Kulturausflug zum "Keltenfürst" am Glauberg

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Vor rund 2.500 Jahren errichteten die Kelten auf dem dem dominanten Berg am Ostrand der Wetterau ein große Siedlung, welche mit gewaltigen Umfassungswällen gesichert wurde. Dieses Siedlungsarel mit seinen Verteidigungsanlagen deutet von der enormen Leistung und dem repräsentativen Eindruck, den die einstige Mauer auf ihre Zeitgenossen gemacht haben müssen. Nicht weniger beeindruckend waren sicherlich auch die Grabhügel, die um 450 v. Chr. als letzte Ruhestätten dreier keltischer Krieger bzw. Fürsten errichtet wurden. Vorallem bekannt wurde der Glauberg durch den Fund einer mannshohen Statue aus Sandstein, die als Abbild eines der Bestatteten angesehen werden kann und somit zu Recht zu den spektakulärsten Funden keltischen Kunsthandwerks zählt. Die Ausstellung zeigt auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes zur keltischen Epoche und zum Glauberg Einblicke in verschieDene Facetten keltischer Kultur. Ziel der Keltenwelt am Glauberg ist es, einen keltischen Herrschersitz des 5. Jahrhunderts v. Chr. umfassend erfahrbar zu machen. Ob interaktive Führungen oder Workshops, stets steht die erlebnisorientierte Vermittlung keltischer Lebenswelten im Mittelpunkt.

Anfang Mai machten sich volkstreue Aktivisten, u.a. des "III. Weg"-Stützpunktes Westerwald/Taunus samt ihrer Familien auf den Weg in die Wetterau, um den Kelten und ihrer Kultur etwas näher zukommen und in gemeinschaftlicher Atmosphäre einen Ausflug mit kleiner Wanderung zu begehen.

Am 6. Mai 2011 eröffente die Keltenwelt ihre Pforten für die Besucher und sorgte im Zuge der Eröffnungsfeier mit dem damaligen Ministerpräsidenten gleich für einen handfesten Skandal. Unter den Sicherheitspersonal, welches u.a. die Statue des "Keltenfürsten" bewachen soll, befanden sich laut Hessischem Rundfunk (hr) angeblich zwei NPD-Mitglieder. Dies war nach Auffassung der Lügenpresse natürlich nicht hinnehmbar, da ja auch am besagten Tag ranghohe hessische Politiker zu gegen waren und sich quasi von den nationalgesinnten Sicherheitspersonal "beschützen" lassen mussten.

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