Rechtsschulung in Berlin

Als eine der ersten Amtshandlungen des neugegründeten Stützpunktes Berlin unserer Partei führte der SP eine Rechtsschulung durch. Da sich alle aktiven Nationalisten in der BRD einer ständigen Überwachung durch die Verfolgungsbehörden ausgesetzt sehen, ist es für den nationalen Freiheitskampf elementar, seine Rechte und Möglichkeiten im Umgang mit den Schlapphüten zu kennen. Die repressiven Maßnahmen des Staates fangen schon bei ständigen Personenkontrollen an und führen über fadenscheinige Hausdurchsuchungen bis zu inflationär ausgesprochenen Verboten von volkstreuen Organisationen und zur existenziellen Vernichtung einzelner. Wer sich heute im nationalen politischen Lager aktiv betätigt, muß also mit einer ständigen Bedrohung durch den Staat rechnen. Nicht um sonst sprach Alt–Kanzler Gerhard Schröder (SPD) immer wieder vom „Kampf gegen rechts“ und dem „Aufstand der Anständigen“ und hat so nicht nur die fünfte Kolonne des Systems, die Antifa, mobilisiert, sondern auch oder gerade staatliche Stellen. Im heutigen Merkelland sieht es eher schlimmer als besser aus.

Die Schulung selber richtete sich somit nicht nur an Parteimitglieder, sondern an aktive Nationalisten allgemein. Hier funktioniert unsere Partei auch als Dienstleister für den gesamten Widerstand. Dem Aufruf folgend, war die Räumlichkeit mit zwei Dutzend Interessenten gut gefüllt. Spätestens nach der 1.Mai Demonstration in Saalfeld dürfte wieder einmal bewiesen sein, daß die Polizei weder unser Freund noch unser Helfer sein möchte. Es versteht sich also von selbst, daß man diesen Herrschaften gegenüber immer von seinem Recht des Schweigens Gebrauch machen sollte. So sind die drei Grundregeln einfach zusammengefasst: 1. Den Mund halten! 2. Den Mund halten! 3. Den Mund halten! Wer das im Umgang mit den repressiven Verfolgungsorganen im täglichen politischen Leben verinnerlicht hat, ist auf dem richtigen Weg. Mit vielen Bildern und Beispielen in einer ausführlichen Power Point Präsentation war die Schulung nach vier Stunden abgeschlossen. Ob sie erfolgreich war, wird die Zukunft zeigen. Der III. Weg Stützpunkt Berlin wird diese Schulung jeweils halbjährig aktualisiert allen Interessenten anbieten. Keiner ist zu alt dafür, und niemand weiß alles, somit sollte jeder, egal wie lang er sich schon in aktiven Kreisen bewegt, eine Schulung in dieser Sache als Verpflichtung ansehen.

Interessenten für zukünftige Schulungen im Raum Berlin melden sich unter: der-dritte-weg-mitte(at)gmx.de