Ende Februar/Anfang März wollten Mitglieder der Partei „Der Dritte Weg“ zu einer Exkursion nach Syrien aufbrechen. Besichtigt werden sollten unter anderem Damaskus, Aleppo und auch Latakia, wo man sich ein Bild von den Früchten unser letztjährigen Spendenaktion machen wollte.

Wie die Überschrift dieses Artikels bereits erahnen lässt, wurde daraus leider nichts. Erst vor Kurzem geisterte durch die Systempresse, dass es eine angebliche Liste mit europäischen Journalisten geben würde, deren Visa-Anfragen nicht beantwortet werden würden. Ohne Visum ist die Einreise nach Syrien nicht möglich. Der wirkliche Grund könnte allerdings ein anderer gewesen sein: Syrien hat nach wie vor ein Bürokratie-Problem.

Da Syrien weitaus strengere Einreisebestimmungen als die BRD hat, muss das Visum zunächst durch das Tourismusministerium ausgestellt werden. Seit Neuem gibt es allerdings eine zusätzliche Bestimmung, wonach deren Einverständnis nicht mehr ausreichend ist. Nun müssen auch die nationalen Sicherheitsbehörden der Einreise zustimmen.

Dieses Prozedere hat in unserem Fall leider nicht geklappt. Trotz aller Bemühungen kam die Freigabe nicht rechtzeitig zum Abflugtermin. Da die Flüge nach Beirut jedoch bereits gezahlt waren, stellte sich die Frage, ob man diese nun verfallen lässt. Wir entschieden uns aus zwei Gründen dagegen, zum einen um auf eine spätere Freigabe der Visa zu hoffen und zum anderen, um den historisch und politisch ebenfalls interessanten Libanon zu erkunden. Vorweggenommen werden kann bereits, dass auch im Laufe der Woche kein grünes Licht aus Damaskus kam.
So machten sich also mehrere Aktivisten aus verschiedenen Stützpunkten auf in Richtung Naher Osten.

Die Anreise nach Beirut verlief ansonsten ereignislos, lediglich bei der Ankunft wurden die Reisepässe von den libanesischen Grenzbeamten genauestens kontrolliert. Der Grund liegt in der Bestimmung, dass Reisende, die zuvor den südlich angrenzenden Judenstaat bereist haben, nicht in den Libanon einreisen dürfen.

 Fragebogen für das Visum

Um Kosten zu sparen, hatte man für die erste Nacht kein Hotel gebucht und übernachtete am Flughafen. In wechselnden Schichten hielten immer zwei Mann Wache, um die Sicherheit im unbekannten Land etwas zu gewährleisten. Das Lager wurde vor einem Schalter der Einwanderungsbehörde aufgeschlagen, wo die ganze Nacht reger Betrieb war. Immer wieder kamen einheimische Frauen und holten dort junge, schwarze Mädchen ab. Der Hintergrund konnte ermittelt werden: Viele Libanesen sind recht wohlhabend und leisten sich äthiopische Haushälterinnen. Diese wurden dort die ganze Nacht hindurch von ihren Arbeitgebern kühl empfangen und nach der Abnahme ihrer Pässe traten sie ihre Reise in die Räume ihrer Herren an.

Als die Nacht vorbei war, wurde ein Taxi gerufen und man fuhr zum vorab gebuchten Hotel in der Beiruter Innenstadt. Einen ersten Eindruck machte man sich bei einem Bummel über die Hafenpromenade, wo am Sonntagmorgen schon viel Betrieb war.

 Paris-Avenue in Beirut

Sofort ins Auge sticht dem Besucher die hohe Motorisierungsrate der Libanesen. Dabei sind verschiedenste Modelle von unterschiedlichstem Alter und Zustand zu bewundern. Man sieht noble Autos von BMW und Mercedes, sogar Lamborghinis und Maseratis – doch zugleich auch solche, die jedem TÜV-Mitarbeiter Tränen in die Augen treiben würden.

 Autoimpressionen aus dem Libanon

Ein öffentliches Verkehrsnetz aus Bus und Bahn ist de facto nicht vorhanden. Auch Fahrradfahren ist aufgrund der riskanten Fahrweise der Libanesen nicht üblich. Die meisten Libanesen sitzen allein in ihrem Auto. Auch Frauen dürfen, anders als in den meisten arabischen Ländern, Auto fahren. Der Führerschein wird einfach käuflich erworben – Fahrschulen gibt es nicht. Für sicheres Fahren ist weniger eine Straßenverkehrsordnung zuständig, als mehr ein besonders auf Rücksichtnahme bauendes Chaos und permanentes Hupen.

