Gemeinschaft schafft Zukunft – Sommersonnenwende in Mittelsachsen

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„Wider den kulturlosen Zeitgeist halten wir die Fackel hoch empor, um das Erbe unserer Ahnen zu bewahren.“

In diesem Sinne feierte der „III. Weg“- Stützpunkt Mittelsachsen/Erzgebirge vergangenes Wochenende die diesjährige Sommersonnenwende, um nicht nur das kulturelle Erbe zu bewahren und Traditionen zu erhalten, sondern auch, um die Gemeinschaft zu pflegen und sie zu leben.

Eingeläutet wurde der Tag bei Kaffee und Kuchen, während sich der Sonnenwendplatz allmählich mit den Mitgliedern und Unterstützern unserer heimattreuen Partei füllte. Nun durfte jeder sein Können in verschiedenen Wettkämpfen unter Beweis stellen. Von dieser sportlichen Ertüchtigung wurde rege Gebrauch gemacht, auch von den Kleinsten unserer Gemeinschaft, welche an diesem Tage erfreulicherweise zahlreich anwesend waren.

Als nächstes konnte man die eigens mit viel Hingabe gemachten Salate und anderen Köstlichkeiten vom Grill zu sich nehmen, bevor das gemeinsame Liedersingen begann. Denn gerade unser deutsches Liedgut, wo eben auch die deutschen Werte und Vorstellungen vermittelt werden, wollen uns die Herrschenden der heutigen Zeit nehmen, um uns so wurzel- und identitätslos zu machen. So wurde also gemeinsam so manches Lied vom Kampf um unsere geliebte Heimat gesungen, was jeden Anwesenden im Herzen berührte.

Im Anschluss wurde durch den stellvertretenden „III. Weg“-Gebietsleiter „Mitte“ – Tony Gentsch, das Stützpunktbanner für Mittelsachsen/Erzgebirge feierlich an den hiesigen Stützpunktleiter übergeben, auf das die deutschen Werte und unsere Idee der Volksgemeinschaft stets durch die Aktivisten hoch und in Ehren gehalten werden.

Als nächstes stand für alle Interessierten nun der gemeinsame Volkstanz auf dem Programm, welcher ebenfalls regen Zuspruch fand. Beim gemeinsamen Singen und Tanzen lachten wieder die Herzen und man spürte die Gemeinschaft regelrecht aufflammen.

So langsam trat nun die Dämmerung herein, und die Sonnenwendfeier stand kurz bevor. Alle Anwesenden nahmen daraufhin Aufstellung und man sammelte sich im Fackelschein um den Feuerstoß. Als der Kreis geschlossen war, der das Werden und Vergehen symbolisiert, erscholl lauter Trommelwirbel, um Ordnung in den Kreise zu bringen. Ein Fahnenträger schritt den Kreis entlang, auf das ein jeder die Fahne in seinem Herzen vor sich her tragen möge in dunkelster Stund.
Gemeinsam erscholl das erste Lied aus 50 deutschen Kehlen und die Feuerreden wurden herzergreifend in die dunkle Nacht heraus gerufen.

Kampf um das Erbe, Kampf um unsere Kultur, Kampf um unsere Familien und Kinder, Kampf um unsere Zukunft. Dafür stehen wir hier in diesem Kreis und schwören es in alter Weis. Das Feuer ward nun entzündet, und alle Herzen beginnen zu lodern angesichts dieser Gemeinschaft, gehüllt in die aufsteigenden Flammen des Sonnenwendfeuers. Das zweite Lied erklang in die Nacht empor, bevor dieses ergreifende Erlebnis langsam zu Ende ging.

So fand der Tag seinen wohltuenden Ausklang bei einer geselligen Runde um das lodernde Feuer, und man kann zufrieden auf einen rundum gelungenen Tag im Zeichen unserer deutschen Kultur und Gemeinschaft zurückblicken.

Die große Zahl an Interessenten unterstrich nochmals die gelungene Stützpunktarbeit vor Ort, welche die letzten Monate geleistet wurde. Sie wird ausschlaggebend dafür sein, in den kommenden Monaten weiter gesund zu wachsen und die Reihen mit aufrechten und heimattreuen Deutschen zu verstärken. Für unser geliebtes Vaterland.

Zum Fest der Sommersonnenwende,
Türmen wir den Holzstoß auf,
Sonnenhochfahrt geht zu Ende,
Abwärts führt sie nun den Lauf.
Sonne selbst ist uns das Zeichen
Für das Lebens Ewigkeit;
Sterbend muss das Alte weichen
Einer neuen, jungen Zeit.

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