Besinnliches Julwochenende in Ostbayern

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Schon vor Jahrzehnten wurde Weihnachten kommerzialisiert und Geschenke sind der einzige (Un)-Sinn des heutigen Festes – der Konsum steht im Vordergrund. Das traditionelle Weihnachtsfest und der eigentliche Sinn dieser Feierlichkeit wurden bereits fast vollkommen vergessen. Allgemein schwindet Jahr um Jahr ein Stück mehr unserer deutschen Eigenart, von Feierlichkeiten und Traditionen über Werte und Tugenden, bis hin zur gesamten Identität unseres Volkes. Innerhalb der Partei „Der III. Weg“ will man dieser Verdrängung unseres eigenständigen Daseins jedoch nicht wort- und tatenlos entgegen sehen. So stand das Wochenende vom 18. bis 20. Dezember 2015 beim Stützpunkt Ostbayern ganz im Sinne der Besinnlichkeit und Tradition.

Antikapitalistische Aktion in Passau

So war es eben am Freitagabend der „nationale Weihnachtsmann“, der sich das amerikanisierte Gewand überstreifte und so versuchte, konsumkritisch das Volk aufzuklären, damit es sich an den wahren Grund der Feierlichkeit zurückbesinnt. In der Passauer Innenstadt verteilte dieser Leckereien mit einem antikapitalistischen Flugblatt, welches den unsinnigen Konsum am Weihnachtsfest anprangerte. Menschentrauben versammelten sich um den heimatverbundenen Bartträger und innerhalb kürzester Zeit konnten unzählige „Packerl“ an Groß und Klein verteilt werden. Auch ein paar antideutsche Linksextremisten bemerkten die Aktion, wussten jedoch nichts entgegenzusetzen. Erst nachdem alle Geschenke verteilt wurden und sich der „nationale Weihnachtsmann“ auf den Nachhauseweg machte, ertönte ein jämmerliches „Nazis Raus“-Geschrei, welches jedoch in der Menschenmenge an Beschenkten unterging.

Der „nationale Weihnachtsmann“ im antikapitalistischen Auftrag

Zeitzeugenvortrag, solidarische Versteigerung und Liederabend

Am Sonnabend, den 19. Dezember 2015 lud „Der III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern zu einer Weihnachtsfeier im Landkreis Rottal-Inn. Knapp 70 volkstreue Aktivisten und Interessenten füllten den geschmückten Raum. Walter Strohmeier, Stützpunktleiter vom „III. Weg“ in Ostbayern, begrüßte schließlich die Anwesenden und machte in seiner Ansprache darauf aufmerksam, dass die Zeit um die Wintersonnenwende für unser Volk immer eine besondere Zeit war. Sie soll vor allem zur Besinnung genutzt werden – zum Sinn suchen. Zum Nachdenken über Vergangenes, zum Hinterfragen der Gegenwart und zum Kraftschöpfen für die Zukunft.

Walter Strohmeier, Stützpunktleiter vom „III. Weg“ in Ostbayern bei seiner einleitenden Ansprache

Des Weiteren brachte er zum Ausdruck, dass Deutschland mehr ist, als nur aneinandergereihte Buchstaben. „So ist jeder Quadratzentimeter deutscher Erde vom Blut, Schweiß und Tränen unserer Vorfahren getränkt. Unser Aussehen, unsere Sprache, unsere Kultur. Unser Wissen, Gewissen und unser innerster Volkscharakter. Alles, was wir sind, wurde über Jahrhunderte geprägt und geformt. Dies alles erfüllt das einfache Wort Deutschland mit Leben. Mit einer Lebendigkeit, die es zu verteidigen, zu erhalten und weiter zu vererben gilt. So wie die Ahnen oftmals unter schwersten Bedingungen Haus und Hof aufbauten und erhielten und vielfach unsere Heimat mit der Waffe in der Hand verteidigen mussten, so müssen wir auch den Sinn im Leben erkennen: wir Leben um zu hinterlassen!“. Bevor Strohmeier ganz im Sinne des Besinnens den geladenen Zeitzeugen ankündigte, der die Anwesenden in die Tage gegen Ende des Zweiten Weltkrieges lebendig entführte, wurde durch ihn noch ein Fördermitglied in die Vollmitgliedschaft übernommen.

