Asylflut rund um Passau: Neue Heime erfordern weitere Aufklärung

Auch im niederbayerischen Landkreis Passau werden stetig neue Objekte angemietet und zu Asylheimen umfunktioniert. Erst vor kurzem wurden zwei weitere Anmietungen für kulturfremde Asylanten in Thyrnau bekannt. Landratsamt und Regierung informierten in einer Gemeinderatssitzung darüber, dass in die Kellberger Weinstube Asylbewerber einquartiert werden. Dort erfuhr man auch, dass selbst die Ferienanlage Bachl von der Überfremdungswelle nicht verschont wird sondern vielmehr als Übergangswohnheim und Gemeinschaftsunterkunft für die Asyl-Unterbringung ebenfalls nun dem Mißbrauch anheimfällt. So werden wohl innerhalb der nächsten Wochen bis zu 20 Asylanten in der Kellberger Weinstuben einziehen und die Ferien-Wohnanlage in dem ländlichen Raum bietet zusätzlich 200 Betten, die vor allem für die Unterbringung von kriegstraumatischen syrischen Flüchtlingen herhalten sollen. Die lukrativen Verträge mit den sich händereibenden Eigentümern sind inzwischen abgeschlossen.


Ferienanlage Bachl: Platz für 200 kulturfremde Asylanten

Auch die Zahl der minderjährigen Flüchtlinge ohne Begleitung schraubt sich immer weiter nach oben. Nachdem im August 2014 eine Notunterkunft für rund 45 dieser minderjährigen Asylanten in der Turnhalle der FOS-Auerbach eingerichtet wurde, nimmt die Stadt Passau jetzt eine weitere reguläre Unterkunft im Dreiflüsse-Stadion in Betrieb. SPD-Oberbürgermeister Jürgen Dupper stellte diese erst jüngst mit Jugendreferent Josef Zacher und Jugendamtsleiter Alois Kriegl vor.

Die weitere Überflutung unserer Heimat mit mentalitätsfernen Ausländern erfordert daher auch weitere Aufklärungsarbeit über die nicht enden wollenden systematischen Überfremdungsmaßnahmen. So wurden asylkritische Flugblätter am Wochenende zwischen dem 10. und 12. Oktober von Mitgliedern und Freunden des "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern in der betroffenen Nachbarschaft der neuen Heime verteilt. Auch der niederbayerische Ort Salzweg wurde im Zuge der Aufklärungsaktionen von den heimattreuen Aktivisten mit einbezogen, da auch dort seit Anfang diesen Jahres im ehemaligen "Salzweger Hof" Asylbewerber untergebracht sind.