Die Frauenfrage aus Sicht einer nationalen Feministin

Feminismus ist ein Schlagwort, welches bei vielen Menschen zu Schnappatmung führt. Für andere hingegen steht er für den Inbegriff der Emanzipation der weiblichen Weltbevölkerung. Eine nüchterne Betrachtungsweise fehlt jedoch gänzlich, wenn man sich die dogmatisch geführten Diskussionen beider Lager betrachtet. Der Feminismus ist überflüssig und doch wiederum notwendig, besieht man sich die Situation, in denen beiderlei Geschlechter festgefahren erscheinen.

Der historische Feminismus ist aus der Notwendigkeit entstanden, Frauen aus ihrer gesellschaftspolitischen Unmündigkeit zu befreien. Dabei muss man aber berücksichtigen, dass sich die ersten Gehversuche der sogenannten Frauenbewegung in Richtung Bürgertum entwickelten. Damals wie heute richtet sich der Feminismus an Stände, Kasten, Ethnien, Nationalitäten. Es wird zwar gerne behauptet, dieser sei universalistisch und egal von welcher Seite her argumentiert wird, er bezieht sich auf alle Frauen in dieser Welt, ganz gleich, woher sie stammen und welchen sozialen Status sie bekleiden. Aber dies ist inkorrekt.

Die Vertreterinnen eines linksliberalen Feminismus, welcher im Grunde nur der verlängerte Arm des kapitalistischen Ausbeuter- und Sklavensystems ist, suchen sich explizit ihre „Opfergruppe“ heraus, an denen sie sich abarbeiten können. Wirkliche Erfolge, im Hinblick auf Frauenrechte, die diesen Namen auch verdienen, sind marginal, zumal man zuerst einmal die Ziele definieren müsste, um am Ende Veränderungen in die eine wie auch andere Richtung richtig einordnen zu können.

Korrekt ist jedoch, dass die Welt, gerade die westliche „Wertegemeinschaft“ weiblicher geworden ist. Sogenannte Männerdomänen weichen der Diversität der Geschlechter. Auf gesellschaftspolitischer Ebene kommt die westliche, weiße Frau immer mehr zum Tragen. Allerdings oftmals nicht aus eigener Leistung, sondern weil gesetzlich vorgeschriebene Quoten oder gar die politische Korrektheit dies ermöglichen. Man sollte diese Entwicklung kritisch betrachten. Hängt davon doch die Widerstandskraft unserer europäischen Völker ab. Nicht das Geschlecht ist entscheidend, sondern die verfügbaren Fähigkeiten.

Daher wird es endlich Zeit sich aus nationaler Sicht mit dem Feminismus auf der einen, aber auch mit dem herrschenden Rollenverständnis von Mann und Frau innerhalb der eigenen Strukturen bzw. Weltsicht auseinanderzusetzen. Der Feminismus an sich ist nicht verdammenswert, sondern viel mehr die sogenannten Vertreter, welche seit vielen Jahrzehnten die Deutungshoheit erworben haben. Sie verhindern seit gut 100 Jahren, dass sich die Frau wirklich aus ihren Fesseln befreien kann. Fesseln, die sie sich heutzutage sogar selbst in den meisten Fällen anlegt. Eines sei hierbei betont, es geht in dieser Diskussion nicht um das Verständnis der Frau als Mutter. Dies wäre ein völlig anderes Thema. Zumal die Mutterschaft keine objektive „Fessel“ darstellt, sondern eine rein subjektive Ansichtssache ist, gerade von Frauen, die strukturell in eine Mutterschaft gedrängt wurden, obwohl sie psychisch gar nicht in der Lage sind, Kinder aufzuziehen. Denn nicht jede Frau ist auch zur Mutterschaft berufen. Dies soll jedoch nicht Inhalt dieses Textes sein.

