Am 17.08. besuchte die noch amtierende Kanzlerin Angela Merkel die erzgebirgische Stadt Annaberg-Buchholz. Bereits im Vorfeld war absehbar, dass dies nicht ohne lautstarken und vielfältigen Protest ablaufen wird. Die Straßen nach Annaberg waren an zahlreichen Stellen mit Schriftzügen versehen, die deutlichen machten, was man vor Ort von der Merkel und ihrer Politik hält.
Auch Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Westsachsen wollten sich auf dem Marktplatz am Nachmittag ein Bild von der Situation machen, wurden teilweise jedoch an den Zugängen, die von zahlreichen Polizeikräften abgeriegelt waren, kontrolliert und abgewiesen, da man annahm es könnten Störaktivitäten auf dem Platz gestartet werden.
Wie bereits beim Besuch des Zensurministers Heiko Maas am 17. Juli in Zwickau, fand eine recht willkürliche Auslese statt und es ist darüberhinaus mehr als bezeichnend, wenn man beim Besuch sogenannter ‚Volksvertreter‘ eine Stadt in den Ausnahmezustand versetzen und das Stadtgebiet mit unzähligen teils schwer bewaffneten Polizeikräften abriegeln muss, um zu versuchen, den Protest möglichst klein zu halten.
Nachdem man somit für den Marktplatz aufgrund des „Gefährdungspotentials“ einen Platzverweis erhielt, entschloss man sich, sich der Kundgebung des Vereins „Unsere Heimat unsere Zukunft“ anzuschließen, die in einer Parallelstraße zum Marktplatz eine mehrstündige Versammlung anmeldeten.
Während der Kundgebung konnten zahlreiche Fugblätter unserer nationalrevolutionären Partei verteilt werden sowie mit einem Banner auch den vom Marktplatz kommenden Besuchern der Merkel-Veranstaltung gezeigt werden, wofür wir stehen:
Für Arbeit, Zukunft und Heimat für unser deutsches Volk.

Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!