Das hohe Verkehrsaufkommen führt zu zahlreichen Staus und zu einer unerträglichen Smog-Dunstglocke, die sich über weite Strecken der dicht besiedelten Küstenregion zieht. Auch generell scheint der Begriff Naturschutz dem Libanesen ein Fremdwort zu sein, was daran liegt, dass er schlicht ohne Natur aufwächst. Die meisten Zedernwälder (die Zeder ist auf der libanesischen Flagge abgebildet) wurden längst gerodet. Müll liegt vielerorts an Ecken, wo er definitiv nicht hingehört. Ein Problem ist auch das Wuchern zahlreicher Hochhaussiedlungen, was dazu führt, dass das ganze Land extrem zersiedelt ist. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass es offenbar keiner Baulizenz bedarf.

 Die Müllentsorgung ist ein großes Problem

Ebenso die Zersiedelung

Am Montag traf der Touristenführer, der uns ursprünglich durch Syrien begleiten sollte ein. Leider hatte er keine guten Nachrichten im Gepäck und wie eingangs erwähnt mussten die Syrienpläne endgültig über den Haufen geworfen werden, obwohl keine Ablehnung erfolgte. Touristenführer Mohammed zeigte sich darüber untröstlich, denn schließlich kommen wir als Freunde des Landes und fungieren gerne als inoffizielle Botschafter des syrischen Volkes in unserem Land.

Mohammed führte uns daher nach Baalbek, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Libanons. Es handelt sich hierbei um gewaltige Tempelanlagen aus der Zeit des Römischen Reichs. Die noch stehenden sechs Säulen des Jupitertempels sind – neben der Zeder – das Wahrzeichen des gesamten Libanons. Tempelanlagen und Innenstadt Baalbeks gehören seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe.

 Ruinen in Baalbek

Von der langen touristischen Tradition der Anlage zeugt auch eine Tafel im Inneren des noch überwiegend intakten mutmaßlichen Bacchus-Tempel. Sie wurde vom osmanischen Sultan 1898 anlässlich eines Besuchs dem deutschen Kaiser Wilhelm II gewidmet.

Nach dem Besuch in dieser Prachtstätte altrömischer Baukunst ging es in den überwiegend armenisch besiedelten Ort Anjar. Hier befindet sich ebenfalls eine antike, umayyadische Siedlung. Das Musterbeispiel frühislamischer Bauweise ist stark durch byzantinische Einflüsse geprägt und ebenfalls recht gut erhalten.

 Ruinen von Anjar im Sonnenuntergang

Bei einem anschließenden Abendessen, wobei diverse lokale Spezialitäten verköstigt wurden, konnte man sich mit Mohammed über die aktuellen Entwicklungen in Syrien austauschen. Die Lage an der Front entwickelt sich sehr positiv. Auch die Situation der Zivilbevölkerung in den von der Regierung kontrollierten Gebieten bessert sich, wenngleich natürlich kriegsbedingt zahlreiche Probleme auftreten. Zur aktuellen Lage an der Front siehe auch: Aktuelle Entwicklungen im Syrien-Krieg

Am Dienstag ging es zunächst in die Grotten von Jeita. Die Tropfsteinhöhlen konnten durch zahlreiche Stalaktiten einen bleibenden Eindruck hinterlassen und teilweise konnten die auf zwei ebenen liegenden Grotten auch mit einem kleinen Boot abgefahren werden.

Ein weiteres Tagesziel war die antike Stätte Byblos. Die Ruinen der antiken Stadt und Festung zeugen von der wechselhaften Geschichte des Libanons, erzählt von griechischer, römischer und phönizischer Besiedelung, aber auch ein altes Kreuzfahrerkastell ist zu besichtigen. Byblos war auch ein Zentrum des Adonis-Kultes, der angeblich in unmittelbarer Nähe ums Leben gekommen ist. Hier wurde sein Tod betrauert, aber auch seine Wiederauferstehung gefeiert.

 Blick über die Ruinen von Byblos auf das Mittelmeer

Blick vom Turm des alten Kreuzfahrerkastell auf die Stadt welche zu einem der ältesten permanent besiedelten Orten der Erde zählt

Blick nach Süden in Richtung Beirut

Nach diesen zwei sehr intensiven Tagen wurde noch ein Interview mit Mohammed aufgenommen, was wir an anderer Stelle veröffentlichen werden. Anschließend verabschiedete er sich von uns und fuhr zurück in sein Heimatland.

Am Mittwoch wartete der wohl größte Höhepunkt der Tour auf die Reisenden. Man besuchte das Museum in Mleeta (siehe „Where land speaks to heaven“ – Mleeta: Die Gedenkstätte für den antizionistischen Kampf im Libanon), welches den Besucher die Geschichte des Widerstandes des libanesischen Volkes gegen die jüdischen Besatzer näherbringt.