Vielmehr muss analysiert werden, warum das Geschlechterverhältnis innerhalb des nationalen Lagers sich so unausgewogen darstellt. Mir wirft sich als überzeugte Nationalistin schon seit fast zwei Jahrzehnten die Frage auf, warum es in unseren politischen Gefilden so wenige weibliche „politische Soldaten“ gibt. Woran liegt es, dass das nationale Lager keine Attraktivität auf Frauen ausübt? Als Partnerin auf Zeit bzw. im Hintergrund als stiller Beobachter an der Seite des Mannes gibt es sie zahlreich, aber als Idealisten, die offen für die Sache einstehen und sich auch argumentativ duellieren können, sieht es hingegen mau aus. Das ist problematisch, weil politische Belange eben nicht nur für ein Geschlecht relevant sein sollten, sondern nur in der Gesamtheit zu Ergebnissen führen kann, die für das ganze Volk von Vorteil sind. Die weibliche Sicht der Dinge muss ebenso gehört werden, wie die der Männer. Aber anscheinend ist dieses Faktum nur bei einer Minderheit angekommen.

Die politische Unmündigkeit der Frau rührt natürlich aus strukturellen Benachteiligungen in der Vergangenheit, die aber heute als gegeben angesehen werden müssen. Wir können bzw. sollten nicht mit heutigen Maßstäben die Vergangenheit bewerten. Dies gilt übrigens für alle Bereiche. Trotz vieler negativer Entwicklungen seit Beginn der politischen Frauenbewegung ist jedoch viel geschehen, dass es sehr verwundert, dass auch heute noch eine politische Lethargie in der Damenwelt herrscht, die nicht auf die gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen zurückzuführen sind. Ganz im Gegenteil, die Gleichberechtigung ist weit vorangeschritten. Aber sie wird nicht genutzt. Die Verfechter eines unumschränkten Biologismus werden dies auf die genetischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen zurückführen. Diejenigen, die sich dagegen auf die Konstruiertheit des Rollenverhaltens der Geschlechter beziehen, sehen den Fehler in der Erziehung. Auch hier liegt die Wahrheit wie all zu oft in der Mitte. Fakt ist, dass Frauen oftmals keinen Zugang zu politischen Themen finden, da schlicht das Interesse fehlt. Politik wird zu „trocken“ und kompliziert empfunden. Und darüber hinaus müsste man nach außen einen Standpunkt vertreten, vor dem auch so manche Dame zurückschreckt. Trotz alledem engagieren sich genügend Frauen in politischen Gruppen, nur eben nicht in nationalen, sondern zu meist in antifaschistischen, antideutschen bzw. sogenannten demokratischen Organisationen. Die weibliche Emanzipation aus der politischen Unmündigkeit wird hier zur Gefahr für Volk und Vaterland. Dies gilt es zu unterbinden. Das nationale Lager muss sich endlich zur Heimstatt für politisch engagierte Frauen entwickeln. Frauen können und müssen politisiert werden. Der viel zitierte „vorpolitische“ Raum existiert nicht. Alles ist in irgendeiner Form politisch und durch Subsysteme miteinander verzahnt. Die Sicht auf die Dinge versperrt vielen nur den Zugang. Ob es sich hierbei um Erziehung, Sexualität, das Konsumverhalten, die Arbeitswelt oder die Freizeitgestaltung handelt, alles kann in einen politischen Kontext gezogen werden. Denn jede Handlung, die von einem Individuum ausgeht, hat einen unmittelbaren Einfluss auf die zukünftige Entwicklung der Nation. Nehmen wir den Punkt Sexualität als Beispiel. Lassen sich Männlein oder Weiblein auf ein Gegenüber ein, welches nicht der eigenen Art entspricht, und entstehen darüber hinaus auch noch Nachkommen, so wird das Ergebnis Folgen für die Volkssubstanz aufweisen. Auch am Beispiel Erziehung erkennt man deutlich, dass es sich hierbei um keinen vorpolitischen Raum handelt. Erzieht man seine Kinder zu rückgratlosen Gesellen, die alles über sich ergehen lassen und in der dumpfen materialistischen Masse aufgehen, so vernichtet man das zukünftige humane Potenzial. Und so könnte man die Liste endlos fortsetzen. Wir alle sind also tagtäglich, 24 Stunden mit Politik konfrontiert. Die meisten denken nur nicht darüber nach, was sie mit ihrem Tun und Handeln anrichten können.

