Graue Wölfe im Schafspelz – auf zum Widerstand gegen DITIB und Co

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Deutschland wird jeden Tag ein Stück weniger deutsch. Offen sichtbar wird dies vor allem durch die Zeichen der islamischen Landnahme. Während die Bevölkerungsüberschüsse Afrikas vor allem durch den üppigen Sozialstaat angelockt werden und außer dem persönlichen Vorteil und einem diffusen Rassismus gegenüber den weißen Völkern kaum mehr im Sinn haben, verfügen islamische Einwanderer mit der Überzeugung religiöser Überlegenheit zusätzlich zu ihrer Anzahl über eine taugliche Ideologie der Kolonisierung.

Abseits der militanten Jünger Mohammeds in Form von IS und Salafisten ist es vor allem die vermeintlich friedlich Expansion, die Anlass zur Sorge gibt. Bußgelder für Eltern, die ihre Kinder vor einem Moscheebesuch bewahren wollen (Siehe http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Schulbesuch-in-einer-Moschee-sorgt-fuer-Streit,moscheebesuch100.html), die schleichende Abschaffung von althergebrachtem Brauchtum, sei es durch angebliche Sachzwänge (Siehe https://der-dritte-weg.info/2016/10/19/martinsumzuege-stellen-die-stadt-olpe-vor-unloesbare-probleme/) oder in vorauseilendem Gehorsam (Siehe http://www.pi-news.net/2014/11/bielefeld-lichterfest-statt-sankt-martins-umzug/) und nicht zuletzt eine rege Bautätigkeit von immer neuen Moscheen und islamischen Zentren werfen ihre Schatten auf eine düstere Zukunft. Kein Zweifel, dank Einwanderung und Geburtenrate ist der Islam auf dem Vormarsch, auch ohne Bomben und Granaten.

Die Islamisierung hat Methode. Die Islamisierer der Ditib- und der Ahmadiyya-Gemeinden gehen dabei äußerst geschickt vor. Sie suchen sich in strukturschwachen Regionen Gelände und Gebäude aus, kaufen diese auf und eröffnen nur wenig später an diesen Orten ihre „Kulturzentren“ , denen früher oder später die offen sichtbare Moschee mit allem Zubehör folgt. Das findet vielerorts im Verborgenen statt, weil die Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderäte die Vorhaben unterstützen (Siehe http://www.spiegel.de/politik/deutschland/monheim-bezuschusst-moscheebau-islamischer-gemeinden-mit-845-000-euro-a-1118444.html). Federführend bei zahlreichen derartigen Projekten ist die Ditib.  Bei der Ditib handelt es sich um einen bundesweiten Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden. Der Vorsitzende der Ditib ist in Personalunion auch türkischer Botschaftsrat für religiöse und soziale Angelegenheiten, was die Nähe zum türkischen Staat verdeutlicht. Dieser verfügt somit durch die Vereinigung über ein wirksames Mittel der direkten Beeinflussung der in Deutschland befindlichen Türken. Die an staatlichen theologischen Hochschulen in der Türkei ausgebildeten Imame der Ditib werden für fünf Jahre nach Deutschland geschickt und sind de facto Beamte des türkischen Staates, von dem sie auch bezahlt werden. Die Ditib untersteht direkt der türkischen Religionsbehörde DIYANET und damit der türkischen Regierung.  

Das ist mitunter sogar Teilen der Systemlingen suspekt:
Seitdem der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan heißt, steht die Ditib unter Verdacht. Seitdem sich Erdogan zum autokratischen Herrscher entwickelt, steht der Dachverband unter großem Druck. Es wird ihm unterstellt, „der lange Arm Erdogans“ zu sein bis hinein in die deutschen Klassenzimmer – wie es die Linken-Politikerin Sevim Dagdelen formulierte. (Quelle : http://www.tagesspiegel.de/politik/moscheeverband-ditib-der-lange-arm-erdogans-in-deutschland/13961072.html)

Die islamkritische Bürgerbewegung „Pax Europa“ warnt:
Die Ditib ist eine brandgefährliche – weil eben auch politische – Organisation. In den Moscheen der Ditib wird der sunnitische Islam gelehrt und verbreitet. Es werden verbeamtete Imame aus der Türkei nach Deutschland entsandt, die in den Moscheen die Scharia predigen und propagieren. In zahlreichen den Moscheen angegliederten Koranschulen werden junge Muslime im Sinne einer menschenrechtswidrigen, totalitären Ideologie indoktriniert. Darüber hinaus fungieren die Moscheen als Politzentren des türkischen Staates, in denen Politik im Interesse der Türkei praktiziert wird und ein stark ausgeprägter Nationalismus /Chauvinismus vorherrscht. Zahlreiche Ditib Moscheen tragen die Namen christenfeindlicher osmanischer Kriegsführer und Eroberer. Mit deutschen und europäischen Steuergeldern werden Moscheebauten der Ditib in unterschiedlicher Form (direkte Zuschüsse, günstige Kredite, steuerliche Entlastungen, etc.) gefördert. (Siehe http://paxeuropa.de/2016/10/12/melden-sie-uns-moscheen-aufruf-der-buergerbewegung-pax-europa/#more-2095)

Da kann es schon mal passieren, dass „Deutsch-Türken“ bei ihnen unliebsamen Geschehnissen die Haltung verlieren. "Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch“ geiferte unlängst ein leitender Funktionär des Türkischen Elternbunds in Hamburg als Reaktion auf die Armenienresolution des Deutschen Bundestages. Da werden die „Deutsch-Deutschen“ dann schon mal als „Köterrasse“ betitelt (Siehe http://www.abendblatt.de/nachrichten/article208495077/Tuerkischer-Elternbund-Chef-hetzt-gegen-Deutsche.html) und auch die jüngsten Großmachtphantasien des Irren aus Istanbul lassen tief blicken. Der außenpolitische Kurs der Türkei wird zunehmend aggressiver., wie der SPIEGEL feststellt:
"Wir haben unsere derzeitigen Grenzen nicht freiwillig akzeptiert", sagte er kürzlich in einer Rede. Immer wieder stellt er die heutigen Grenzen in Andeutungen in Frage. Richtung Griechenland verkündete er zum Beispiel: "Im Vertrag von Lausanne haben wir Inseln weggegeben. So nah, dass wir eure Stimmen hören können, wenn ihr hinüberruft. Das waren unsere Inseln. Dort sind unsere Moscheen." Mit Blick auf Syrien und Irak betont Erdogan regelmäßig, es gebe dort "türkische Interessen". (Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-recep-tayyip-erdogan-traeumt-vom-osmanischen-reich-a-1118342.html)

Höchste Zeit also, gerade der türkisch-islamischen Ausbreitung in Deutschland Einhalt zu gebieten. Dass das geht, zeigt als jüngstes Beispiel die Stadt Germersheim in der Pfalz.  Dort konnten die Bauarbeiten an der Ditib-Moschee mit einem Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht vorerst gestoppt werden, nachdem es zuvor Protest durch das Volk gegeben hatte (Siehe http://www.pi-news.net/2016/10/germersheim-ditib-moscheebau-gestoppt/).

Auch in Hachenburg  regt sich Widerstand (Siehe https://der-dritte-weg.info/2016/10/21/ueberfremdung-stoppen-protestmarsch-gegen-den-moscheebau-in-hachenburg/).

Wehren wir uns, es ist unser Land.

Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird.

(Thilo Sarazzin)

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