Menschenforschung: Rasse? Rassenbiologie? Gilt doch als veraltete Pseudowissenschaft! Was sagt die Wissenschaft, was steckt hinter dem „Reizwort Rasse“? Teil 3/4

Im ersten Teil dieser vierteiligen Reihe stellten wir renommierte Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen vor, die durch unterschiedliche und moderne Methoden genetische Unterschiede zwischen menschlichen Populationen belegen konnten. Im zweiten Teil gingen wir auf den „Nebenkriegsschauplatz“ des Rassismus-Vorwurfs ein, mit der Schlussfolgerung, die Natur des Menschen zu berücksichtigen, wodurch sich die Ursachen solch zumeist territorialer Aggression im Vorfeld vermeiden ließen.

In diesem Teil soll es um den wissenschaftlichen Streit der Benutzung der Kategorie „Rasse“ gehen, welche Probleme dabei entstehen und wie das die verschiedenen Forscher bewerten. Die Rasse sei, laut Dobzhansky, Gegenstand der wissenschaftlichen Untersuchung und Analyse, weil sie eine Naturtatsache sei. Das Thema „Rasse“ sei wohl das am meisten umstrittene Thema, wenn es um die Natur des Menschen ginge.

Es wurden unzählige Bücher für und gegen die Existenz von menschlichen Rassen geschrieben und jeweils fachbezogen-wissenschaftlich argumentiert, daher soll sich hier auf den Kern und nicht um einzelne Kritikpunkte, wie Methoden der Prüfung fokussiert werden.

Lesen wir uns im Lexikon der Biologie zum Thema „Menschrasse“ ein, ist folgender Satz zu finden: „Im Streit um diesen Rassenbegriff steht biologisch nicht in Frage, daß es genetisch bedingte Unterschiede zwischen Menschen gibt. Fraglich ist aber, ob das biologische Konzept der Rasse und die mit ihm verbundenen Kategorien geeignet sind, die augenfällige Vielfalt der Menschen angemessen zu erfassen.“ (1)

Heute würde der Rassebegriff durch den Terminus Unterart fast vollständig ersetzt werden.

 

Das erste Problem: Man verwende andere Begriffe, um Rassenvorurteile zu vermeiden

Rasse wird damit in Verbindung gebracht, dass man diese in höher- und minderwertige, z.B. faule und leistungsfähige Rassen einteilt. Dadurch würden die verschiedenen Rassen zum Herrschen und andere zum Dienen geboren sein. Auch Interpretationen aus der Nutztier-Zucht tauchen auf, in der versucht wird, gezielte Auslese bestimmter Merkmale heranzuzüchten.
Folgt man diesen Interpretationen, ist es tatsächlich sinnvoll, auf den Rassebegriff zu verzichten, da in der Wissenschaft wertneutral geforscht wird und die These von höherwertigen und minderwertigen Rassen nicht belegt werden kann. Vielmehr sind die Unterschiede Anpassungen an die klimatischen Bedingungen und Auswirkung der sexuellen Selektion. Hier wird stattdessen der wertfreie Fachbegriff der Unterart, manchmal auch Subspezies, verwendet. Es wird direkt empfohlen, den Begriff „Unterart“ zu verwenden, um damit den Rassebegriff zu vermeiden. Wer den Begriff „Rasse“ jedoch wertfrei benutzt, um damit eine Teilgesamtheit einer Art, eine Unterteilung einer Art, eine taxonomische Rangstufe direkt unterhalb der Art zu benennen, der verwendet „Rasse“ synonym mit dem Fachbegriff „Unterart“.

