Asylkritische Verteilung in Nieder-Olm / Rheinhessen

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Auch in Rheinhessen wird zunehmend das Konzept der „dezentralen Unterbringung“ von Asylanten seitens der Behörden genutzt, um die Proteste gegen die immer größeren Zahlen an Asylanten, darunter viele Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten und auch Kriminelle, möglichst klein zu halten. Still und heimlich werden dabei kleinere Gruppen von Asylanten auf die Dörfer verteilt, ohne die Bevölkerung vorab zu informieren. Zunehmend wird damit das dörfliche, idyllische Straßenbild verändert und Anwohner klagen über die ungefragte „Bereicherung“.

Volkstreue Aktivisten des „III.Wegs“ machten sich auch in Nieder-Olm an die Arbeit, die Anwohner der inoffiziellen Asylantenkaschemmen mit Flugblättern auf die Positionen der nationalrevolutionären Partei aufmerksam zu machen und gleichzeitig über die bundesdeutschen Zustände in der Asylantenfrage zu informieren. Mehrere hundert Flugblätter wurden hierbei verteilt und stellen damit neben bereits erfolgten Verteilungen den Anfang der Gegenwehr gegen die Asylantenflut in Rheinhessen dar. Auch hier wird die Partei „Der III. Weg“ der zunehmenden Überfremdung nicht tatenlos zusehen. Überall dort wo Asylantenheim bekannt werden, werden Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ auch in Zukunft Anti-Asyl-Flugblätter an die Nachbarschaft der Asylantenheime verteilen.

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