
Im Vorfeld hatte es bereits heftige Proteste von Anwohnern gegen die Eröffnung des Asylantenheims in der oberbayerischen Ortschaft gegeben. Durch den Widerstand aus der Bevölkerung, konnte sogar ein Teilerfolg erringt werden, wodurch die Zahl der dort einziehenden Asylanten von zunächst 130 auf 67 gesenkt wurde. Allerdings sollte jedem Bürger von Winden an Hand zahlreicher Beispiele bewusst sein, wie schnell Asylheime die einmal entstanden sind vergrößert werden – auch deutlich über 130 Bewohner hinaus.
Seit dem ein Flammengezüngel die Unterbringung der kulturfremden Ausländer verhindert hat, befragt nun eine 26-köpfige Sonderkommission Anwohner und Bürger. Brauchbare Hinweise hat es dabei scheinbar noch nicht gegeben. So versuchen die Beamten nun nationale Aktivisten als Sündenböcke zu missbrauchen und sie durch ihre Besuche zu belästigen. Eines ist dabei sicher: nationalen Aktivisten liegt nichts daran, dass ein solches Überfremdungsobjekt in Flammen aufgeht. Die Flut an Asylanten kann so nicht gestoppt werden und die herrschende Klasse schafft für die Schar an Fremden, einfach ein neues Gebäude.
Das Symptom zu bekämpfen bringt wenig. Nationalisten bekämpfen vielmehr die Ursache dieser Asylflut, welche in einer volksfeindlichen und fremdbestimmten politischen Klasse zu suchen ist. Aus diesem Grund können wir hierbei versprechen, dass die Partei „Der III. Weg“ auch weiter den Finger in die Wunde legt und für eine Zukunft für Volk und Heimat eintritt – trotz Repressionen und Kriminalisierung.













