Leseprobe: National, revolutionär, sozialistisch – Teil 1

Vor kurzem veröffentlichte unsere Partei ihre erste weltanschauliche Grundlagenbroschüre. Wir werden in den nächsten Wochen aus jedem der drei Kapitel einen kurzen Auszug als Leseprobe auf unserer Netzseite veröffentlichen.

National

[…]Da heutzutage eine Verwurzelung im Volk durch fehlende Erziehung sowie politische Bekämpfung dieser Verwurzelung nicht mehr gegeben ist, sucht sich der Mensch Ersatzidentitäten, in denen er sein soziales Bedürfnis ausleben kann. Wahlweise bilden sich daraus vor allem jugendbezogene Subkulturen, die Annahme fremder Identitäten oder ein extremer Individualismus, der wegen fehlender Einordnung in eine Gemeinschaft eine Überkompensation durch das Abgrenzen von allen anderen hervorruft. Der heutige Mensch ist ein Entwurzelter. Die Auswirkungen dieser fehlenden Einordnung in eine natürliche Gemeinschaft lassen sich überall erkennen: Beziehungsunfähigkeit, krankhafter Egoismus, Verkümmerung der sozialen Wertgefüge, steigende Anzahl von Depressionen und ähnliches. Dabei kann man seine völkische Abstammung zwar ignorieren oder verleugnen, aber nicht abschaffen. So sehr man auch versucht, sich eine fremde Identität anzueignen, so wird man doch bis zu seinem Tod Deutscher sein und auch als solcher stets von Angehörigen anderer Völker wahrgenommen werden. Den Menschen heutzutage ist die Gemeinschaftsfähigkeit verloren gegangen; sie existieren höchstens noch als Gesellschaft. Sie leben als reine Zufälle, als Eintagsfliegen, die meinen, etwas ganz besonderes zu sein, obwohl sie die gleiche Kleidung wie die anderen Zufälle in Paris, Sydney, New York oder Moskau tragen, dieselbe Musik im Radio hören und sich die gleichen Erzeugnisse der Nahrungsmittelindustrie zuführen.

Tradition und Überlieferung kommt als etwas Veraltetem keine Bedeutung mehr zu. Doch dadurch, daß man zu einem Volk gehört, erweitert man seine individuellen Grenzen. Als Angehöriger eines Volkes ist man nicht mehr nur Jahre, sondern Jahrhunderte alt. Jeder ist geformt und gebildet aus dem, was früher einmal war, was die Ahnen schafften. Hätten sich die Eltern nicht fortgepflanzt, würden wir nicht leben. Hätten die Großeltern erblich bedingte Krankheiten gehabt, wäre die Wahrscheinlichkeit, ebenfalls an diesen zu erkranken, gegeben. Hätten nicht zehntausende deutsche Männer ihr Leben in den Befreiungskriegen gegeben, so würde man heute nicht diese Worte verstehen, sondern vermutlich Französisch sprechen. Das Volk ist daher der Mittler zwischen dem Gestern, unserem Heute und dem Morgen. Durch die Weisheiten, die Erziehung, die Überlieferung und sogar das materielle Erbe der verstorbenen Ahnen spricht gewissermaßen das Jenseits über die Grenzen des individuellen Todes hinweg, so wie jeder durch die Erziehung der Kinder einmal zu den Urenkeln sprechen wird. Einzig das Volk als biologische und geschichtliche Realität vermag diese Vermittlung zu übernehmen. Die herrschenden Politiker von heute wollen – in der Verkennung dieser Tatsachen – den Begriff „Volk“ auflösen und verleugnen dessen Existenz. Für sie zählt nur das einzelne Individuum, ohne Bindungen, ohne Gestern und Morgen. Gleichzeitig wollen sie dies aber scheinbar nur für Europa gelten lassen: So macht man sich auf der einen Seite für die Rechte von indigenen Völkern in aller Welt stark, aber die Existenz der europäischen Völker wird geleugnet. So wird etwa – von „deutschen“, linken Parteien! – die Überfremdung Tibets durch den organisierten Zuzug von Han-Chinesen und damit den auf lange Sicht unvermeidbaren Volkstod der Tibeter kritisiert, dagegen wird eine Überfremdung Deutschlands und damit der Niedergang des deutschen Volkes befürwortet und gezielt vorangetrieben. Denn ein Volk kann tatsächlich sterben, ohne daß ein einziger Angehöriger dieses Volkes getötet wird. Ein Volk stirbt, wenn es etwa durch Vermischung die ihm innewohnenden Bindungskräfte verliert, wenn man im Nachbarn nicht mehr einen Deutschen, sondern eine beliebige Person mit einem beliebigen Namen und beliebiger Herkunft erkennt, mit dem einen, bis auf die Nachbarschaft, nichts verbindet. Ein Volk stirbt, wenn es als kollektive Identität nicht mehr existiert. Wir setzen uns entschlossen für das Überleben unseres Volkes ein.

Der Nationalismus ist dabei die politische Idee, die die Interessen und das Überleben des eigenen Volkes in den Mittelpunkt aller Betrachtungen und Entscheidungen rückt. Richtig ist stets jede Entscheidung, die dem Volk nützt. Unsere Anschauung basiert auf den Lebensgesetzen, auf den natürlichen Gesetzen der Welt in Übereinstimmung mit der kosmischen Ordnung. Darum ist der Nationalismus auch keineswegs eine Idee von gestern, sondern stets eine aktuelle, die sich an den neuesten Ergebnissen der Wissenschaft orientiert. Er ist die Umsetzung der biologischen Erkenntnisse in die Politik. Sofern sich heutige Erkenntnisse morgen als falsch erweisen, wird sich die nationalistische Politik an diesen neu orientieren und die bisherigen Anschauungen entsprechend anpassen. Dies ist der Unterschied vom Nationalismus, als Teil einer organischen Weltanschauung, zur herrschenden Politik, die eine dogmatische Ideologie vertritt. Eine Weltanschauung ist die Schau der inneren und äußeren Zusammenhänge des Lebens, die es dem Menschen ermöglicht, die Dinge nach Rang und Wert zu ordnen und sich selbst zu ihnen in eine sinnvolle Beziehung zu setzen. Sie basiert stets auf einem festen Gefüge, den Lebensgesetzen der Natur und den Erfahrungen der Geschichte, während eine Ideologie ein theoretisches Ideengebilde bzw. intellektuelles Konstrukt ist, das zumeist einer realitätsfernen Utopie entspricht. Eine Ideologie kann auf verschiedenen Grundlagen beruhen – einem Buch, einer Religion oder einfach nur einer willkürlichen Behauptung, die aber dogmatisch vertreten wird. Das heißt, wenn wir Nationalisten eine Antwort auf eine Frage geben sollen, so schauen wir in die Welt, basierend auf den Grundlagen der Naturgesetze und den geschichtlichen Erfahrungen, während ein Kommunist beispielsweise im „Kapital“ nachschlagen muß, was Karl Marx einmal dazu gesagt hat, um dies als eigene Antwort geben zu können. Während eine Abweichung von den Naturgesetzen schlicht nicht möglich ist oder nur destruktiv sein kann, darf eine Abweichung von der Ideologie nicht sein, selbst wenn sie positiv wäre.[…]





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