Deutsche Winterhilfe mit Feldküche in Zwickau

Am 13. Januar versammelten sich ab 11 Uhr vormittags nationalrevolutionäre Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Westsachsen im Zwickauer Stadtteil Neuplanitz, um bedürftigen Bürgern eine kleine Freude zu bereiten und etwas gutes zu tun. So wurden aus der mitgebrachten Feldküche viele Liter selbst gekochte Linsensuppe kostenlos ausgeschenkt und unseren deutschen Landsleuten und ihren Familien konnten am Winterhilfestand mit zahlreichen Sach- und Kleiderspenden geholfen werden. In der Zeit von 11 bis 16 Uhr nahmen viele Neuplanitzer das Angebot an, am Stand eine warme Mahlzeit zu verzehren sowie sich auch mit Kleidung und ausliegendem Infomaterial unserer volkstreuen Partei einzudecken.

In Zwickau-Neuplanitz leben viele deutsche Landsleute, die Monat für Monat kaum über die Runden kommen und zugleich werden leerstehende Wohnungen und ganze Blöcke mit Kultur- und Artfremden aus aller Herren Ländern gefüllt. Für diese ist ausreichend Geld und Hilfe in jeglicher Form vorhanden, während die eigene Volksgenossen vergessen werden. Das sorgt verständlicherweise für sozialen Sprengstoff und die Wut und die Frustration vieler Neuplanitzer zeigte sich bereits am 2. September des letzten Jahres, als der „III. Weg“ zusammen mit etlichen Neuplanitzern lautstark im Viertel gegen die untragbaren Zustände demonstrierte.
Wir als nationalrevolutionäre Bewegung sehen uns natürlich dazu verpflichtet, Hilfe vor Ort zu leisten. Daher soll den bedürftigen und sozial benachteiligten Landsleuten auch direkt vor Ort geholfen und ihnen solidarisch zur Seite gestanden werden.
Wir sehen uns jedoch auch in der Pflicht, endlich die Ursachen dieser Ungerechtigkeit zu bekämpfen und nicht nur die Symptome. Den Auswüchsen des ausbeuterischen Kapitalismus entgegnen wir den Deutschen Sozialismus, weil wir eine gerechte Gesellschaftsordnung innerhalb unseres Volkes anstreben. Eine Gesellschaftsordnung, welche das Volk als Gemeinschaft betrachtet. Unsere Forderung nach sozialer Gerechtigkeit für alle Deutschen steht im deutlichen Kontrast zu einer vom Materialismus und Egoismus zerrütteten Zeit. Unser Wollen begreift das deutsche Volk als Lebensmittelpunkt und will kapitalistische Ideologien überwinden.

Am Regenbogenhaus wurde ebenfalls Essen an Bedürftige ausgegeben
Am Regenbogenhaus wurde ebenfalls Essen an Bedürftige ausgegeben

Nachdem man am Nachmittag den Winterhilfestand in Neuplanitz abbaute, fuhr man mit der Feldküche und den übrigen Kleiderspenden zum Regenbogenhaus in den Stadtteil Pölbitz und bezog dort Stellung. Einige Mitglieder unserer Partei informierten die Bewohner darüber, dass es vor der Unterkunft für alle kostenlosen Linseneintopf und Kleiderspenden gibt. Nach und nach fanden sich viele Bewohner in der Schlange an der Feldküche ein und waren hellauf begeistert, über diese nicht alle Tage zu bekommende Mahlzeit.
Die Töpfe und Suppenschüsseln wurden gefüllt und so mancher Bewohner konnte sich zusätzlich noch mit warmen Klamotten eindecken. Freudestrahlend und dankbar verabschiedeten sich die Bewohner von unseren Aktivisten die am frühen Abend mit einer restlos geleerten Feldküche und leeren Kleiderkisten zufrieden den Tag beendeten.

An diesem Sonnabend im Januar zeigte man deutlich, wie wir uns die gelebte Volksgemeinschaft getreu dem Leitspruch „Vom Ich zum Wir“ vorstellen. Entsprechend geht an dieser Stelle ein großes Dankeschön an all die Helfer, welche diese Aktion ermöglichten. Unser Dank gilt auch den Besuchern unseres Standes. Zum einen denen, die uns für unsere Arbeit lobten und uns Spenden entgegenbrachten und zum anderen auch jenen, die unser Angebot nutzten und diesen Tag in unserer Gemeinschaft verbrachten. Dabei ergab sich in vielen Gesprächen enormer Zuspruch und zahlreiches Lob für das selbstlose und ehrenamtliche Engagement unserer Aktivisten, die mit ihren Taten beweisen, dass es im Gegensatz zu den etablierten Volksverräterparteien nicht nur bei leeren Phrasen bleibt. Das Leuchten in den Augen der Kinder, die Begeisterung junger Eltern, die am Stand eifrig Tüten mit Kleidung packten, die oft vergessenen Bewohner vom Regenbogenhaus, die voller Begeisterung vor der Feldküche Schlange standen und die Neuplanitzer die nochmals nach Hause gingen, um selbst Kleiderspenden zu holen waren an jenem Tag der größte Lohn und zeigten deutlich, dass unsere Winterhilfe notwendig ist und auf viel positive Resonanz stößt.

Jedem Aktivisten wurde in diesem Moment gezeigt, dass es noch eine Zukunft gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt. An diesem Sonnabend wurde ein klares Zeichen gesetzt, wie Volksgemeinschaft auch in noch so kalten Zeiten aussehen kann.