Kundgebung in Siegen

DGB Vortrag über den „III. Weg“ an der Universität Siegen durch Vertreter unserer Partei überschattet

Wieder einmal stellte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) unter Beweis, dass das Interessengebiet weniger aus der Vertretung des deutschen Arbeitnehmers besteht, welcher sich immer noch in prekären Arbeitsverhältnissen befindet, sondern vielmehr aus der politischen Indoktrinierung. Obwohl fast 3 Millionen Deutsche in asozialer Zeit- und Leiharbeit versklavt sind, zum Teil an oder unter der Mindestlohngrenze nicht in der Lage sind als Alleinverdiener eine Familie zu ernähren und Millionen von Ausländern in das Land strömen, die als Billiglöhner den Konkurrenzkampf auf dem von kapitalistischen Interessen vieler Unternehmer gesteuerten Arbeitsmarkt noch weiter steigern werden, fühlen sich die Gewerkschaftler zu vermeintlich Höherem berufen. So lud die DGB-Jugend Südwestfalen am Donnerstag, den 22. März, zu einem Vortrag über unsere nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ ein. Als Referent musste ein Berufslinker herhalten, der sich als Außenstehender als Experte verkauft und so allen Realitätsverweigerern die Möglichkeit gibt, sich fern der Öffentlichkeit gegenseitig das zu erzählen, was sie in ihrem Wahn hören wollen. Bereits am Tag zuvor tauchten unzählige „Flugblätter“ mit Verweis auf unsere Netzseite in der Innenstadt auf, über die linke Kreise in sozialen Netzwerken aufmerksam machten.

Vertreter des „III. Weg“ Stützpunktes Sauerland hielten es jedoch für sinnvoller, unsere Partei selbst vorzustellen, und dies nicht hinter verschlossenen Türen, sondern in aller Öffentlichkeit. So versammelten sich zahlreiche Aktivsten in der Innenstadt von Siegen zu einer Kundgebung unter dem Thema „Heimat bewahren – Für einen Deutschen Sozialismus“, um zwei zentraler Forderungen unseres 10-Punkte-Programms Ausdruck zu verleihen. Erst kurzfristig erfuhren linke Kreise von der Veranstaltung und gerieten in Zugzwang.

Als erster Redner trat an diesem Abend ein regionaler Aktivist unserer Partei auf und ging auf die stetige Bekämpfung des Deutschtums durch Politik und volksfeindlichen Gruppierungen ein.


Als wäre es nicht peinlich genug, fern der Öffentlichkeit einen Vortrag über eine Organisation zu veranstalten, während eben jene Partei auf der Straße steht und öffentlich ihre Ansichten vertritt, motivierte die DGB-Jugend ihre Sprösslinge, die angemeldete Kundgebung des „III. Weg“ zu stören. Bewaffnet mit 2 Transparenten, hinter denen man sich am äußersten Rand des Platzes verstecken konnte, um die ewig gleichen dumpfen Parolen zu schreien, welche aber durch die dargebotenen Redebeiträge nur selten Gehör fanden, wurden sie auf die Menschheit losgelassen. Einigen Genossen war dieses Spektakel wohl zu langweilig, sodass der Griff zum Flaschenbier als Widerstandshandlung an diesem Abend ausreichen musste.

Der „Gegenprotest“

Als zweiter Redner sprach der Gebietsleiter „West“, Julian Bender, vor dem Apollotheater zu allen Anwesenden. Dieser ging ausführlich auf die Forderung nach einem Deutschen Sozialismus sowie der Dringlichkeit, die Überfremdung unserer Heimat umgehend zu stoppen, welches sich wohl nicht besser als an den Zuständen in Westdeutschland belegen lässt, ein.

Gebietsleiter „West“ Julian Bender

Auch fand Bender deutliche Worte an jene Akteure, die sich aktiv an der Herstellung vorherrschender Zustände beteiligen. Selbstverständlich ließ es sich der Funktionär nicht nehmen, Grußworte an unseren Bootsfreund Kai Bitzer auszusprechen, der sich leider immer noch im Land befindet und im benachbarten Olpe die Bevölkerung mit peinlichen Fernsehauftritten und geistigen Tiefflügen in Form von Resolutionen gegen das Heimatbewusstsein nervt. Ganz sicher, ob sich Bitzer an diesem Abend nun mit den linken Schreihälsen hinter bemalten Bettlaken versteckte oder in den Räumen der Universität seinen Leidensweg zum Besten gab, konnten sich die jungen Nationalisten an diesem Abend nicht sein.

Mit dem Versprechen auch in Südwestfalen keine Ruhe zu geben, solange sich die Zustände nicht grundlegend ändern, fand die Veranstaltung ihr Ende.

Unsere Partei konnte sich auch an diesem Abend wieder einmal Gehör verschaffen, immer wieder machten Passanten in der gut belebten Fußgängerzone bei der volkstreuen Versammlung Halt, während Deutschlandhasser in geschwächter Zahl unter sich blieben und Antifaschisten sich erneut nicht besser in Szene hätten setzen können. Ein zusammengewürfelter Haufen mit Parolen jenseits der Schmerzgrenze ließen die Gesichtszüge von Bürgern mit einem normalen Menschenverstand entgleisen.

Die einzig aktive oder ansatzweise produktive Handlung des „bunten“ Widerstands war das Verteilen von selbst gedruckten Flugblättern. Zum Leid der engagierten Verteilerin bekamen auch die nationalen Aktivisten durch einen Bürger, der unseren angegliederten Infostand besuchte, ein solches Exemplar in die Hand. Das Flugblatt bestand im Wesentlichen aus zusammenkopierten Textstellen aus Wikipedia und Aussagen des Verfassungs-schutzes, der bei den Linken dieser Zeit wohl neuerdings als akzeptierte Quelle herhalten kann, solange es natürlich nicht um sie selbst geht, versteht sich.

Neben fehlendem Inhalt suchte man den V.i.S.d.P. (einen Verantwortlichen im Sinne des Presserechts) vergeblich. Auf Hinweise dieses Sachverhaltes handelten die eingesetzten Beamten und die junge Frau musste sich einer Feststellung der Personalien unterziehen und muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Inhaltslose und stümperhafte Flugblätter führten zur Personalienaufnahme. Organisiert sieht anders aus…

Vortagsveranstaltungen und Resolutionen gegen rechts zeigen auch in Südwestfalen und insbesondere im Sauerland, dass unsere Partei der kommunalen Politik auf die Füße tritt und als ernst zu nehmender Faktor wahrgenommen wird. Stück für Stück positioniert sich „Der III. Weg“ in der Region und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

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