Asyl-Aufklärung in Regensburg und Bad Griesbach

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Auch im Jahr 2015 geht der Asyl-Wahnsinn in der Bundesrepublik uneingeschränkt weiter. Während 2014 gut 200.000 Asylanten ins Merkelland strömten, werden laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in diesem Jahr weitere 300.000 Asylbewerber erwartet. Der Engpass der Plätze wird also auch heuer dazu führen, dass immer mehr Gemeinschaftsheime und dezentrale Kaschemmen, sowie Notunterkünfte und Erstaufnahme-Einrichtungen für Asylanten entstehen werden und die Überfremdung Deutschlands massiv zunimmt. Der "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern setzte deshalb auch gleich zu Beginn des neuen Jahres seine Asyl-Aufklärung fort. So fanden Anfang Januar zahlreiche asylkritische Flugblätter ihren Weg in die Briefkästen und Hände von Anwohnern und Passanten im niederbayerischen Bad Griesbach, sowie im Stadtteil Königswiesen der oberpfälzischen Bezirkshauptstadt Regensburg.

Während in Bad Griesbach im ehemaligen "Getränkemarkt Buchbauer" die Umbauarbeiten auf Hochtouren laufen, um in naher Zukunft dort 85 kulturfremde Einwanderer einzuquartieren, fanden in der ehemaligen Pionierskaserne in der Domstadt bereits bis zu 280 Asylanten ein vorläufiges Auffanglager. Die Umbaukosten für das Provisorium betragen mindestens 4,4 Millionen Euro, die selbstverständlich wieder der deutsche Steuerdepp begleichen muß, bis die Erstaufnahmeeinrichtung für mindestens 500 kulturfremde Asylsuchende in der Regensburger Bajuwarenkaserne voraussichtlich Ende 2015 bezugsfertig ist. Auch hierbei werden Steuergelder in Millionenhöhe für mentalitätsferne Einwanderer zweckentfremdet, deren Großteil am Ende wohl auch wieder als Asylbetrüger entlarvt werden.


Umbauarbeiten im ehemaligen "Getränkemarkt Buchbauer" in Bad Griesbach
– Hier entsteht ein Heim für 85 Asylanten

Im niederbayerischen Deggendorf ist das neue Erstaufnahmezentrum hingegen für die hier vorgeblich um Asyl Suchenden bereits seit dem 2. Januar 2015 in Betrieb. Rund 500 Asylanten aus aller Herren Länder finden dort einen Platz, bevor sie auf andere Heime in Bayern verteilt werden. Der Umbau des Industriegebäudes an der Stadtfeldstraße der Hochschulstadt im Donautal zieht sich hingegen noch bis ins Jahr 2018 hin, jedoch wurden dort als Übergangslösung schon luxuriöse Wohncontainer bereitgestellt, welche die Flut an Asylanten zwischenzeitlich beherbergen soll.