Huttenbriefe: Bekenntnis zur Familie – Teil 2

Die Mutter, die das nachfolgend abgedruckte Bekenntnis zur Familie schrieb ist der Schriftleitung der Huttenbriefe persönlich bekannt. Obgleich sich Umfang und Stil von üblichen Leserbriefen unterscheiden, geben wir diesem Bekenntnis gerne Raum – weil es von einer unserer starken, ihre Familie und ihr Volk liebenden, deutschen Mutter mit Herzblut geschrieben ist. Möge es viele andere Herzen anrühren und offen finden, möge dieses Bekenntnis aufrütteln und begeistern und zu befreiender Tat führen!

Die Jagd nach Geld und Wohlstand hat uns aller Sinne beraubt, die unserer ureigenen Aufgabe, nämlich der Arterhaltung, zukommen sollen. Sie (die Arterhaltung) ist verbürgt in Gründung und Pflege von gesunden, starken Familien. Unser aller Handeln muß deshalb darauf gerichtet sein, diese asozialen Zustände zu ändern! Das ist eine sehr schwere Aufgabe, unbestritten, jedoch: Entweder schaffen wir es, das Aufbauende zu leisten, oder die Frage nach dem Überleben unseres Volkes erübrigt sich!

Was können wir tun?

Getreu dem Ausspruch Platons: „Wenn eine Gemeinschaft im Großen erkrankt ist, kann sie nur von einer kleinen aber im Kern gesunden Gemeinschaft wieder erneuert werden“, liegt es an einigen wenigen, den rechten Weg wieder aufzufinden und voranzugehen. Mein Aufruf gilt also dem Aufwecken und Bestärken der notwendenden Kräfte in uns, in unserem Volk!

Wir müssen uns wieder unserer Tugenden besinnen, derer unser Volk gerühmt wird. Mut, Treue, Liebe, Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit, Standhaftigkeit, Beharrlichkeit, Sittlichkeit, Tatkraft, Schönheit, Achtsamkeit, Sorgsamkeit, Güte und so weiter. Das sind die Tugenden, welche wir uns wieder zu Eigen machen müssen, zu jeder Stunde und nicht nur dann, wenn es darum geht, besondere Festtage zu begehen! Lösen wir uns von Untugenden wie Habgier, Neid, Eifersucht, Eigennutz, Selbstsucht, Triebhaftigkeit, Sittenlosigkeit, Überheblichkeit und Trägheit. Wir können sie uns nicht mehr leisten. Alles Übel, das unserem Volk von innen her widerfährt, ist doch hier zu finden. Der Verrat und der Verfall wurzeln in diesen Untugenden. Setzen wir dem unsere Stärken und Tugenden entgegen.
Letztlich können wir nur nachhaltig wirken, wenn alles an uns echt ist, wenn wir Vorbild sind!

Rufen wir allen deutschen Familien zu:
Männer! Seid wieder Männer, nicht diese ,Weicheier‘, die sich nicht getrauen dem Feind Einhalt zu gebieten! Seid Euren Frauen Kameraden und laßt Euch den Platz als Familienoberhaupt, an der Seite Eurer Frau, nicht streitig machen. Werdet Euren Kindern wieder Vorbilder, zu denen sie aufschauen können. Vorbilder denen sie nacheifern wollen, zum Wohle von Familie und Gemeinschaft. Diese armseligen Witzfiguren, die hinter dem Sofatisch vor dem Bildschirm lungern und Bier trinken, die Füße auf dem Tisch. Ist das der deutsche Mann von heute? Macht Eure Söhne zu Männern, seid ihnen Wegweiser, geht mit ihnen auf die Berge oder radeln oder fischen, baut ein Baumhaus oder Staudämme am Bach, erklärt ihnen die Zusammenhänge der Geschichte und Politik und den Sinn des Lebens. Die Jungs brauchen diese Verbundenheit und werden, darauf aufbauend wieder mutig in die Zukunft sehen. Männer seht in Euren Frauen das, was sie sind! Göttinnen, die Leben erschaffen können! Wenn ihr das in Euren Frauen sehen könnt, dann werdet Ihr auch solche Frauen haben.