Der Donnerstag wurde genutzt, um die Innenstadt Beiruts zu Fuß etwas näher kennenzulernen. Zwischen modernen Hochhausfassaden sind auch Relikte des langjährigen Bürgerkriegs zu sehen. Am bekanntesten ist die Ruine des „Holiday Inn“ welches zu Beginn des Bürgerkrieges 1975 in der sogenannten Hotelschlacht schwer umkämpft war. Wie viele Milizionäre in diesem Hochhaus ihr Leben gelassen haben, wird wohl nie genau ermittelt werden können. Es dürften jedoch mehrere hundert gewesen sein. Etwas weiter östlich von dem „Holiday-Inn“ verlief in dem blutigen Konflikt der von 1975 bis 1990 dauert die sogenannte „Green Line“, welche als eine der Hauptfrontlinien in dem chaotischen Krieg galt. Der Konflikt war insbesondere ein Konflikt der verschiedenen Bevölkerungsgruppen – Schiiten, Sunniten, Drusen und Christen.

 Eindrucksvolle Ruine - das ehemalige „Holiday Inn“ im Beiruter Zentrum

Die Spuren des blutigen Bürgerkrieges sind überall sichtbar

Besichtigt wurde auch die Moschee al-Amin. Gerade fand ein Gebet statt, das allerdings nicht sehr zahlreich besucht war. Während der Ruf des Muezzins in Deutschland so fehl am Platz ist wie ein Elefant im Porzellanladen, ist er in dieser Umgebung stimmig.

 Al-Amin Moschee

Im Inneren der Moschee

In der Stadt findet man auch einige Parteibüros der „Syrisch-Sozial-Nationalistischen Partei“ (SSNP). Politische Sprüche, worunter auch insbesondere in der Nähe der amerikanischen Universität linksextremistische Sprüche sind, findet man an vielen Wänden.

 Eines von zahlreichen SSNP-Büros in Beirut

Auch weit verbreitet sind Sprüche gegen Israel und Fahnen der Amal oder der Hisbollah, diese allerdings nur in bestimmten Gebieten. Die Amal ist eine konservativ-schiitische Partei, die derzeit mit 15 Sitzen im libanesischen Parlament vertreten ist. Interessant ist die Geschichte ihres Gründers Musa as-Sadr. Er gründete die Partei einst als militärischen Arm der „Bewegung der Entrechteten“ und einte Christen und Muslime im Kampf gegen die israelische Besatzungsmacht Mitte der siebziger Jahre. Zusammen mit dem „Palästinensischen Widerstand“ kämpfte er gegen die Aussiedlung der Palästinenser in den Libanon.

 Märtyrer-Plakat für den Hizbullah-Führer Mustafa Badreddine der bei einem vermutlichen israelischen Angriff in Syrien ums Leben kam. Im Hintergrund ein Plakat der Amal

1978 reiste er zu einem Treffen mit dem libyschen Präsidenten Muammar al-Gaddafi in das nordafrikanische Land. Dort verschwand er mit zwei Begleitern spurlos. Bis heute ist unklar, wer für sein Verschwinden verantwortlich ist und was aus ihm geworden ist. Die meist verbreitetste These ist, al-Gaddafi hat ihn entführen lassen und dann umgebracht. Er verschwand auf dem Weg zum Flughafen, wo er nach Rom reisen wollte. Eine andere These besagt auch, dass er tatsächlich dort angekommen ist und erst in Rom verschwunden ist. Al-Gaddafi hat dieses Geheimnis mit ins Grab genommen, aber noch heute zeugen viele Bilder in den Straßen von der Verehrung für den Imam.

 Musa as-Sadr auf einem Plakat der Amal-Partei

Immer wieder gibt es Konflikte zwischen und mit den palästinensischen Flüchtlingen, die teils seit der Gründung Israels 1948 in eigenen Vierteln hausen und auf die Rückkehr in ihre Heimat hoffen. Auch während des Aufenthalts der Aktivisten im Libanon fand eine bewaffnete Auseinandersetzung aus machtpolitischen Gründen in einem Palästinenser-Camp statt.

 Wandmalereien im Umfeld eines palästinensischen Flüchtlingslagers

Macht der Libanon zwar im Gesamten aufgrund der hohen Lebensmittelpreise und der zahlreichen teuren Autos einen wohlhabenden Eindruck, täuscht der erste Blick. Schattenseiten des kapitalistischen Systems sind nicht nur die häufigen Stromausfälle, die auch im Hotel der Aktivisten mehrmals erlebt wurden, sondern auch die bereits genannte hohe Arbeitslosigkeit.

Diese verwundert nicht: Es gibt im Land weder eine nennenswerte Landwirtschaft noch Industrie oder Rohstoffe. Die meisten Menschen sind im Dienstleistungsgewerbe tätig, was bis hin zu Kasinos alles im Angebot hat. Wichtig für die Wirtschaft des Landes sind aber vor allem die finanziellen Zuwendungen der libanesischen Diaspora, die in der ganzen Welt lebt – insbesondere in den VSA und Westeuropa. So haben zahlreiche Libanesen oder deren Verwandte schon mal in der BRD gelebt.

