst unlängst wurde bekannt, dass inzwischen nicht mehr „nur“ 20, sondern gleich 32!!! neue Asylheime in München geplant sind, um mit mehreren tausend Plätzen dem volksfeindlichen Ansturm unterbringungstechnisch zu begegnen. Deshalb müssen die Proteste über das eigene betroffene Viertel oder den Stadtteil auch weiter gehen:

  • Gegen das heutige Asyl-System, das keine Flüchtlingshilfe mehr für politisch Verfolgte ist, sondern nur eine gezielte Überfremdungsmaßnahme unserer Heimat darstellt.
  • Gegen die Asyl-Mafia hier im Lande, die von den abertausenden hereinströmenden kulturfremden Asylanten persönlich profitiert.
  • Gegen die generelle Zerstörung von Volk, Kultur und nationaler Identität, durch Massenverausländerung und antideutschen Umvolkungsprozessen.




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