 

Theodosius Dobzhansky stellt fest:

„Menschliche Rassen sind also Unterarten der Art Homo sapiens“ (2 -S. 317)

Weiterhin geht er auf die, seiner Meinung nach, nicht mehr gültige Argumentation ein, dass das Wort Rasse ja in schlimmer Weise genutzt worden wäre, es missbraucht würde, man es lieber über Bord werfen und man sagen solle, dass es gar keine Rassen gäbe und wir es deshalb mit anderen Worten austauschen müssten. Er ist der Meinung, dass die Wissenschaft das geraderücken müsse und exakte Inhalte liefern sollte, statt einfach verschiedene Worte zu nutzen. (Vgl. 3-S. 115)

Er beschreibt folgend, dass schon in den Dreißigern des letzten Jahrhunderts sich Biologen und Anthropologen für den Begriff „ethnische Gruppe“ eingesetzt haben, um sich von Hitler und der Rassenvorurteile zu distanzieren.
Dobzhansky bezweifelt den Sinn dahinter, da sich die Probleme der Vorurteile dadurch nicht lösen lassen.

Durch die synthetische Evolutionstheorie (Evolutionsbiologie) wurde der Begriff Population eingeführt.
Dies ist zumeist gleichbedeutend mit dem Begriff „Bevölkerung“, ist jedoch auch anwendbar auf das Volk. Eine Population sei:
„Gesamtheit der Individuen einer Organismen-Art in einem bestimmten Raum, die über mehrere Generationen genetisch verbunden sind; in der Regel auf Organismen mit sexueller Fortpflanzung […]bezogen und dann auch als Mendel-Population bezeichnet.“ (4)
Laut Luigi Luca Cavalli-Sforza (5- S. 232) sei der Begriff Population nicht biologisch (also auf die Abstammung bezogen), sondern statistisch (Bevölkerung) definiert. Andere wie Vonderach verwenden Population als taxonomisches Niveau unterhalb von Großrassen.
Dieser Begriff wird uns im vierten Teil dieser Reihe vermehrt begegnen.

 

Das zweite Problem: Die nicht übereinstimmenden Klassifikationen

Beim Menschen wurden beinahe so viele Rassensystematiken aufgestellt, wie es Wissenschaftler gibt, die sich mit dem Problem befasst haben. Die Anzahl der unterschiedenen „Rassen“ reicht dabei von 3 bis über 200.

Jetzt werden wir einen kleinen Blick auf die Klassifikationsversuche werfen:
Als erstes wurden Rassen anhand der Hautfarbe eingeteilt, Linné unterschied 1770 vier Rassen anhand der Hautfarbe. Blumenbach im Jahr 1775 unterschied fünf Rassen anhand von Schädelmessungen, was zu einer anderen Klassifikation führte. Da die Hautfarbe und die Schädelmaße jedoch nicht die einzigen Merkmale sind, worin sich die Menschen unterscheiden, wurden weitere Untersuchungen anderer Wissenschaftler unternommen, die sich auf andere Merkmale konzentrierten. Menschen unterscheiden sich in der Haarform, in der Nasenform, in der Körpergröße etc., das Problem dabei, dass die Rasseneinteilungen zum Beispiel der Kopfform nicht mit der Einteilung der Hautfarbe oder der Körpergröße zusammenpassen.
Boyd (1950/1953)klassifizierte die menschlichen Rassen anhand von Blutgruppentest, dies ergab zwar keine neuen Erkenntnisse, er konnte durch seine Methode jedoch fünf Rassen der anthropologischen Forschung nachweisen.

Die Forscher Coon-Garn-Birdsell (1950/1961) haben eine Rasseneinteilung vorgenommen und alle beobachtbaren Merkmale einbezogen, dabei entstanden zwei Klassifikationen. Garn sprach sich für neun geographische Rassen aus, die allerdings noch im Stadium der Ausgestaltung sind, alle drei gemeinsam haben eine 30-teilige Einteilung vorgenommen. T. Dobzhansky fand es nützlich, beide Klassifikationen zu kombinieren, wodurch eine Einteilung in 34 Rassen entstehen würde. Er stellte fest, dass es trotz unterschiedlicher Klassifikation nicht sein müsse, dass diese Klassifikationen falsch seien, Rassenunterschiede seien objektiv nachweisbare Sachverhalte, wohingegen die Zahl, die ausgewählt würde, und die Namen, die man ihnen gäbe, beliebig seien.