Es ist daher unerlässlich sowohl unsere Männer wie auch unsere Frauen dahingehend zu politisieren, dass sie sich bewusst machen, dass sie es sind, welche die Zukunft mit gestalten werden. Dabei spielt es weniger eine Rolle, in welcher Hinsicht sie sich einbringen. Jeder sollte sich dort engagieren, für welche Aufgabe er geeignet ist. Und hierbei ist die Frage des Geschlechts völlig unbedeutend. Schließlich geht es um das Vermächtnis unserer Vorfahren, welches sich in immenser Gefahr befindet. Leider ist dies noch nicht überall angekommen. Und so verwundert es nicht, dass viele Frauen einen großen Bogen um nationale Kreise ziehen, obwohl sie sich selbst als „politisch rechts“ bzw. heimatliebend verorten würden. Nicht nur der nach außen getragene Chauvinismus gegenüber anderen Völkern, die uns oftmals bis zum Blute nahe stehen, sondern auch der noch immer verbreitete Sexismus ist bei bestimmten Teilen der nationalen Strömung an der Tagesordnung. Für eine Weltanschauung, die nach Fortschritt strebt, völlig widersinnig. Aber auch hier zeigen sich die Folgen der Umerziehung nach 1945. Der amerikanische „Way of life“ hat leider sein Rollenverständnis der Geschlechter bei uns abgeladen. Das Frauenbild der 50er und 60er Jahre entspricht nicht dem deutschen Bild einer Frau. Die Emanzipation im gesellschaftspolitischen Sinne vollzog sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts und wurde ohne Unterbrechung bis zum Jahre 1945 vorangetrieben. Gegenläufig der herrschenden Meinung entspricht das „Heimchen am Herd“ ohne eigene Meinung und Handlungs-option nicht die der deutschen Frau zu Zeiten des Nationalsozialismus, sondern erst Jahre danach.

Die Amerikaner installierten bei uns ein System, dass die Frau aus der öffentlichen Wahrnehmung verdrängte und sie als unmündiges Püppchen an den heimischen Herd verbannte. Sie sollte stets dem Manne dienen und dafür musste das Heim und auch die eigene Person auf Vordermann gebracht werden, in dem man sich ganz dem kapitalistischen Konsumwahn hingab. Gerade die Werbewelt suggerierte der deutschen Nachkriegs-gesellschaft, wie sie sich darzustellen hatte – die kleine Ehefrau, die treudoof und kleinlaut ihrem gestressten Ehemann jeden Wunsch von den Lippen ablesen sollte. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass sich zum Ende der 60er und dann verstärkt in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts der rote Feminismus ausbreiten konnte. Tief in der deutschen Frau schlummerte schon immer der Drang nach politischer Teilhabe und ein partnerschaftliches Verhältnis zum Manne. Das amerikanische Frauenbild, welches sich bei uns breit machen konnte, verläuft völlig entgegengesetzt zu unserer Art und wurde daher auch zum Feindbild, welches sich in letzter Konsequenz leider gegen die Familie als Institution und eine auf Augenhöhe befindliches Verhältnis zwischen Frau und Mann entwickeln konnte.

