
Die Stadt München hielt zum Volkstrauertag wie jedes Jahr ein offizielles Gedenken am Grabmal des Unbekannten Soldaten im Münchner Hofgarten ab. Diese Veranstaltung fiel dabei auch diesmal – wie zu erwarten war – nicht durch ein würdiges Gedenken, sondern wie in den letzten Jahren auch, eher durch panische Abgrenzung von vermuteten „rechten“ Tendenzen auf. So wurden die studentischen Burschenschaften, die über Jahre fester Bestandteil der Gedenkveranstaltung waren, auch in diesem Jahr weitgehendst ausgeladen. Die Verantwortlichen sind anscheinend peinlich drauf bedacht, nur den „richtigen“ Opfern der Weltkriege in ihrem Sinne zu gedenken.
Neben dieser offiziellen Veranstaltung der Stadt gibt es zum Glück, insbesondere im Münchner Umland, eine Fülle von Veranstaltungen von Traditions- und Burschenvereinen, die Heldengedenken und Gedenkveranstaltungen zum Volkstrauertag auf althergebrachte Weise durchführen. So waren auch in diesem Jahr die meist nach dem 1. Weltkrieg errichteten Gedenkstätten für die Gefallenen unseres Volkes überall geschmückt und hergerichtet und an vielen Orten gingen die Gedanken auch gerade junger Deutscher zurück zu den Männern, die für die Zukunft Deutschlands kämpften und starben.
Auch eine Gruppe nationaler Aktivisten kam zum 9. November in München zusammen und gedachte würdig den zahllosen Gefallenen, die im Glauben an eine bessere Zukunft ihr Leben hingaben. Egal ob der Feind innerhalb oder außerhalb der Heimat zu finden war. Ihr Beispiel und Vorbild ist uns heute Ansporn nicht zu ruhen und nicht zu rasten bis auch unsere Heimat sich einer gesicherten Zukunft gegenüber sieht.