Gespannte Zuhörer eines eindrucksvollen Zeitzeugenvortrags

„Von der 8,8 cm-Flak zur SS-Division Nordland“, war der Titel der beeindruckenden Lebensgeschichte des 1928 geborenen Soldaten, der mit gerade einmal 14 Jahren am Flakgeschütz das Reich verteidigte. Mit vielen Anekdoten erzählte er über seine Kindheit, Schulzeit, dem Kriegseinsatz ab 1942, bis hin zum Endkampf um Berlin ab Mitte April 1945. Die bewunderten Zuhörer erlangten so Einblicke in eine Zeit, in welcher die Jugend noch aus anderem Holz geschnitzt war. Unter großem und ehrwürdigem Applaus endete der Zeitzeugenvortrag, der sicherlich jedem Teilhaber noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Anschließend konnten die angereisten Aktivisten und Interessenten bei einer Versteigerung noch das ein oder andere mit Nachhause bringen. Von historischen Orden, über Bücher, verschiedene Devotionalien, bis hin zu vielerlei CDs mit politisch nationalen Texten, war alles dabei. Sämtliche Einnahmen gingen an Opfer linksextremistischer Gewalt, welche durch nächtliche Gewalt- und Zerstörungsorgien geschädigt wurden. Durch die solidarische Anteilnahme konnte der Auktionator öfters Gegenstände für den fünffachen Wert an den Bieter versteigern. So konnte am Ende ein vierstelliger Bereich erzielt werden.

Auch Material für den politischen Kampf stand für die Aktivisten bereit

Nach der Auktion sorgte ein Liedermacher für gute Stimmung und lautes mitsingen unter den anwesenden Nationalisten. Diese konnten sich auch über den Abend hinweg durch warme Speisen, Glühwein und kalte Getränke stärken. Am Info- und Verkaufsstand vom „III. Weg“ konnten sich die Aktivisten darüber hinaus mit Infomaterial eindecken, um auch weiterhin die Botschaft des „deutschen Sozialismus“ der nationalrevolutionären Partei bestmöglichst verbreiten zu können.

Wintersonnenwende im Bayerischen Wald

Am Sonntag, den 20. Dezember 2015 versammelten sich etwa 20 volkstreue Kräfte im Bayerischen Wald, um gemeinsam ein Feuerritual zur Wintersonnenwende zu begehen. Nachdem die Brauchtumsfreunde gemeinsam die Feuerstelle vorbereiteten, schritten sie andächtig in Zweierreihen, geführt von einer Parteifahne, zum Holzstoß. Nachdem ein Kreis gebildet wurde, stimmten die Aktivisten zusammen das Lied „Nur der Freiheit gehört unser Leben“ an. Anschließend wurde ein sinnliches Gedicht vorgetragen und die Feuerstelle durch eine Fackel entzündet. Wieder erschallte ein Lied. „Flamme empor! Flamme empor! Steige mit loderndem Scheine glühend empor. Glühend empor.“ drang es in die Nacht hinein, während der Holzstoß inmitten der heimatverbundenen Kämpfer Feuer fing.

Feuerritual zur Wintersonnenwende im Bayerischen Wald

Einzeln und nacheinander traten Aktivisten aus den Reihen. „Den Helden des Krieges“, rief einer und warf einen Kranz in die züngelnden Flammen. „Blüh Deutschland, überm Grabe mein, jung stark und schön als Heldenhain“, folgte als Leitspruch. „Den Müttern“, entgegnete der nächste. „So sind sie uns vorausgefahren, wir aber, Blut von ihrem Blute, wir wollen treu das Erbe wahren, bis unser Staub in ihrem ruht“. So wurden folgend die Teile unseres Volkes zusammengerufen, damit unsere Toten auch in den Reihen der heutigen Generation fortbestehen. Zum Abschluss ertönte gemeinsam das Deutschlandlied in allen drei Strophen, welches unser Volk allumfassend verbindet.

Nachdem das Feuer die im Kreis stehenden andächtigen Nationalisten wärmte, sprangen Vereinzelte über die heilige Flamme, um künftig auch die Gunst der Götter an ihrer Seite zu haben. Anschließend speisten und tranken die Teilnehmer noch gemeinsam, um anschließend gestärkt auseinander zu gehen.

Damit die Gunst der Götter mit ihnen ist, sprangen einzelne Aktivisten über die heilige Flamme

So endete ein von Aktivismus, Tradition und Besinnlichkeit strotzendes Wochenende, welches allen Aktivisten Kraft spendete, um auch weiterhin im Kampf für den Fortbestand unseres Volkes bestehen zu können. Nicht bunt beleuchtete Rentiere oder der „Father Christmas“ stand hierbei im Mittelpunkt, sondern einzig und allein die Gemeinschaft.

In diesem Sinne möchte sich „Der III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern bei allen Kameradinnen und Kameraden bedanken, welche an diesem Wochenende tatkräftig mitgeholfen und teilgenommen haben. Ein großer Dank gilt selbstverständlich den von weither angereisten Zeitzeugen, welcher uns alle im tiefsten Inneren berührte sowie unserem Liedermacher. Außerdem gebührt ein großer Dank „OPOS Records“, welcher für die Versteigerung selbstlos zahlreiche CDs gespendet hat.

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