Auch im besetzten Mitteldeutschland machte sich eine Gesellschaftsform breit, die nicht unserer Art zu leben entspricht. Gesellschaftspolitisch hatte die Frau zwar in geringem Umfang unter dem kommunistischen Regime etwas mehr zu melden, aber nur für die Genossen genehme Frauen, welche dann und wann politische Ämter bekleiden durften. Im normalen Volk musste die Frau als Ersatzarbeitskraft für den Mann herhalten. Nebenbei sollte sie aber auch unter kommunistischer Herrschaft dem Manne im Privatleben möglichst das Leben so angenehm gestalten wie nur möglich. Aber auch hier lag die Entscheidungsgewalt meist beim Mann.

Die Geisteshaltung, dass Frauen nichts im politischen Raum zu suchen haben bzw. nur typisch „weibliche“ Aufgaben übernehmen und sich daher auch nur mit weiblichen Themen auseinanderzusetzen zu haben, sitzt leider bei beiden Geschlechtern tief verankert. Die Umerziehung hat hier ganze Arbeit geleistet. Dieses verknöcherte und schädliche Gedankengeflecht aufzusprengen, muss oberste Pflicht sein, wenn man sich ernsthaft um das Wohlergehen unseres Volkes sorgt. Wir können es uns nicht leisten, dass die Hälfte unserer Volkssubstanz bei den politischen Weichenstellun-gen außen vorbleibt, entweder aus eigener anerzogener Unmündigkeit oder durch Ausgrenzung von männlich dominierten Strukturen. Wir lähmen uns damit selber, weil wir ein Bild der Frau kreiert haben, welches ihren geistigen Fähigkeiten nicht gerecht wird. Hierbei soll es nicht um die Interessenunterschiede im Speziellen gehen, welche sich natürlich genetisch erklären lassen, sondern bei der ganzen Diskussion geht es um die unumschränkte Gleichwertigkeit beider Geschlechter. Im Groben betrachtet, sind beide Pole dazu bestimmt, politisch zu denken und zu handeln. Die Herangehensweise ist eventuell verschieden, schmälert aber nicht oben genanntes Faktum. Es ist natürlich für Männer immer mit einer besonderen Brisanz verbunden, sich mit politischen Frauen auseinanderzusetzen. Fühlen sie sich doch oftmals überfordert, da sie es noch zu wenig gewöhnt sind, ein weibliches Pendant an ihrer Seite zu haben, die sich ebenso engagiert zeigt und Ahnung hat von den Dingen, über die sie spricht.
Das dargebotene Wunschbild vieler Nationaler entspricht allzu oft dem des heutigen Zeitgeistes. Entweder die Frau soll ein sexualisiertes Objekt darstellen oder aber ein stummes und dem Hintergrund zugewandtes Weibchen, welches sich um Haus und Kinder kümmert, aber sich ansonsten von politischen und gesellschaftlichen Alltagsthemen fernhält. Viele möchten die politische Arbeit auch nicht mit nach Hause nehmen; und so sucht man sich eben „unpolitische“ Damen oder solche, die mit ihrer Rolle als stiller Beobachter zufrieden sind.

Andererseits ist das Selbstverständnis der Frauen auch nicht allzu weit vom Mainstream entfernt. Sexuelle Reize spielen auch hier eine große Rolle. Man fügt sich bereitwillig dem Diktat der Zeit und bedient den „Markt“ mit Äußerlich- und Oberflächlichkeiten. Auf der anderen Seite ziehen sich auch viele Frauen bereitwillig zurück und sind mit ihrer Rollenzuschreibung zufrieden. Dass sie damit der Sache weniger dienlich sind, als wenn sie sich auch mal zutrauen würden, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, auf diese Idee kommen viele nicht.