Frauen! Seid wieder Frauen, nicht diese emanzipierten, armseligen Dinger, die sie aus vielen schon gemacht haben, die vor sich selbst und vor dem Ehemann keine Achtung haben! Seid wieder die ruhige, kluge Ratgeberin an der Seite des Lebenskameraden, an der Seite Eures Mannes! Gebt ihm im Familienkreis Halt und Kraft, die er braucht, um für Familie und Volk zu wirken. Kreidet ihm nicht jeden Fehler an, welchen ihr seht; bedenkt immer, daß es genug gibt, was ihr selbst nicht richtig macht. Es geht so viel Zeit drauf und Freude verloren in dem ewigen Gezänk! Doch, wenn etwas gegen die Natur- und Lebensgesetze geschieht, dann setzt den Fuß auf den Boden und gebietet Einhalt! Seht in Euren Kindern Aufgabe und Freude! Die Kinder werden auch gleich ausgeglichener, fröhlich und friedlich sein, denn alles ist im Lot. Erzieht Eure Kinder streng und gerecht, doch bedenkt, alles, was ihr von den Kindern verlangt, müßt ihr auch selbst bereit sein zu tun, sonst seid ihr unglaubwürdig! Schenkt den Kindern Liebe und Geborgenheit, sie kommt tausendfach zurück. Wenn Euch gesagt wird: „Was, du hast deine Kinder zu Hause und betreust sie selbst, ist das nicht unmodern und unselbständig?“ Dann hebt Euren Kopf und sagt frank und frei: „Ja! Und ich bin stolz darauf eine Mutter zu sein.“ Seht in Euren Männern das, was sie sind! Götter, die alles erreichen können, wenn wir ihnen Kraft und Mut dazu verleihen, welche zu sein! Güte ist das Zauberwort, mit dem man so viel erreichen kann!
„Erkennst du das Schlechte, so nenne es schlecht und friste nicht Frieden dem Frevel“, lehrt uns die Edda. Das muß unser Leitsatz sein, denn zu häufiges Schweigen und Tolerieren haben uns dahin gebracht, wo wir heute stehen.

Liebe Jugend! Ihr habt es besonders schwer, prägte Euch doch in arger Weise diese Zeit; jedoch tragt auch Ihr das Jahrtausende alte Blut unserer Ahnen in Euch, und das Blut will zu seinem Recht kommen. Lest unsere alten Meister, lest die guten alten Bücher! Ihr werdet merken, was für eine gewaltige Kraft in allem zu finden ist. Lernt das Schöne von dem Häßlichen zu unterscheiden, öffnet Euren Blick für die Natur. Ihr werdet erfahren, daß das Leben auf dieser Welt, in unserer Heimat, erstrebenswert und lebenswert ist. Ihr müßt das Große, das Hohe aus Euch selber holen, wenn es Euch keiner gelehrt hat. Ich vertraue zutiefst darauf, daß Ihr es könnt. Lest das, was die ,Political Correctness‘ zu lesen verbietet! Denkt das, was diese Gestalten uns verbieten zu denken. Forscht in der Geschichte, glaubt nicht den Lügen, die uns aufgetischt werden. Findet die Wahrheit in Euch selbst und in den Naturgesetzen, im Lebensgesetz unseres Volkes. Ihr werdet erhobenen Hauptes sagen: „Ja, ich bin ein Deutscher und stolz darauf“.

Ihr Großeltern, die ihr nach einem arbeitsreichen, harten Leben Euren Lebensabend in Ruhe zubringen wollt. So verständlich das ist, dürft Ihr darüber nicht Eure Pflicht vergessen, mit jeder Gehirnfaser und jedem Nerv für die Zukunft unseres Volkes zu wirken! Umso mehr, als wir immer noch im Krieg sind! Helft Euren Kindern Eure Enkel zu erziehen! Wenn diese das nicht wollen, sucht Euch Familien die Euch dankbar sind! So habt Ihr einen erfüllten Lebensabend, auch wenn er etwas anstrengender sein sollte. Verwöhnt Eure Enkel nicht mit unnötigen Spielsachen, schenkt den Kindern Zeit und gebt von Eurem Wissensreichtum, den Euer Leben Euch geschenkt hat, an die Kinder weiter. Das Geld gebt den Eltern, auf daß sie nicht so lange und hart arbeiten müssen, sondern wieder mehr Zeit für die Kinder haben. Sie sind unsere Zukunft, sie müssen gesund und stark sein! Bei Euch finden wir die Weisheit, die so sehr Not tut. Versitzt Eure Zeit nicht in Altenheimen, schenkt sie der Zukunft Deutschlands. Die Familien im Gegenzug verpflichten sich dazu, ihre Eltern und Großeltern nicht mehr in Altenheimen vereinsamen zu lassen!

