Saalveranstaltung in Berlin!

Mitte November lud der Stützpunkt Berlin der Partei „Der III. Weg“ zu einer Saalveranstaltung zum Thema „ Asylflut stoppen!“ ein. Da sich derzeit überall im Land Protestbewegungen gegen Überfremdung formieren und auch die eigene Partei nicht untätig ist, war es den Berliner Partei-Aktivisten ein Anliegen, einmal in andere Regionen des Landes zu schauen, um sich einen kleinen Überblick zu verschaffen.

Nach der Eröffnung der Versammlung durch den Stützpunktleiter und der Aufnahme neuer Mitstreiter kam auch der Brandenburger Matthias Fischer zu Wort, der kurz die Lage der Partei im Gebietsverband „Mitte“ analysierte. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Räumlichkeit ergriff danach der sächsische Aktivist Tony Gentsch das Wort und stellte die Parteiarbeit in Sachsen und Thüringen vor. Anhand vieler Bilder von Aktionen und Ereignissen rund um die Asylproblematik konnten sich so die Zuhörer ein tieferes Bild von verschiedenen Arbeitsweisen der Aktivisten aus Sachsen machen. Die dauerhafte und kontinuierliche Aufklärung der Bevölkerung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Nicht das Entfachen von „Strohfeuern“, also inflationär abgehaltene Kundgebungen und Demonstrationen in Gegenden, in denen sich keine Parteibasis befindet, ist wirkungsvoll, sondern konzentrierte Aktionen mit den Bürgern zusammen dort, wo auch Strukturen gewachsen sind.

Vielerorts gehen die Menschen Woche für Woche gegen den Asylwahnsinn auf die Straße, und erlangen langfristig die Einsicht, daß Demonstrieren allein nicht reicht, um die Verhältnisse langfristig zu verändern. Politisch müssen völlig neue Wege eingeschlagen und alte verlassen werden. Hier kommt unsere Partei ins Spiel, die den Bürgern eine echte Alternative aufzeigen kann. Die Aufklärung vor Ort bei den Bürgern stellt die wichtigste Säule im Kampf für ein gemeinsames Umdenken dar.

Die Menschen streben nach Veränderung, wissen aber meist nicht, wie sich diese umsetzen läßt. Hier punkten unsere Stützpunkte mit Logistik und Wissen. Orte wie Plauen und Oederan zeigen dies deutlich, in denen hunderte Menschen sich unseren Aktionen anschließen und unsere Partei als Alternative zur herrschenden Politikerkaste anerkennen. Hier bilden sich gemeinsame Arbeitskreise, und vorhandene Strukturen werden ausgebaut und gefestigt. Gentsch konnte durch den Einblick in die Arbeit in Sachsen reichlich positive Ansätze bieten, die auch in anderen Regionen umsetzbar sind, wenn die Aufbauarbeit der Partei dort voran schreitet.

Den zweiten Teil des Abends gestaltete eine pensionierte Polizistin aus Berlin, die aus ihren knapp 20 Jahren Polizeidienst kleine Einblicke in die Abläufe des Streifendienstes und den Gewahrsam erlaubte. Manch ein Zuhörer erhoffte sich nun aktionsreiche Berichte und spannende Einblicke in die Polizeiarbeit, doch hier wurde mehr der trockene Dienstalltag beschrieben. Dennoch offenbarte sich die Unfähigkeit der politischen Verantwortlichen in Bezug auf die Ausstattung und Organisation der Polizeikräfte im allgemeinen. Die finanziellen Kürzungen, das Schließen von immer mehr Dienststellen und die Mehrbeanspruchung der verbliebenen Kräfte bei der Betreuung von Millionen Ausländern, hinterlassen unweigerlich ihre negativen Spuren. Schon jetzt werden Überstunden in nie dagewesenem Ausmaß angehäuft, und deutschlandweit ist durch die Einbindung der Polizei in der Abwicklung der Asylflut ein normaler Arbeitsablauf nicht mehr möglich. Von Sicherheit kann also keine Rede sein.

Klar wurde aber auch, daß durch die bestehenden Befehlsketten innerhalb der Polizei nicht davon ausgegangen werden kann, daß die Polizeikräfte im Einsatz nach richtig oder falsch entscheiden. Das, was uns z.B. bei Demonstrationen oder Kundgebungen begleitet, handelt ausschließlch auf Befehl und hat eigenes Empfinden zu unterbinden. Auch die tägliche Auseinandersetzung mit den Fremden im Land prägt die Polizisten ohne Frage, aber wem die Handhabe im Dienst nicht passt, darf gehen oder macht es wie unsere Polizistin in Berlin und geht selber.

Auch dieser Vortrag zeigte den Anwesenden wieder auf, was alles falsch läuft in diesem System, und daß nichts aus einem Zufall heraus passiert, sondern gefördert und gewollt ist. An uns muss es liegen, die Verhältnisse zu ändern, um uns allen eine bessere und sichere Zukunft zu bieten.
 Die Arbeit in Berlin geht gestärkt unvermindert weiter!
 

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