Das Resultat ist am Ende für nationale Strukturen in allen Fällen niederschmetternd. Um gerade für jüngere Frauen attraktiv zu werden, muss ein Bewusstseinswandel stattfinden. Die Männer müssen lernen damit umzugehen, dass politisch denkende und handelnde Frauen keine Gefahr für ihre Männlichkeit darstellen. Hier geht es schließlich um mehr, als um das Bewahren sogenannter Männerdomänen. Aber viel wichtiger ist der Wandel im Bewusstsein der Frauen selbst. Wir müssen Vorbilder sein, gerade für die jüngere Generation. Wir müssen sie ermutigen, sich zu bilden, ihre Stimme zu erheben, und für ihre Überzeugungen einzustehen. Es gibt diese Frauen, nicht besonders viele, aber sie sind unter uns. Wir als nationale Frauen dürfen nicht mit dem Ist-Zustand zufrieden sein, sondern müssen versuchen, mit allen Mitteln die eigenen Unzulänglichkeiten zu beseitigen, um uns aktiv am Kampf für die Heimat zu beteiligen. Die Frauen müssen unter allen Umständen politisiert werden, schließlich steht und fällt ein Volk mit seinen Frauen. Der derzeitige Zustand lässt allerdings nichts Gutes ahnen.

Frauengruppen können ein Schritt in die richtige Richtung sein, aber zwangsläufig müssen diese einer Gesamtbewegung weichen. Der Kampf um das Vaterland kennt keine Geschlechtsunterschiede. Hier zählt nur ein Dafür oder ein Dagegen. Zerstören wir also endlich die Denkbarrieren und Vorurteile, um den kommenden Generationen noch eine Heimat zu ermöglichen.





2 Kommentare

  • Ein streitbarer Artikel!

    Wer nach den ersten etwas holprigen Absätzen und der, wie ich finde, unglücklichen Überschrift aufgehört hat zu lesen, wird die gute Absicht dahinter leider verpasst haben.

    Der Begriff Feminismus ist in seiner heutigen Form allerdings untrennbar mit
    1. einer Männerabschäu
    2. einer Verleugnung jeglicher biologischer Differenzen und
    3. einer Verweiblichung unseres Miteinander
    verbunden.

    Ein Feminismus, der jede Form von z.B Kampf als sinnlose männliche Aggression abtut, vergisst den sozialen Nutzen und seine Notwendigkeit. Jungs dürfen sich nicht mehr prügeln, sondern müssen Differenzen auf die weibliche, die kommunikative Art lösen. Das ist nicht per se falsch, oktruiert der Welt aber die weibliche Art auf.

    Und wenn wir schon bei Kampf sind: Der politische Kampf, den wir auf den Straßen führen, kann gefährlich sein und uns körperlich fordern. Ich als politischer Aktivist möchte meine Frau vor diesen Gefahren schützen.

    Nicht desto trotz möchte ich der Autorin danken, da ich gerade aus der zweiten Hälfte des Artikels neue Denkanstöße mitgenommen habe.

    Torsten L. 14.03.2018
    • Feminismus ist nicht gleich Feminismus. Selbst im linken Lager existiert eine Bandbreite von Ausrichtungen und nicht alle (linken)Feministen negieren die Unterschiede der Geschlechter. Als Beispiel sei hier der Differenzfeminismus genannt, welcher explizit von Unterschieden spricht.
      Warum wird das Weibliche immer gleich mit Friedfertigkeit und “Schwäche” gleichgesetzt? Nur weil es heute Mode ist, überall einen Morgenkreis einzuberufen, wenn es Differenzen gibt, bedeutet es nicht, dass es vor geraumer Zeit ebenso war. Frauen können sogar noch unnachgiebiger sein, als Männer, wenn es darum geht Ziele zu verwirklichen und gerade da sind dann alle Mittel recht. Der Pazifismus ist das Problem, welches sich als Krebsgeschwür in den Köpfen festgesetzt hat. Gerade das Weibliche muss kämpfen, um den Nachwuchs groß zu bekommen und ich möchte nicht wissen, wie viele Frauen in der Vergangenheit zur Waffe gegriffen haben, um die Familie zu schützen, wenn ihre Männer nicht im Hause waren.
      Macht nicht immer den Fehler, von heute auf früher (normale Zeiten) zu schließen.

      Mareike 15.03.2018