Ludwigshafen: Kundgebung in der Flurstraße geplant (+Video)

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Anwohner machen ihren Unmut Luft

Nachdem bekannt wurde, daß Deutsche ihre Wohnungen in der Ludwigshafener Flurstraße sowie Kropsburgstraße räumen sollen, damit demnächst Asylanten in neugebauten Häusern einziehen dürfen, macht sich Unmut in der deutschen Bevölkerung breit. Für diesen Sonntag ist eine Kundgebung in der Flurstraße in Ludwigshafen – Mundenheim um 15 Uhr geplant. Diese wird von Anwohnern und solidarischen Bürgern organisiert. Ein Spontankundgebung letzten Sonntag wurde seitens der Behörden willkürlich verboten.

Video der MRN-News: Wohin mit den Asylanten – Ludwigshafen vor großer Herausforderung

Die Partei „Der III. Weg“ wird sich selbstverständlich an den Portesten in der Flurstraße beteiligen. Im Folgenden möchten wir nochmal als Hintergrundinformation unseren Artikel „Asylbewerber rein – Deutsche raus!“ vom 18.03.2015 veröffentlichen. Diese wurde auf unseren Facebook-Profil über 80.000 mal gelesen.

Ludwigshafen: Asylbewerber rein – Deutsche raus!

Eine widerwärtige Unverschämtheit begegnet uns derzeit im pfälzischen Ludwigshafen. Wie die lokale Presse mit Bezug auf die Stadtverwaltung schreibt, werden hier in der Flurstraße und in der Kropsburgstraße fünf Notunterkünfte für Obdachlose abgerissen, weil es unwirtschaftlich sein soll, diese zu renovieren. Die deutschen Obdachlosen werden in teils qualitativ schlechtere Wohnungen umgesiedelt und an die Stelle ihrer alten Heimat, werden neue Unterkünfte für Asylbewerber errichtet. Es werden also Wohnungen, die jahrelang gut genug für deutsche Obdachlose waren, abgerissen, um Asylanten neue und bessere Unterkünfte zu bauen. Die ehemaligen Bewohner werden teilweise einige Häuser weiter von ihren alten Wohnungen untergebracht und können dadurch jeden Tag sehen, wie auf einmal Geld für Fremde da ist, welches man ihnen jahrelang aus Gründen der schlechten Kassenlage vorenthalten hat.

Apropos schlechte Kassenlage: Im Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim wird in der Mannheimer Straße 3 ein Containerdorf für 15 Millionen Euro errichtet. Die Bewohner eines nahegelegenen Neubaugebietes können sich schon jetzt auf 260 neue Nachbarn freuen. Diese werden die Sicherheitslage der Anwohner bestimmt verbessern. Auch der Grundstückspreis für die Häuser wird wohl in die Höhe springen, da ja jeder so gerne neben einem Containerdorf mit fast 300 Kulturfremden lebt.

Insgesamt sollen der Stadt dieses Jahr 700 neue Kulturbereicherer zugewiesen werden. Die ohnehin hoch verschuldete Stadt darf für diese „Willkommenskultur“ jedes Jahr Millionen von Euro bezahlen, während für andere wichtige Infrastrukturprojekte oder für die sozial Schwächsten kein Geld mehr da ist.

Die größte Frechheit kommt allerdings noch. Im selben Zeitungsartikel, in dem mitgeteilt wird, dass die deutschen Bewohner ihre Wohnungen für die Ausländer räumen müssen, wird dazu aufgerufen, Kleiderspenden für die Asylbewerber abzugeben. Für jeden der Betroffenen muss das wie ein Schlag ins Gesicht wirken.

Einen Vorteil hat die ganze Geschichte vielleicht. Jeder der Betroffenen wird in Zukunft wohl wissen, was er von den etablierten Stadtvertretern zu halten hat. Wir vom „III. Weg“ werden jedenfalls vor Ort sein und unseren Volksgenossen beistand leisten.