Dobzhansky gesteht ein, dass die ideale Klassifikation der Rassen des Menschen noch ausstehe. (vgl. Kapitel 10: Rasse, ab S. 300)
Da wir nun wissen, dass in diesem Themengebiet nicht weiter geforscht werden soll, steht eine ideale Klassifikation, mit neueren Methoden, natürlich noch aus bzw. werden Ergebnisse gleich angegriffen.

Das dritte Problem führt uns etwas tiefer in die Thematik ein und ist der Kerngedanke heutiger wissenschaftlicher Gegenargumentation.

 

Das dritte Problem: Eine Klassifikation der Menschen in Unterarten sei nicht zulässig

Wie wir, zum Beispiel aus Quelle 1, erfahren können, werden für die Klassifizierung in Unterarten zwei Kriterien angewendet.
Die erste sei, eine geographisch begrenzte, klar differenzierte Population.

Dieses würde auf den Menschen nicht zutreffen, da die Unterschiede zwischen den Populationen zu klein und unbedeutend seien, um in der Kategorie Unterart oder Rasse die Menschen einzuteilen.

Die zweite sei, über längere Zeit getrennte Stammeslinien.
Es ließen sich keine getrennten Stammeslinien unterscheiden. Es bestünde ein genetisches Netzwerk, das alle Populationen verbinde. Das traditionelle Rassenkonzept sei daher zugunsten einer geschichtlichen und dynamischen Sicht menschlicher Vielfalt aufzugeben.

Aus anderen Quellen ist zu entnehmen, dass die Einteilung der Menschen in Unterarten nicht zu empfehlen wäre, da die Gefahr bestünde, die Unterarten mit den aufgegebenen Rassen gleichzusetzen.

Die Frage, die sich hierin stellt ist, wie kamen dann unzählige Wissenschaftler, gerade auch ein Luigi Luca Cavalli-Sforza zu ihren Klassifikationen? Ist es nicht gerade so, dass dieser die genetische Unterschiedlichkeit bestätigt hat? Siehe nächster Teil dieser Reihe.
Weiterhin sei anzumerken, dass sich die populationsgenetische Rassedefinition auf-die sich in der Häufigkeit erblicher Merkmale einer Gruppe im Gegensatz zu anderen Gruppen“-bezieht, diese Häufigkeit wurde mehrfach nachgewiesen. Es stellt sich dabei die Frage, ob die Gegnerschaft des Rassebegriffes und ihre Argumentation die veraltete typologische Rassedefinition zugrunde gelegt haben und sich daran abarbeiten. Diese geht von einer genetischen Einheitlichkeit aus, die durch populationsgenetische Erforschung tatsächlich widerlegt wurde. Wenn sie nun diese typologische Definition verwenden, dann ist dies als Strohmann-Argument zu bewerten.

Dobzhansky kennt das Problem der klar abgrenzbaren Population und weiß, dass diese Schwierigkeiten nicht auf menschliche Rassen beschränkt sind, sie tritt auch auf zoologischem und botanischem Material auf. Auch hier gebe es Grenzfälle, in denen nicht klar sei, zu welcher Unterart denn dieses Lebewesen gehöre. Dies hat Biologen jedoch nicht zu der Annahme geführt, dass es gar keine Unterarten gebe. Dieser Umstand beim Menschen läge daran, dass die Rassen der menschlichen Art nicht klar voneinander getrennt werden können, weil die Rassengrenzen bei dem mehr oder weniger langsamen, aber langandauenden Genaustausch verwischt worden seien.(3-99,116) Er betont, dass Rassenunterschiede Naturtatsachen seien, die bei hinreichender Erforschung objektiv nachgewiesen werden könnten. Mendelpopulationen, gleich welcher Art, können hinsichtlich der Häufigkeit bestimmter Genvarianten variieren, wenn sie sich unterscheiden, seien sie rassisch verschieden. Zudem durchbräche der Mensch geographische und soziale Isolate und lebe, nicht wie die Tiere immer allopatrisch , sondern kann in ein und demselben Gebiet vorkommen.( 2-316,317)

