Ehrerbietung am 08. Mai im Landkreis Würzburg

Auch Söhne Mainfrankens mussten im Streiten für ein freies Deutschland in den vergangenen Kriegen, die gegen unser Volk geführt wurden, zahlreich ihr Leben lassen. Besonders die Opfer des letzten Krieges sind uns noch gut in Erinnnerung, denn ihr Steiten endete im totalen Untergang Deutschlands. Symbolisch steht dafür der 8. Mai, der Tag an dem vor 70 Jahren die Wehrmacht kapitulierte.

Väter, Brüder und Söhne kämpften gegen den Zangengriff des alliierten Feindes, dessen erklärtes Ziel die Vernichtung des deutschen Volkes war. Und so richtete sich der Kampf des Feindes nicht nur gegen die deutsche Soldaten, sondern zu einem großen Teil gegen die deutsche Zivilbevölkerung, ganz gleich welchen Alters. Der Feind im Westen bombte erbarmungslos unsere Städte in Grund und Boden und die heranrückenden roten Horden zogen vergewaltigend und bestialisch mordend von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf.

Gegen Ende des Krieges opferten sich unsere Soldaten in einem selbstlosen Kampf auf, und hielten ihre Stellungen bis zur letzten Patrone, um der Zivilbevölkerung die Flucht vor der roten Soldateska so lange wie es nur ging zu ermöglichen. Nicht selten wurden die Soldaten dann selbst Opfer entmenschter Taten sowjetischer Schergen.

Um unseren gefallenen Helden, unseren Vorfahren, eine Ehrerbietung zu leisten, haben volkstreue Deutsche in Mainfranken mehrere Gedenkstätten aufgesucht und diese gereinigt um anschließend Kerzen zu entzünden.

Der 8. Mai ist aber nicht nur ein Tag um unseren Gefallenen zu Gedenken, sondern auch der hunderttausenden Deutschen, die durch alliierte Kriegsverbrecher ermordet wurden. Dieses Morden ging auch nach der Kapitulation weiter, denn es war zuerst eben ein Kampf gegen unser Volk und nicht wie heute behauptet gegen die damalige Führung.

Am 8. Mai tauchten in Mainfranken Plakate auf, die uns wohl diesen Umstand verdeutlichen wollten. Das Bild zeigt „befreite“ (also von Sowjetsoldaten ermordete) Kinder aus Ostpreußen mit einem Zitat aus einem damals in der Sowjetarmee tausendfach verbreiteten Flugblatt des jüdischen und kommunistischen Propagandisten Ilja Ehrenburg:

Es gibt für uns nichts Lustigeres, als deutsche Leichen

Weitere Zitate mit denen die Sowjetsoldaten gegen unsere Vorfahren aufgehetzt wurden:

Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien. Sie haben keine Seele. Sie sind einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und Minenwerfern ausgerüstet sind.“ – aus seinem Buch „Woina"

Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Folgt der Anweisung des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassen-Hochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet.“ – entnommen aus Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Februar 1995, Seite 7

Heute geht der Krieg gegen unser Volk weiter, allerdings mit anderen Mitteln. Die vom Besatzer installierte Lügenpresse hilft bei der Umerziehung von freien Deutschen zu devoten Arbeitssklaven. Gleichzeitig zerreißt sie das Band zu unseren Vorfahren, um uns jedliche Identität zu rauben. Je mehr Zeitzeugen schwinden, desto mehr wird die heutige deutsche Jugend zum Hass gegen ihre Ahnen aufgestachelt und alle deutschen Soldaten zu widerlichen Verbrechern erklärt.

In diesem Zuge wird heute mehr denn je vom 8. Mai als „Tag der Befreiung“ gesprochen, was eine unglaublich Verhöhnung der Opfer alliierten Kriegsverbrechen darstellt.

Dieser Tag steht für die Unterwerfung unseres Volkes unter die imperialistische One-World-Tyrannei, in der wir nur noch eine Kolonie der Mächtigen darstellen, die sie nach Belieben ausbeuten können. Doch Deutschland besitzt keine nenneswerten Bodenschätze, aber eine einmalige Schaffenskraft, wie sie kein zweites Mal auf der Welt vorkommt. So werden wir an der goldenen Kette geführt, um möglichst produktiv und damit möglichst rentabel zu sein.

Wir volkstreuen Deutschen lassen uns nicht von der Dekadenz blenden, sondern wollen einen selbstlosen Kampf für die Freiheit Deutschlands und Europas führen. Der 8. Mai erinnert uns, welches hohes Opfer unsere Vorfahren für uns brachten und mahnt uns zur Tat: Denn ihr Opfer darf nicht vergebens sein!





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