Chemnitz: Verteilung nach mildem Urteil für Kinderschänder


In einem Kinderschänder-Prozess in der sächsischen Industriestadt Chemnitz, zeigte sich die bundesdeutsche Justiz einmal mehr von ihrer erbärmlichsten Seite. Der stadtbekannte Pädophile Ulf D. erhielt, trotz einer schon vorliegenden Bewährungsstrafe aus dem Jahre 2016, eine lachhafte Verurteilung zu 11 Monaten Haft. Ein Geständnis, welches eigentlich nur als Hohn gewertet werden kann, ersparte dem Perversen eine höhere Strafe: „Ja, das war so. Ich weiß nicht, warum ich das getan habe.“ Tag24 berichtet darüber hier. Der Rechtsanwalt Uwe Hoffmann verteidigte den perversen Angeklagten vor Gericht.

Um den Vorfall nicht kurze Zeit später im Alltagstrott gänzlich in Vergessenheit geraten zu lassen, verteilten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei rund um die letzte bekannte Meldeadresse des Triebtäters Flugblätter, welche zu deutlich härteren Strafen gegen jene Verbrecher aufrufen. In einer gerechten Gesellschaftsordnung sollte stets der Opferschutz und nicht der Täterschutz im Vordergrund stehen. Wir fordern daher ganz klar: Härtere Strafen für Kinderschänder!

Unsere Kinder brauchen den höchsten Schutz vor solchen kranken Menschen. Viele Landsleute skandieren: Merkel muss weg! Doch auch dieser Fall weist wieder eindeutig auf, dass nicht nur Frau Merkel, sondern das gesamte System unsere Kinder nicht vor solchen Perversen schützen kann oder will. Für die Opfer ist es ein Schlag ins Gesicht, wenn dieser Rechtsstaat so „funktioniert“ und die Justiz die Täter viel zu milde abstraft. Die deutsche Justiz muss endlich wieder Urteile fällen, mit denen sich das Volk auch identifizieren kann. Deshalb fordert „Der III. Weg“ zum Schutz unserer Gemeinschaft:
• Ersttäter von Vergewaltigungs- und sexuellen Missbrauchstaten müssen sich einer chemischen Zwangskastration unterziehen, sonst ist eine Haftentlassung ausgeschlossen.

• Für Wiederholungstäter von Vergewaltigungs- und sexuellen Missbrauchstaten ist die Todesstrafe einzuführen und anzuwenden.

• Für Kindermörder ist bereits ab der Ersttat die Todesstrafe einzuführen.

• Die Abschaffung der Verjährungsfrist bei Vergewaltigungs- und Missbrauchsdelikten, damit Täter auch nach Bekanntwerden von Taten, die länger zurückliegen, noch zur Rechenschaft gezogen werden können.

Immer wieder stehen Kinder im Fokus von Gewalt und sexueller Nötigung. Erst neulich ereignete sich wieder eine unfassbare Tat vor einer Kindertagesstätte in der Schlossstraße in Chemnitz. Ein fremdländischer Mann versuchte hierbei, einer Mutter das Kleinkind zu stehlen. „Den Unbekannten beschrieb sie bei ihrer Anzeige am Dienstag als etwa 1,90 Meter bis 1,95 Meter groß, schlank und afrikanischen Aussehens.“

Eine von uns geforderte heimatverbundene Politik ist gleichzeitig auch immer Familienpolitik, in deren Zentrum der Schutz unserer Kinder steht. Sei es durch die beschriebene Verschärfung der Strafen bei Sexualdelikten oder die sofortige Abschiebung bei Vorfällen wie in der Chemnitzer Schlossstraße. Um es mit den Worten Goethes auszudrücken: „Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst.“ Die Zukunft unseres Volkes wird einzig und allein durch unsere Kinder geschaffen. Kein Gold der Welt könnte deren Bedeutung auch nur ansatzweise aufwiegen. Der Schutz und die Sicherheit unserer Nachkommen müssen immer mit höchster Priorität behandelt werden!