„III. Weg“-Ehrendienst in Mittelfranken

„Nichts ist lebendiger als die Erinnerung“ (Federico Garcia Lorca)

Nicht die Aussicht auf Ruhm und Ehre oder gar materielle Güter sind es, die unsere meist jungen und gläubigen Nationalisten regelmäßig an die Kriegsgräberstätten deutscher Soldaten in ihrer Region führen. Vielmehr leitet der vaterländische Befehl des Gewissens jene mit völkischem Herzen versehenen Deutschen, die es heute in einem antinationalen Zeitgeist mit vollem Bewußtsein auch noch sein wollen. Ihre heimatverbundene Gesinnung äußert sich nicht zuletzt in der treuen Bereitschaft, die gefallenen Helden unseres Volkes nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und so wird auch stets an den steinernen Zeugnissen unserer Krieger – Jahr für Jahr – der germanische Sinnspruch der altisländischen Edda: „Ewig lebt der Toten Tatenruhm“ aufs Neue lebendig.

Am Freitag, dem 8. Mai 2015, dem 70. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht (nicht des Deutschen Reiches), wurde demzufolge der traditionelle und freiwillige Ehrendienst für unsere Soldaten und deutschen Opfer der Kriege wieder einmal in gemeinsamer Kameradschaftsarbeit vollzogen. Die nationalen Zusammenkünfte dieser Art verstehen sich in Mittelfranken beim regionalen „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg-Fürth aber nicht nur als ureigenste, gelebte und gemeinschaftsstiftende Gedenkkultur, sondern auch als ein symbolisch-politisches Fanal der Tat, unseren Ahnen für ihre Opfer auf diese Weise zu danken. Der Besuch an den Gräbern und die Pflege der Kriegermale sind demnach gleichzeitig auch aufbegehrendes Handeln, gegen die verleumderische Hetze der herrschenden Vasallen und gegen 70 Jahre Lüge, Unterdrückung und Verrat in einer bunten und vaterlandslosen Demokratur.

Während die antideutsche politische Klasse des Merkellandes ihren ureigensten Schuldkult pflegt und gewohnt besatzerhörig im schwatzbudigen Bundestag die Taten unserer Soldaten in den Schmutz zieht, opferten stattdessen zeitgleich vaterlandsgläubige Deutsche weitaus sinnvoller ihre Zeit, um mit Besen, Schaufel, Müllsack und Bürste an die steinernen Male der Ehre zu pilgern. An den lokalen Heldenplätzen wurden so – wie jedes Jahr – auch in Mittelfranken wieder im Gedächtnis an die herausragenden Leistungen unserer deutschen Krieger verschiedenste nationale Gedenkstätten von lästigem Unrat und sonstigem Dreck gesäubert.

Eine Abordnung von Aktivisten führte der Ehrendienst dieses Jahr in den Nürnberger Westfriedhof an das 1923 gestaltete Bronzedenkmal des Schwabacher Bildhauers Philipp Kittler. Diese imposante Plastik trägt den Namen „Trauernde Noris“ (in Anlehnung an den lateinischen und allegorischen Namen der Frankenmetropole). Sie wurde im Gedenken an die Kriegstoten der Stadt Nürnberg im Ersten Weltkrieg geschaffen.

Zeitgleich leistete in einem südlicheren Viertel der einstigen Stadt der Reichparteitage eine zweite Gruppe seinen Ehrendienst für unsere Soldaten an einem dort gelegenen Kriegerdenkmal ab, das maßgeblich aus regional gebräuchlichem rotem Sandstein errichtet wurde. Auch hier konnte man die volkstreue Jugend fleißig putzen, fegen und Unkraut zupfen sehen. Den gedankenlos von BRD-Konsumbürgern weggeworfenen Müll auf der benachbarten Rasenfläche entfernte der Säuberungstoßtrupp bei dieser Gelegenheit gleich mit.

