Heldengedenken in der Uckermark!

Auch dieses Jahr im November machten sich in der Uckermark wieder einige Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ auf den Weg zu den Heldengräbern unserer Vorfahren, um ihnen unseren Respekt zu zollen. Neben den größeren Veranstaltungen wie z.B. in Wunsiedel, sind es aber gerade die vielen kleineren Zusammenkünfte im Familien- und Freundschaftskreis, die überall im Land das Band der Lebenden und jener, die für Volk und Vaterland ihr Blut gaben, pflegen und erhalten.

So ist es in der Uckermark schon zur Tradition geworden, zu den „vergessenen“ Gräbern dieser Kämpfer für Freiheit zu pilgern, um mit der Pflege der Anlagen und der Ehraufbietung ein Zeichen zu setzen. „Tot sind nur jene, die vergessen werden!“ ist dann mehr als ein Spruch, sondern für uns Nationalisten Verpflichtung unserem Volk und seiner Geschichte gegenüber. Mag sein, daß sich die Mehrheit unseres Volkes in diesen Tagen dem üblichen Konsum hingibt und kein Gestern, nur das Heute kennt, aber auch diese verblendeten geschichtslosen Minusseelen werden bald erkennen, daß so auch keine Zukunft für sie bereit steht.
Wir lernen aus der Geschichte, begreifen damit die Gegenwart und bemühen uns somit, die Zukunft zu gestalten.
Zu begreifen, was viele vor uns geleistet und geopfert haben, damit wir heute hier stehen können, ist uns Verpflichtung und Auftrag. Mit unseren Kindern an der Hand stehen wir so vor unseren Altvorderen und versprechen zu leben und zu kämpfen, damit Deutschland lebt.