
Der Referent, ein Mitstreiter vom „III. Weg“ aus Franken, ließ hierbei keine Frage offen. In einer mehrstündigen interaktiven Schulung führte er gut verständlich aus, wie man sich im Umgang mit Polizei, Geheimdiensten und Justiz verhalten soll. Auch nützliche Empfehlungen in der Benutzung von sozialen Netzwerken konnten die Teilnehmer anschließend mit nach Hause nehmen. Das formgerechte Stellen eines Strafantrages oder etwa einer Dienstaufsichtsbeschwerde fand neben Spontandemonstrationen, dem Waffengesetz und vielen anderen Themengebieten ebenso Anwendung in seinen Ausführungen. Zur Veranschaulichung diente hierbei eine Präsentation. Immer wurden auch praktische Beispiele zu den theoretischen Inhalten genannt und auch die Teilnehmer konnten sich mit ihrem Erfahrungswert jederzeit ergänzend einbringen.
So verließen die wissbegierigen Anwesenden die Schulung mit einem sicheren Gefühl, den Repressionen bestmöglichst entgegen sehen zu können. Anschließend verteilte Unterlagen bieten überdies noch ein Nachschlagewerk zu den an diesem Tag behandelten Themengebieten.
Empfohlen werden auch die vom „III. Weg“ erstellten Leitfaden, die hier kostenlos runtergeladen werden können:
Achtung, Meinungsparagrafen!
Umgang mit staatlichen Anquatschversuchen