Ähnlich sieht dies auch Ernst Mayr in der Problembeschreibung, der trotz dessen schrieb, dass es ohne Zweifel Rassenmerkmale gebe. (siehe Zitat in Teil 1)

Bernhard Rensch kann solch Kritikpunkte nicht teilen. Er sieht in den Prozessen ganz klar und eindeutig, dass die Bildung der Arten durch Rassen, gleich welcher Grenzfälle und scharf differenzierte Rassen, entstünde. (6- 61)

Ein weiteres, häufig zu hörendes Argument in dieser Argumentationskette ist, dass sich die Individuen innerhalb einer Population bezogen auf die genetische Differenz stärker unterscheiden würden, als Angehörige unterschiedlicher Populationen. Es gebe folglich mehr Unterschiede zwischen Menschen schwarzer Hautfarbe selbst, als zwischen Menschen schwarzer und heller Hautfarbe.

Andreas Vonderach vermutet den Grund darin, dass die Besiedelung der verschiedenen Erdteile durch den Menschen ein verhältnismäßig junges Ereignis sei. Die Tiere hätten ihre große Differenzierung über Jahrtausende angehäuft.
Die menschlichen Rassenunterschiede seien Anpassungen an die unterschiedlichen Klimagebiete und seien überlebenswichtig. Daher können die geringen quantitativen Unterschiede nicht als Beleg für eine geringe Relevanz der menschlichen Rassenunterschiede angesehen werden. (5-23)

In den folgenden Seiten beschreibt er, wie gut die weltweiten Populationen anhand unterschiedlicher Verfahren unterschieden werden konnten.
So konnten, um nur drei Beispiele zu nennen, 92 % bei der Messung durch Schädelmaße bei 17 Populationen richtig zugeordnet werden. Auch bei den DNS-Polymorphisten sehe das ähnlich aus, so konnten vier ethnische Gruppen anhand nur eines Chromosoms zu 96,4 % richtig klassifiziert werden. Eine statistische Methode, ein durchgeführter Vergleich für morphologische Merkmale bestätige die Ausgeprägtheit der Rassenunterschiede. Bei anderen Primaten, bei Schimpansen betrüge die größte genetische Distanz zwischen zwei Schimpansen Arten 20.0 und bei zwei Gorilla-Unterarten 24.7 Bei den Menschen betrüge die größte Distanz zwischen zwei Populationen (negride Teita und mongoliden Buriaten) 46.0. Das heißt, so Vonderach, dass die morphologischen Unterschiede zwischen menschlichen Rassen fast doppelt so hoch seien, als zwischen den Arten (Schimpansen) und Unterarten (Gorillas) verwandter Primaten.
Bei Luigi Luca Cavalli-Sforza sind solch Distanzmessungen zwischen zwei Populationen auch zu finden, auf Seite 34 schreibt er über die genetische Distanz und zeigt auf, dass die größte genetische Distanz zwischen Lappen und Basken zu finden sei, mit einem Durchschnittswert von 31,7 %.