Ihr Kinderlosen: Wenn Euch dieses Schicksal ungewollt getroffen hat oder Ihr zu spät draufgekommen seid, wie notwendig der Kindersegen ist, sei Euch gesagt, daß auch Ihr in die Zukunft des Volkes wirken könnt! Übernehmt Familienpatenschaften, sucht Euch Familien, in denen ihr mithelfen könnt, sei es im Haushalt oder in der Kinderbetreuung. Lest den Kindern Märchen vor, berichtet ihnen von unserer großen Geschichte, macht die Kinder stolz, Deutsche zu sein. So kann auch Euer Leben, auch wenn Ihr es nicht direkt weitergeben konntet, weiterwirken! Bildet Familiengemeinschaften, in denen man die Jahreskreis- und Lebensfeste gemeinsam feiert. Turnt mit den Kindern, bringt ihnen bei, daß sie sich verteidigen dürfen und müssen, weil es das Lebensrecht verlangt. Wenn Ihr Geld habt, das auf den Banken verfällt, macht Leben daraus und unterstützt kinderreiche deutsche Familien! Helft mit, daß Familien, denen Volk und Heimat wichtiger sind als Reichtum, nicht unter ihrem Idealismus zu leiden haben und ihre Arbeit den Wert erhält, den sie verdient. Unterstützt Familien, deren Väter in Gefängnissen sitzen, weil sie für Deutschland kämpfen und die Wahrheit öffentlich aussprechen, mit Eurem Geld. Wirkt und schafft mit, und dann werdet Ihr ein frohes Alter erleben können, und Ihr werdet in unserer Gemeinschaft getragen sein, bis an das Lebensende. Euer Leben wird aufgrund Eures Wirkens in unserem Volke fortbestehen!

Laßt uns wieder eine Volksgemeinschaft werden, leisten wir dies aus innerer Überzeugung!

Wie lange wollen wir uns noch eine Familienpolitik gefallen lassen, die diese Bezeichnung nicht einmal ansatzweise verdient? Diese asoziale Regierung saugt deutsche Familien bis aufs Letzte aus, anstatt sie wirksam zu unterstützen. Daher sind wir dazu aufgerufen, viel mehr selbst in die Hand zu nehmen. Wir brauchen gute Einfälle, wie wir der Armut entgegenwirken können. Ein Familienförderprogramm in Form einer Stiftung vielleicht, in das jeder, der nur irgendwie kann, einen Teil seines Vermögens einbezahlt, vielleicht so, wie bei den Zeugen Jehovas, oder den Siebentageadventisten, wo die Mitglieder zehn Prozent ihres Geldes der Kirche überlassen. Wir müssen es ermöglich, daß wir die Kinder vor der Indoktrinierung der Herrschenden soweit als möglich bewahren; das geht nur, wenn es gelingt, daß die Mutter zu Hause bleiben kann, um für die Kinder zu sorgen.

An alle, die eine Landwirtschaft oder großen Grund haben: Gebt Familien die Möglichkeit ihre Lebensmittel selbst anzubauen! Daß wir über unsere Lebensmittel auch wieder die Kraft unserer Heimaterde, die das Blut unserer Väter trank, in uns aufnehmen können! Was Schulen und Kindergärten angeht: gründet selbst Kindergärten und Schulen! Den Kindern Wissen zu vermitteln ist nicht so schwer, wenn die Freude zum Lehren und Lernen da ist. Das gelingt gut, wenn man die Kinder neugierig macht und selbst Begeisterung für den Lehrstoff vermittelt. Beschäftigt Euch mit den Möglichkeiten eure Kinder, zumindest in der Grundschule, selbst oder durch gute Freunde zu unterrichten. Studien belegen, daß solche Kinder mehr Wissen und Können aufweisen, als Kinder, die auf üblichen Schulen unterrichtet werden. Fördert das Erlernen eines Musikinstrumentes.

