
Um über diese Missstände und die Folgen daraus zu informieren, sind Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ ständig unterwegs, um aufklärendes Infomaterial an Bürger zu verteilen. Im oberpfälzischen Furth im Wald an der deutsch-böhmischen Grenze wurden zahlreiche Stadtbewohner am 10. Oktober 2015 über die umweltschützende Ausrichtung der nationalrevolutionären Bewegung aufgeklärt. So erhielten sie die Infoschrift mit dem Titel „Umweltschutz ist Heimatschutz“ und konnten sich dabei aus erster Hand über unsere Ziele informieren. So ruft dieses heimatliebende Flugblatt zu einer ökologischen Revolution auf, spricht sich für eine sichere und unabhängige Energieversorgung, sowie für die Sicherstellung des Tier- und Artenschutzes aus und tritt für den Bauernstand, als Garant der Versorgung der heimischen Bevölkerung ein.
Sicherlich ist es manchmal zu viel verlangt und nicht realistisch, sich gegen momentane Bedürfnisse verantwortungsvoll gegenüber Umwelt und Tierwelt zu verhalten. Diese Verantwortung muss der Staat übernehmen und notfalls, mit Blick auf die Zukunft, Verbote verhängen. Umso mehr gilt das für die Industrie, die von ihrem Wesen her profitorientiert ist und dem privaten Hedonismus genau in die Hände spielt. Das vorherrschende System verhindert bisher jede durchgreifende Umweltpolitik. Immer mehr und kompliziertere Gesetze und Gerichtsprozesse ändern nichts daran. Wir brauchen eine Regierung, die Umweltinteressen durchsetzt, auch wo es Wirtschaft und Verbrauchern gerade nicht passt. Für die Zukunft unserer Nachfahren – für die Zukunft unseres Volkes!













