Asylkritischer Protest im Westerwald

Am Donnerstag, den 15.9.2016 rief das junge Bündnis "Hui Wäller – Familie.Heimat.Tradition" zur ersten Veranstaltung auf. Unter dem Motto "Asylflut & Ausländerterror stoppen" versammelten sich rund 30 Personen im Zentrum von Bad Marienberg. Völlig störungsfrei konnte die Auftaktkundgebung beginnen. Die Rednerliste setzte sich aus zwei Rednern des bürgerlichen Spektrums, sowie einem Vertreter des „III. Weg“ zusammen. Neben der bekannten Asylproblematik wurde die ganzheitliche Idee des Bündnisses erläutert. Im Gegensatz zu anderen Protestveranstaltungen besteht das Themenfeld nicht ausschließlich aus der Anprangerung von politischen Misständen. Ziel der neuen Veranstaltungsreihe ist es, die Werte Familie, Heimat und Tradition als das zu manifestieren, was sie schon immer waren und immer noch sind. Diese drei Begriffe sind die Grundsteine unseres Volkes, unser aller Zusammenlebens.
  
Die Familie stellt eine Lebensgemeinschaft dar, welche durch ihre Einzigartigkeit und Verbundenheit ein ganzes Volk sowohl widerspiegelt als auch trägt. Eine Lebensgemeinschaft innerhalb der natürlichen Ordnung, um den Grundstein einer funktionierenden Symbiose zwischen Volk, Heimat und Tradition zu bilden.

Heimat ist die Wiege der kulturellen Eigenart, der Mentalität, des Charakters, der Weltanschauung und der nationalen Identität.

Tradtion findet man in allem Natürlichen und Gewachsenen, ganz gleich ob Heimat, Brauchtum, Geschichte oder Kultur.

Nach zwei Redebeiträgen folgte der Demonstrationszug, welcher auf eine Alternativstrecke durch das angrenzende Wohngebiet umgelegt werden musste. Grund dafür war eine kleine Blockade von halbstarken Antideutschen, welche die Polizei nicht räumen wollte. Doch auch auf der Ausweichstrecke konnten sich die Teilnehmer Gehör verschaffen und holten die Anwohner wortwörtlich vom Sofa ans Fenster. Auch dass die letzten 100 Meter durch ein kleines Waldstück bestritten werden mussten, wirkte nicht störend. In den Augen der eingesetzten Polizei befand sich auch dort eine unauflösbare Blockade von ca. 20 Personen, welche wohl im Nachgang einen faden Beigeschmack für die linken Chaoten  haben wird. Die Abschlusskundgebung verlief ebenfalls nahzu störungsfrei.

Verlierer des Tages waren ganz klar die Anhänger der örtliche Antifa, welche aus ihrem Parallelunviversum gerissen wurden und Bekanntschaft mit dem Versammlungsgesetz machen mussten. Fehlende Gewerkschaftsveranstaltungen, sowie bürgerliche Gegenproteste ließen die linken Chaoten vollkommen auflaufen. Die bereits vorhandene geistige Verwirrung forderte in diesem Fall Tribut und äußerte sich mit einem Verstoß gegen das Versammlungsgesetz. (Siehe swr-Artikel)

Aus Liebe zu Deutschland und aus Sorge um die Zukunft unserer Kinder ruft das Bündnis "Hui Wäller – Familie.Heimat.Tradition" am  20. Oktober unter dem Motto „Volkstod stoppen – Deutsche Kinder braucht das Land“ wieder im Westerwald auf die Straße.

Nähere Infos können der Facebookseite entnommen werden.