
Schnell wurde jedoch klar, dass man an diesem Tag ganz demokratiefeindlich nicht gewillt war asylkritische Stimmen zu Wort kommen zu lassen. Alle Beiträge im Frageteil der Veranstaltung mussten – die Stasi läßt grüßen – schriftlich eingereicht werden. So beschäftigte man sich nach der entlarvenden Zensurmaßnahme fast ausschließlich mit dem Themenkomplex, wie den „armen“ hier gestrandeten Asylanten wohl am besten zu helfen sei.
Auf die den Bürgern unter den Nägel brennenden Themen, wie die steigende Kriminalitätsrate durch Ausländer oder die vielerorts wachsende Vermüllung und Gewalt um die Asyl-Kaschemmen herum, wurde nicht eingegangen. In Fürstenfeldbruck sind zurzeit wohl mindestens 2.450 Asylanten untergebracht. Weitere 1.200 werden auch hier noch in nächster Zeit erwartet. Unter anderem soll im Fliegerhorst der einstigen bayerischen Garnisonsstadt eine Außenstelle der umstrittenen Bayernkaserne in München entstehen, die bis zu 400 bzw. 800 Asylanten eine neue Bleibe bietet. Im ersten Schritt wurden jetzt 178 vorgebliche Flüchtlinge dort schon einmal einquartiert.
Da Wortmeldungen in der Veranstaltung nicht möglich waren, entschlossen sich die Aktivisten alternativ dazu noch einige asylkritische Flugblätter vor dem Veranstaltungsort zu verteilen, um so die den Heimweg antretenden Bürger zu informieren, dass es in Deutschland auch noch Menschen gibt, die sich gegen den Asyl-Irrsinn stemmen werden und die eigene Heimat nicht egal ist. Unser Kampf geht weiter!














