Grenzkontrollen stoppen nicht die Asylantenflut

Der ungebremste Zustrom von art- und kulturfremden Asylanten hat die Bundesregierung dazu veranlasst, wieder Grenzkontrollen an der Grenze zu Österreich einzuführen. Nur deswegen kommen nicht weniger Ausländer nach Deutschland, denn aufgenommen wird ja dennoch jeder. Sie kommen nur geordneter und somit auch für den Normalbürger nicht sofort sichtbar in unsere Heimat. Die Politik hat Angst, daß in Deutschland die Stimmung kippen könnte, und versucht daher, die Asylantenströme im öffentlichen Raum wie an Bahnhöfen zu vermeiden. Nur deßhalb sollen die nach Deutschland strömenden sogenannten Asylanten schon an der Grenze abgefangen werden.

Über 60.000 Asylanten erobern München

In den letzten 14 Tagen fielen über 60.000 Asylanten in München ein, um von dort größtenteils ohne Registrierung in andere deutsche Städte weiter zu reisen. Die Deutsche Bahn wie auch das Land Bayern stellten hierfür auch noch kostenlose Zuge und Busse zur Verfügung. Die Unternehmensleitung der Deutschen Bahn wies sogar über ein bahninternes Informationssystem ihre Mitarbeiter an, auf Kontrollen von „Migranten“ in Zügen zu verzichten bzw. keine Fahrpreisnacherhebungen durchzuführen. Wieder einmal hat der deutsche Steuerdepp das Nachsehen – dieser hat nämlich weiter brav zu zahlen. Außer er hat einen Migrationshintergrund, dann ist er was besseres.

Aktivisten der Kameradschaft Berchtesgaden haben nach Bekanntwerden angeblicher Grenzkontrollen sich auf den Weg zur Deutsch-Österreichischen-Grenze gemacht und konnten erste Grenzkontrollen ab Sonntag Abend feststellen. Nachdem der Bahnverkehr zwischen Deutschland und Österreich eingestellt wurde, stiegen viele Asylanten auf Taxis um, um ohne Kontrollen in die BRD einzureisen. Ab 22:00 Uhr wurde z.B. am Grenzübergang Salzburg/Freilassing tatsächlich kontrolliert. Ein Zug aus Polizeiwagen fuhr die Strecke ab und ein Hubschrauber kreiste über Freilassing.

 

Weiterhin wird jeder aufgenommen

Trotz der medienwirksam angekündigten Grenzkontrollen wird kein Ausländer an den Grenzen abgewiesen. Selbstverständlich gewährt die BRD weiterhin jeden sogenannten Flüchtling Asyl. Nur soll das durch die wiedereingeführten sporadischen Grenzkontrollen geordneter ablaufen.


Grenzkontrollen sollen Bevölkerung beschwichtigen

Die angekündigten Grenzkontrollen sollen lediglich nur den Eindruck erwecken, man würde was gegen die uferlose Asylantenflut tun und versucht damit die Bevölkerung zu beruhigen.

Wehrten vor wenigen Hundert Jahren unsere europäischen Vorfahren noch erfolgreich die moslemischen Eroberer vor Wien ab, empfängt die heutige politische Führung diese mit offenen Armen und faselt irgend etwas von Willkommenskultur. Sollte die rasante und ungebremste Überfremdung unserer Heimat in diesem Tempo weitergehen, ereilt der Volkstod uns Deutsche noch weit aus schneller als bisher angenommen. Schon jetzt haben rund 20% der Bevölkerung in der BRD einen Migrationshintergrund. Tendenz stark steigend.

Konsequent gegen die Verausländerung unserer Heimat

Während die herrschende Klasse stringent an ihrer Einwanderungs- und Überfremdungspolitik festhält und lieber ständig neue Kaschemmen eröffnet, anstatt bestehende Asyl- und Ausländergesetze einzuhalten und Kindertagesstätten baut, fordert die Partei "Der III. Weg" eine Eindämmung der Asylflut und der generellen Überfremdung unserer Heimat durch folgende konkrete Punkte:

  • Schaffung von Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden.
  • Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, so dass länderbezogen ausländische Sozialtouristen aus sicheren Herkunftsländern gleich eröffnet werden kann, dass in Deutschland für sie kein Bleiberecht in Frage kommt
  • Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer
  • Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylbewerbern
  • Zentrale Unterbringung und Erfassung von Asylanten und keine Unterkünfte in kleineren Ortschaften
  • Wiedereinführung der Residenzpflicht und ausschließlich die Abgabe von Sachleistungen an Asylanten
  • Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer
  • Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren
  • Ein sofortiges Ende der imperialistischen Kriegstreiberei durch die USA, Israel und ihre Partner der WWG, welche vielfach erst Fluchtursachen weltweit hervorrufen
  • Die Schaffung von Flüchtlingsschutzzonen auf den entsprechenden Kontinenten, wo die Kriege herrschen. So sorgt Europa also für seine Binnenflüchtlinge und Asien und Afrika für ihre eigenen. Damit bleiben Menschen, die tatsächlich vor Krieg und Vertreibung fliehen müssen, in ihren angestammten Kulturräumen, haben demnach auch kaum Integrationsschwierigkeiten und erhöhen damit gleichzeitig den Druck auf die Aufnahmeländer aus den betroffenen Regionen, um die Gründe für Flucht und militärische Auseinandersetzungen schnellstmöglich zu beseitigen.