 Leider auch im Libanon zahlreich vorhanden

Zwei sportaffine Aktivisten, die mit dem Taxi ein Fußballspiel besuchen fuhren, konnten auch vom Taxifahrer von dessen deutscher Verwandtschaft hören. Eine Tochter wohnt in Berlin und ist dort ebenfalls mit einem Libanesen, mit BRD-Pass, verheiratet. Schon beim Versuch des Erwerbs der Eintrittskarten zeigte sich das eher chaotische Wesen der Libanesen. An einem Schalter wurden Karten hektisch ausgegeben, wobei man sich nicht in Schlangen anstellte, sondern sich mit Schulter und Ellenbogen laut gestikulierend einfach an den Schalter drängelte, wo ein überforderter Schalterbeamter die Karten stapelweise aushändigte.

Es spielte das drusische Team Safa gegen den gemeinhin sehr beliebten Beiruter Verein Al-Neymeh. Das fußballerische Niveau war eher mit der deutschen Kreisliga vergleichbar. Im Gegensatz zu deutschen Stadien gibt es hier Kürbiskerne und Multivitaminsaft statt Bratwurst und Bier. Auch das Stadion bietet einige Nachteile, so gibt es keine Toiletten, sondern nur Treppen, die in einen zugemüllten Innenraum führen, wo die Menschen ihr Geschäft einfach zwischen Müll auf dem Boden verrichten. Das Spiel fand in der Stadt Saida statt und die zahlreichen, überwiegend jungen Besucher waren an diesem Donnerstagnachmittag ein weiterer Beleg für die hohe Arbeitslosigkeit.

 Fußballspiel Safa gegen Al-Neymeh.

Für den letzten Tag hatte man ein eher entspanntes Programm angesetzt, das aber noch einmal einen politischen Nutzen haben sollte. Man traf den Auslandsbeauftragten der Syrisch-Sozial-Nationalistischen Partei (SSNP) Hassan Sakr. Auch dieses Interview werden wir in einem weiteren Beitrag veröffentlichen.

 Süd-Leiter Kai Zimmermann im Gespräch mit Hassan Sakr

Am Sonnabend ging es dann, mit vielen Eindrücken bepackt, aber doch auch mit einer gewissen Vorfreude zurück in das deutsche Vaterland.

 Ein vorerst letzter Blick auf Beirut

Die Grenzkontrolle bei der Wiedereinreise verlief typisch, wie man es als nationaler Aktivist von deutschen Behörden gewohnt ist. Während man in den sieben Tagen im Libanon dutzende Checkpoints der Armee, Polizei und anderer Milizen ohne große Probleme durchqueren konnte, stellte sich bei den deutschen Zöllnern regelrecht Schnappatmung ein, als diese die Pässe kontrollierten. Nachdem die Passkontrolle bereits etwa 15 Minuten gedauert hatte, wurden nach einem Telefonat des Beamten die Uniformierten am Ausgang nach der Gepäckrückgabe immer zahlreicher und zogen dort auch mit Maschinenpistolen auf. Zwei Teilnehmer der Reisegruppe wurden Kontrollen unterzogen. Einer der kontrollierenden Zollbeamten blamierte sich vollends als er ein Mitbringsel mit dem Logo der schiitischen Hizbullah, für ein Indiz der Zugehörigkeit zum sogenannten „Islamischen Staat“ wertete. Das Parteimitglied musste nun eine besonders intensive Filzung der vermeintlichen Superspürnase mitsamt „Nerd-Brille“ über sich ergehen lassen. Neben den persönlichen Notizen wurden sämtliche mitgeführten Speichermedien ausgelesen sowie der erfolglose Versuch unternommen die Sperre des Smartphones zu knacken. Irgendetwas – in welcher Form auch immer – Belastendes fanden die BRD-Schnüffler natürlich nicht und nach ca. 1,5 Stunden war die Kontrolle vorüber. Ein solches Prozedere würde man sich einmal an den Grenzen der Bundesrepublik wünschen wo Millionen von illegalen Einwanderern, darunter auch Kämpfer militanter islamischer Terrororganisationen wie den IS, ins Land strömen.

Insgesamt fällt das Fazit der Reise eher ernüchternd aus, da die eigentlichen Ziele der Reise, Gewinnung eines besseren Eindrucks von der Lage in Syrien, logischerweise nicht erreicht werden konnten. Jedoch bot besonders der Südlibanon für den politisch versierten Besucher interessante Felder. Die beantragten syrischen Visa trafen im Übrigen eine Woche nach der Wiederkehr in die BRD ein.

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