T. Dobzhansky:
„Die Menschheit ist eine polytypische Art, die aus einer Gruppe von Rassen besteht, Mendelpopulationen mit mehr oder weniger unterschiedlichem Genpool. Und sie ist polymorph, jede Population ist genetisch variabel und besteht tatsächlich aus so vielen Genotypen, wie sie Individuen besitzt (identische Zwillinge ausgenommen).“ (2- S.263)

Es sei die Entwicklung der Kultur, die das Auseinanderbrechen der menschlichen Art in mehrere Arten verhindere und gleichzeitig damit die menschliche Variation und den Polymorphismus begünstigt hätte. (2- S. 267)

Dieser Gedanke soll uns zur humanethologischen Perspektive führen. Wie festgestellt, haben sich die menschlichen Populationen auseinanderentwickelt, das erkennen wir mit dem bloßen Auge (Hautfarbe, Augen- und Haarform), durch anthropologische Messungen (Schädelmaße) und molekulargenetische Verfahren (DNS Sequenzierung).
Wir wissen aus der Evolutionsbiologie, dass es neben der biologischen Evolution auch eine kulturelle Evolution gibt, sie für uns derweil der wichtigere Schrittmacher ist. Die kulturelle Evolution kann die genetische Evolution beeinflussen.
Wir müssen uns über unsere kulturellen Werte einig werden, dies beeinflusst unser biologisches Werden. Eibl-Eibesfeldt dazu:

 

 

Und weiter schreibt er, dass die Souveränität der Völker erhalten bleiben müsse, nur das garantiere das Überleben der verschiedenen Ethnien in eigenen Nachkommen.

Luigi Luca Cavalli-Sforza hat folgende Gedanken, die wir an dieser Stelle nicht bewerten und kommentieren möchten, dies kann ein jeder für sich selbst tun. Er hält fest, dass es durch die Migration zu einer ständigen und komplexen Vermischung kommen werde, und dass dies zu einer großen genetischen Veränderung führe. Die Unterschiede zwischen den Gruppen würden kleiner werden, aber die Variation zwischen den Individuen wird sich nicht verändern. Damit gebe es weniger Vorwände für Rassismus.
Es würde zu einer Veränderung des durchschnittlichen Typus in den Populationen kommen. Aufgrund der unterschiedlichen Fortpflanzungsrate werde es in Zukunft weniger blonde, blauäugige Menschen geben. Auf der nächsten Seite beschreibt er, dass die allgemeine Tendenz dahinginge, dass es zu einer Verminderung der gesprochen Sprachen komme, viele seien im Begriff auszusterben.
Auf Seite 227 schreibt er, dass es gut sei, dass die Geburtenrate in Europa sinke. Er würde hoffen, dass die übrigen Teile der Erde diesem guten Beispiel folgen.
Insgesamt spreche er sich jedoch dafür aus (vgl. S. 62), sich zu vermischen. Er geht davon aus, dass Leute, die von „Reinheit der Rasse“ oder genetischer Reinheit, wie er es nennt, sprechen, Inzucht betreiben und sich mit Vater/ Tochter oder Bruder/ Schwester paaren. Dies senke die Widerstandkraft gegen Krankheiten und die Fruchtbarkeit. Generell sei es besser, das Gegenteil anzustreben und sich zu vermischen.

Wir halten es hier eher nach Eibl-Eibesfeldt und möchten mit seinen Worten diesen Teil abschließen.

 

 

Quellenverzeichnis:

1. https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/menschenrassen/42123 abgerufen am 29.01.2018
2.Theodosius Dobzhansky, Dynamik der menschlichen Evolution, Gene und Umwelt, Hanseatische Druckanstalt GmbH, Hamburg, 1965
3.Theodosius Dobzhansky, Vererbung und Menschenbild, 1966 Nymphenburger Verlagshandlung GmbH. München
4.https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/population/53119 abgerufen am 15.02.2019
5.Luigi Luca Cavalli-Sforza, „Gene, Völker und Sprachen-Die biologischen Grundlagen unserer Zivilisation“, 1996, Carl Hanser Verlag
6.Berhard Rensch, Neuere Probleme der Abstammungslehre, Die transspezifische Evolution, Zweite, stark veränderte Auflage, 1954, Ferdinand Enke Verlag Stuttgart

 

Zum Nachlesen: Teil 1, 2