Linken-Kreisrat Erkan Dinar ein Frauenschläger?

Der Weißenburger Stadt- und Kreisrat Erkan Dinar (siehe Bild) musste sich in den letzten Jahren wiederholt vor Gericht für seine Gewalteskapaden verantworten. Nun wurde der türkischstämmige Kommunist erneut angeklagt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vorsätzliche Körperverletzung in Tatmehrheit mit Nötigung vor. Hintergrund ist, dass Dinar seine Ex-Frau geschlagen und bedroht haben soll.

Dass der Linkenpolitiker Dinar nicht nur gerne verbal austeilt, sondern auch gerne mal zuschlägt, ist hinlänglich bekannt. Erstmalig schaffte er es mit dem „Kirchweih-Vorfall“ überregional in die Zeitungen. 2014 hatte er zunächst auf der Weißenburger Kerwa randaliert und schlug dann einem zu Hilfe gerufenem Polizeibeamten ins Gesicht, während er diesen mit wüsten Beleidigungen bedachte (siehe: Linken-Politiker Erkan Dinar greift Polizisten an – Linken-Politiker Erkan Dinar greift Polizisten an).

3 Jahre später schaffte es der umtriebige Linksextremist erneut in die Schlagzeilen. Völlig besoffen hatte er in der Öffentlichkeit an eine Gaststätte uriniert und den Wirt geschubst. Anschließend zog er weiter in die nächste Gastwirtschaft, um dort ein Bier zu bestellen, welches er jedoch nicht bezahlen wollte. Als er einfach ein Getränk eines anderen Gastes trinken wollte, forderte dieser den Linken-Stadtrat auf, dies zu unterlassen. Das nahm der Linkenpolitiker zum Anlass, um ihn anzuspucken und anzugreifen (siehe: Schon wieder Strafanzeigen gegen Weißenburger Linken-Stadtrat – Schon wieder Strafanzeigen gegen Weißenburger Linken-Stadtrat).

Nach den Vorfällen gelobte Dinar, der zu den führenden Köpfen in der linksextremen, verfassungsfeindlichen Szene gezählt werden kann, Besserung und wollte auch eine Therapie beginnen, um seine Aggressionen und sein Alkoholproblem in den Griff zu bekommen. Dass es sich dabei offensichtlich nur um Lippenbekenntnisse gehandelt haben dürfte, wurde nun klar. Vor dem Weißenburger Amtsgericht musste er sich nun erneut dem Vorwurf der vorsätzlichen Körperverletzung stellen. Bereits im September 2017 soll ein Streit zwischen Dinar und seiner damaligen Ehefrau eskaliert sein. Wie das Weißenburger Tagblatt in seiner Printausgabe berichtete, soll Dinar seine Ex-Frau „körperlich misshandelt“ und sie massiv bedroht haben. Die Staatsanwaltschaft habe hierbei „explizit nach Faustschlägen“ gefragt.

Ganz geklärt konnte der Vorfall nicht werden, insbesondere da sich die Geschädigte nicht zu den Vorwürfen gegen ihren gewalttätigen Ex-Mann äußerte. Pikant sind jedoch auch die Verhältnisse aus dem Leben Dinars, der nach außen hin immer gerne den anprangernden Saubermann gibt. Seine Ex-Frau lernte Dinar im Oktober 2016 kennen, um sie bereits im Juni 2017 zu heiraten. Im September 2017 eskalierte dann der Familienstreit und im Dezember desgleichen Jahres erfolgte die Trennung. Während er einen Sohn aus einer früheren Beziehung hat und für diesen als alleinerziehender Vater aufkommt, dementiert seine Ex-Frau die Vaterschaft für sein zweites Kind. Auch durch die Beziehung scheint sich ein asozialer Lebensstil wie ein roter Faden zu ziehen. So war im Zeitungsartikel von Beleidigungen des Sohns als „Bastard“ ebenso zu lesen wie von einer Plünderung des Kontos durch die Partnerin.

Wieder einmal wird deutlich, dass der Kommunalpolitiker in keinster Weise tragbar ist und aus allen öffentlichen Ämtern ausgeschlossen gehört. Diese Forderung stellten wir als heimattreue Opposition schon bei den ersten Vorfällen und treten nach wie vor entschlossen dafür ein!

Erkan Dinar bat uns folgende Gegendarstellung zu veröffentlichen:

“Sie haben in Ihrer Ausgabe Der-dritte-Weg Info 2019/03 über ein gegen mich gerichtetes Strafverfahren aufgeführt, dass der Vorfall nicht ganz geklärt werden konnte, insbesondere da sich meine Ex-Frau zu den Vorwürfen gegen Ihren gewalttätigen Ex-Mann nicht äußerte. Ferner hätte ich ein Alkoholproblem.

Hierzu Folgendes:

Ich wurde in dem Strafverfahren, in dem mir Nötigung und Körperverletzung meiner Ex-Ehefrau vorgeworfen wurde, nach zweitätiger Verhandlung und einer druchgeführten Beweisaufnahme, in der sich meine Ex-Ehefrau auf ihr Zeugnisverweigerungsrecht berief, nach Anhörung von fünf Zeugen freigesprochen. Ich war zu keinem Zeitpunkt gegenüber meiner Ex-Frau gewalttätig. Ich habe kein Alkoholproblem, auch wenn ich nicht abstinent lebe.”

Lauf a. d. Pegnitz, den 18.03.2019

[Unterschrift Erkan Dinar]

(Fehler im Original)