Zwickau: Stadtfinanziertes Antifa-Fussballturnier endet in Schlägerei

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Ein Zeichen für „Fairplay und Toleranz“ sollte vergangenen Sonnabend, den 21. Juli, in Zwickau gesetzt werden. Der linksextreme „Rote Baum e.V.“ rund um „Die Linke“-Stadtrat Rene Hahn und den Störfaktor-Festival-Punker Tony F. veranstaltete dazu wie jedes Jahr, mit finanzieller Unterstützung der Zwickauer Stadtverwaltung, auch in diesem Jahr wieder den sogenannten „United Colours Streetsoccer-Cup“. Wie auch schon in den Jahren zuvor, wurde mangelndes Interesse der Zwickauer Bevölkerung mit dem Ankarren von sogenannten „Flüchtlingen“ ausgeglichen. Dass die jungen Südländer mit den meist stark alkoholisierten Punks der lokalen kümmerlichen Antifaschistenszene nicht allzu viel anfangen können, zeigte sich wohl gegen Ende des Turniers mehr als deutlich. Das Turnier musste aufgrund einer Schlägerei, die seitens der Asylanten ausgelöst wurde, vorzeitig beendet werden.
Selbst die „Freie Presse“, welche sonst jeglichen antideutschen Firlefanz auf perfide Art anpreist, musste am Ende wohl oder übel eingestehen: „Eigentlich sollte es ein Fußballturnier werden, in dem die Mannschaften zeigen, wie faires Spiel geht. Am Ende gab es eine handfeste Auseinandersetzung – das Turnier wurde abgebrochen.“
Dass die gleichgeschaltete Systempresse sich hierzulande schon seit Jahren in einem volksfeindlichen Wahn befindet, ist vielen kritisch denkenden Deutschen aber wahrscheinlich schon länger bekannt. Entsprechend warb die Presseagentur eine Woche vor diesem „bunten Fussballcup“ noch unverblümt für das Spektakel: „Am Samstag ist es wieder so weit: Die siebente Auflage des United Colours Streetsoccer-Cups geht auf dem Hauptmarkt in Zwickau über die Bühne, teilen die Vereine „Roter Baum“ und „Marienthal United 08″ mit. Wie in den vergangenen Jahren stehen Fairplay, Spaß, Kreativität, Toleranz und Solidarität im Vordergrund.“ Hier der Werbeartikel der „Freien Presse“ im Vorfeld.

War der Hauptmarkt die letzten Jahre lediglich für diesen einen Tag zu einer Ansammlung Suffleichen mit bunten Haaren verkommen, wurde den Anwohnern dieses Jahr neben Straßenfussball, sogar Straßenkampf geboten und das alles unterstützt von staatlich getragenen „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ rund um Wolfgang Wetzel (Die Grünen) und Konsorten.
Der sonst so großmäulige Rene Hahn hält sich zum Vorfall recht bedeckt: „Konflikte gibt es immer mal […]“

Der Verein will sich nun mit den „Flüchtlingen“ zusammensetzen und mit ihnen debattieren, dass man auf diese Weise keine Steuergelder verprassen kann. Vielleicht war einer der „Flüchtlinge“ auch von der ganzen Israelliebe des linksversifften „Marienthal United“-Fussballvereins genervt, werden Fahnen des Terrorstaates dort ja fast schon genutzt wie Schals und der Wimpel bei anderen Vereinen.

Dass es sich bei den Veranstaltern dieser Veranstaltung um hasserfüllte Antideutsche handelt, denen wir an dieser Stelle wohl kaum Beileid aussprechen wollen, ist nicht von der Hand zu weisen.

An dieser Stelle möchten wir den Bericht zur wieder einmal geplatzten Multikulti-Seifenblase mit einem „Statement“ der sich als unerschrocken gebenden linken „Straßenkämpfer“ beenden, sofern die Tränen nach dem ausgearteten farbenvereinenden „Streetsoccer-Cup“ weggewischt sind:

„Da die extreme Rechte des Öfteren Versuche unternimmt, Veranstaltungen zu stören und Menschen durch ihre Präsenz einzuschüchtern, möchten wir darauf hinweisen, dass Nazis, Rassisten, Antisemiten und andere Waschlappen grundsätzlich noch vor Anpfiff die Arschkarte gezeigt bekommen!“





3 Kommentare

  • Ich möchte mich entschuldigen.

    René Hahn 12.08.2018
  • geht runter wie Öl

    Michel 26.07.2018
  • HERRLICH!

    Tim Bartling 24.07.2018