In der mittelfränkischen Kleeblattstadt begab sich hingegen eine dritte Brigade mit fleißigen Händen an das "Ehrengrabfeld des Fürther Friedhofes", um auch dort an den ehernen und stummen Zeugen deutschen Heldentums im weitläufigen Areal so manchen überwuchernden Moosbewuchs zu entfernen und die letzten Ruhestätten unserer Soldaten nachhaltig zu pflegen. Selbst die Kinder waren mit Begeisterung am Werk und leisteten mit ihrer Freude und Einsatzbereitschaft am Ehren-Werk einen gehörigen Beitrag zum Gelingen des gemeinschaftlichen völkischen Arbeitseinsatzes für unser Väter und Großväter.

An allen gereinigten Gedenkstätten wurden nach Beendigung der Arbeit zudem duftende Schnittblumen niedergelegt, verschiedene nationale Sinnsprüche oder völkische Gedichte hinterlassen und Gedenkkerzen für die Verstorbenen unseres Volkes entzündet. Sowohl im Westfriedhof, wie auch im Süden der Stadt, kamen mehrmals Passanten zufällig bei den schwitzenden und freudig schuftenden Aktivisten vorbei und äußerten sich ausschließlich lobend über die selbstlose Bereitschaft der nationalen Reinigungskolonnen. Einen solchen freiwilligen Ehrendienst kennt die systemhörige Merkelland-Jugend freilich nicht.


Soldat

Ein Held in blut`gem Kriege,
Voll edler Leidenschaft,
Dein Schmuck sind deine Siege,
Dein Stolz ist deine Kraft!
Mit hellem Sinn und reinem Mund,
Das Auge klar, das Herz gesund,
Den Mut in der Brust, das Schwert in der Hand,
Im Herzen die Liebe zum Vaterland.

(einer von vielen verschiedenen Texten auf den fränkischen Kriegerstätten
hinterlassenen Gedächtniskarten zu Ehren der deutschen Helden am diesjährigen 8. Mai)

Auch im mittelfränkischen Weißenburg besuchten volkstreue Stützpunkt-Aktivisten vom „III. Weg“ an diesem Tag die heimische Kriegergedächtnisstätte, welche ursprünglich einst den toten deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges, sowie den Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges gewidmet wurde. Aber nicht nur den vaterlandsliebenden Soldaten wurde in der alten Reichsstadt an diesem 8. Mai gedacht, sondern auch den Millionen unschuldigen Vertreibungsopfern unseres Volkes. Dazu begaben sich die nationalen Streiter an die nahegelegene Wülzburg, wo seit dem Februar 1997 ein offizielles Mahnmal an die Vertriebenen der deutschen Ostgebiete erinnert. Mehr als 10.000 deutsche Kinder, Frauen und Männer fanden ab 1946 als Vertriebene alleine in der Wülzburg ihre erste Zufluchtsstätte der „neuen Heimat“.

Nicht unerwähnt sollte es auch bleiben, daß Anhänger der volksfeindlichen Linkspartei nicht weit von den nationalen Aktivisten entfernt, ebenfalls dem 8. Mai gedachten. Freilich galt ihr „Erinnern“ aber nicht unseren heldenhaft kämpfenden deutschen Soldaten, sondern vielmehr den stalinistischen Mördern und Vergewaltigern von Deutschlands tapfersten Söhnen und Töchtern.

Erfreulich war hingegen die Erkenntnis, daß unabhängig von dem Ehrendienst des „III. Weg“-Stützpunktes, an mehreren Gedenkorten, die auch die Parteiaktivisten am 8. Mai aufsuchten, bereits frische Blumen bzw. Gestecke von Unbekannten zuvor abgelegt wurden. Der Befehl des Gewissens und die innige Verbindung zu unseren toten Helden scheinen demnach unabhängig voneinander noch bei mehreren Menschen unseres Volkes vorhanden zu sein. Dieses innere Bekenntnis zu unserem Deutschtum suchte sich an diesem Tage unabgesprochen so auf verschiedenste Weise seinen ehrenvollen Ausdruck des Gedenkens.

 





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