Wie läßt sich der Familienalltag gestalten: als erstes, werft Eure Fernsehgeräte auf den Sperrmüll. Es kommt dort nur Dreck heraus. Beginnt mit kleinen Feiern in der Familie. Gestaltet Euer Leben schön, das kostet nichts. Jeden Sonntag vor dem Frühstück, bei Kerzenschein, ein Lied, ein schöner Spruch. Sagt Euren Familienmitgliedern jeden Tag etwas Freundliches und Schönes. Fragt die Kinder, was sie erlebten, was sie bedrückt, laßt sie auf Euren Knien reiten, wie schon seit Urzeiten, singt mit ihnen unsere lieben, alten Kinder- und Volkslieder. Wenn Ihr nicht singen könnt, dann besorgt Euch möglichst alte Schallplatten oder seht auf Youtube nach, jedoch achtet darauf, daß die Musik nicht durch elektronisches, amerikanisches Geklimper verhunzt ist. Lest den Kindern Märchen der Brüder Grimm und unsere Sagen vor. Sie sind voll Weisheit und lassen die Kinder unsere Tugenden erleben und verstehen. Zeigt Euren Kindern unsere wunderbaren Kunstwerke, laßt sie unsere großen Dichter hören, und spielt ihnen die Musik eines Bach, Haydn, Mozart, Schubert, Beethoven usw. vor. Das gibt uns allen Stärke und läßt uns die Wahrheit und den Glauben an das Schöne und Gute wiederfinden.

Kümmert Euch um die Folgen von Impfungen, beschäftigt Euch mit gesunder Ernährung und Lebensweise. Ihr werdet sehen, es wird in Eurem Leben und in Eurer Familie Glück und Erfüllung geben. Freilich gibt es Tage, die nicht so toll laufen, doch die Entwicklung wird eine gute sein. Lest den Kindern gute Bücher vor, beschäftigt Euch gemeinsam mit unserer Geschichte. Wenn es Euch nicht so interessiert, dann zwingt Euch dazu, und Ihr werdet erfahren, wie spannend es ist, selbst zu suchen und zu forschen. Der Geschichtsunterricht in den Schulen wird – abgesehen von dem verlogenen Inhalt – bewußt so gestaltet, daß jegliches Interesse bei den Schülern erstirbt.

Bedenkt, daß der Alltag zu einer Gewohnheit führen kann, die Starrheit und Verkrustung bedeutet. Werft diese ab, macht euch davon frei, getreu dem Wort: „Tote Fische schwimmen mit dem Strom, lebendige dagegen!“
Seid mutig diesem verkommenen Staat entgegenzutreten. Angst und Verzagtheit helfen uns nicht weiter und enden in der Selbstaufgabe. Wenn WIR nicht wagen, das Ruder herumzureißen, wer dann? WIR sind die Generation, die das Heft des Handeln in der Hand hat, also handeln WIR, denn es ist unsere größte Aufgabe und unsere heilige Pflicht!
Laßt Liebe, Güte und Freude Euren Alltag bestimmen. Schafft Euch ein neues, ein besseres Leben, dann ist es auch wert, gelebt zu werden, für unsere Kinder, unsere Kindeskinder, für unser Volk – in alle Ewigkeit!
Quelle: Huttenbriefe 5-6/2017





2 Kommentare

  • Jeder Satz eine realistische Zustandsbeschreibung der Gesellschaft (Familie!). Nur! 90 % der “Bio-Deutschen” interessiert das keinen Hauch!
    Die sind so gehirngewaschen – voll verblödet- , daß sie das nicht kapieren wollen -können-,so schaut s aus. Ein “degeneriertes” Volk ist der Assimilation preisgegeben- Historie beweist das-.Der gute Wille zur Veränderung durch die einzige(!) volkstreue Partei der III. Weg-begleitend durch die Partei Deutsche Konservative- wird das leider nicht ändern. Leider. Lasst uns trotzdem weiterkämpfen,Kameradinnen und Kameraden!

    EHRL 08.04.2018
    • „Und wenn ein Vok erklärt, nicht mehr kämpfen zu wollen, dann beseitigt es nicht die Kriege, sondern nur sich selbst. Der Kampf wird bleiben, nur von anderen wird er ausgefochten.“

      H 09.04.2018